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Blog von maculatur

Blogbeiträge

06.03.2011 | 16:30 maculatur

Moderne Zeiten?

Momentan befinden wir uns meines Erachtens in einer "Übergangsphase" beim zahlenmäßigen Verhältnis der Festangestellten zu den "Leiharbeitern" in den Betrieben. Wurden Letztere anfänglich mehr oder weniger tatsächlich überwi... >> mehr
27.02.2011 | 09:40 maculatur

Tanz in den Mai?

Derzeit streiken die Mitglieder der Gewerkschaft der Lokführer. Eine ihrer zentralen Forderungen sind einheitliche Löhne und Gehälter für alle 26.000 Lokführer in Deutschland, egal ob sie Fern-, Nah- oder Güterzüge fahren. Da... >> mehr
02.10.2010 | 06:15 maculatur

Wird die Wiedervereinigung zum Pyrrhussieg?

Oder was hat Stuttgart mit Leipzig gemeinsam? Parallelen zwischen den ab September 1989 erfolgten Montagsdemonstrationen und den derzeit in Stuttgart stattfindenden Protesten gegen den neuen Bahnhof herzustellen ist vielleicht für den ein oder anderen et... >> mehr
15.09.2010 | 19:10 maculatur

Die Bundesregierung muss Gefahren durch S21 abwenden.

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Verkehrsminister Peter Ramsauer und Umweltminiser Norbert Röttgen Bitte nehmen Sie sich des Abgrunds an, der sich... >> mehr
03.07.2010 | 18:51 maculatur

Tue Gutes und sprich nicht darüber!

Getreu Matthäus 6,1-4 verstummt nahezu gerade die gesamte Pressemeute. Da rackert eine Frau sich ihr Leben lang ab, ist unermüdlich in eigener Sache unterwegs, fährt endlich den (verdienten?) Lohn ein, und (fast) niemand berichtet darüber. ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

S21: „Solche Bilder“

22.06.2011 | 22:33 seriousguy47
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23.06.2011 | 09:59 maculatur
Hallo "seriousguy47". Wie immer in Sachen "S21" eine kompetente Einschätzung der Lage und Sachverhalte *****. Falls Kretschmann vorhat, bei der nächsten Landtagswahl in BaWü mehr als 5% der Wählerstimmen erringen zu wollen, sollte er ab sofort zu jeglichen Vorkommnissen bzgl. Baustelle "S21" persönliche Stellung in den ihm zur Verfügung stehenden Medien beziehen. Und zwar unmittelbar jedesmal nachdem er sich selbst vor Ort von dieser ein Bild gemacht hat. Anders wird er seinen Feinden in der SPD, unterstützt von noch vorhandenen Filzstrukturen der CDU bei Polizei und ortsansässiger Presse nicht den Wind aus den Segeln nehmen können. Ihm muß doch klar sein, daß hinsichtlich des näher rückenden Termines des Stresstestes, die Befürworter, sozusagen zur Unterstützung, ihnen genehme Fakten schaffen wollen. Möglicherweise ist ein Indiz dafür, daß er die SPD, zumindest in dieser Angelegenheit, nicht als "freundschaftlich gesonnen" sieht auch die Tatsache, daß er bisweilen die CDU als möglichen Koalitionspartner ins Gespräch bringt. Alles in Allem muß leider festgestellt werden, daß der (friedliche) Widerstand nach wie vor notwendig ist, ja sogar eher an Berechtigung hinzu gewinnt. Bin mal gespannt, ob es tatsächlich zu einem neuen Planfeststellungsverfahren hinsichtlich des Wassermanagements kommt. Daraus ließe sich einiges hinsichtlich der Zukunft des Projektes ableiten. Nicht darum heißt es weiterhin "Oben bleiben".
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Moderne Zeiten?

06.03.2011 | 16:30 maculatur
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06.03.2011 | 22:26 Ehemaliger Nutzer
Halten wir uns doch einfach an die Fakten okay? Wie sie sehen können, schwanken die Leiharbeiterzahlen zwischen 1,7 und 3,7% in den einzelnen Bundesländern. Der Stand dieser Daten: Mitte 2010. Und...
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07.03.2011 | 06:30 maculatur
Hallo "Mandelbrot". Danke für ihre tabellarischen Übersichten, gegen deren Seriösität nichts einzuwenden ist. Allerdings beobachte ich aktuell bei allen Neueinstellungen, die die mir bekannten Firmen vornehmen, günstigstenfalls eine Verteilung 50 zu 50, bei einigen sogar 80 zu 20 im Verhältnis Leiharbeit zu Festangestellt. Wobei ich dies auf den Produktions- bzw. Fertigungsbereich einschränke. Wie es bei den Jobs in Verwaltung und Konstruktion aussieht, kann ich nicht sagen. Da die Branche im Januar 2011 nach eigenem Bekunden die Millionengrenze bei verliehenen Mitarbeitern feierte, dürfte eine neuere Übersicht interessant sein. Vor allem, wenn ab Mai die bürokratischen Grenzen fallen. Zur Befristung ist zu sagen, daß die mir bekannten Verträge mit einer beiderseitigen Kündigungsfrist von zwei Wochen abgeschlossen sind. Wobei der Endabnehmer durchaus die Auskunft gibt, daß man die Arbeitskraft je nach Auftragslage auch länger benötigt. Habe letzte Woche einen Berliner in einer bayerischen Fabrik getroffen, der dort schon 10 Jahre in prekärem Verhältnis arbeitet. Und auch jetzt, wo die Firma einen Auftragsvorlauf nach eigenem Bekunden von mindestens 12 Monaten hat und zahlreiche Neueinstellungen (80 zu 20, s. o.) vornimmt, wird er nicht fest übernommen. Dank an alle Kommentatoren für ihr Interesse.
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05.03.2011 | 18:15 maculatur
Danke für die Information zu einer weiteren Facette, mit der die "schwarze Macht" versucht, das Offensichtliche zu vertuschen. Mit dieser Aktion erhält das Wort "Fassadengestaltung" eine völlig neue Bedeutung, wiewohl gleichzeitig damit die Initiatoren sich ihre eigene Fassade, gewollt oder ungewollt, herunter reissen und keinesfalls überraschend als "Fratze" entlarvend entblößen. Am 19. März werden dafür wieder umso mehr "Plakate" und Transparente Füße bekommen und durch die Stadt getragen. Die Botschaften und Statements, die darauf zu lesen sein werden, benötigen keine Häuserwände. Das Elixier des Haftgrundes, angerührt mit einem Fehdehandschuh und fertig gemixt mit einer unter Hochdruck verspritzten und mit Tränengas angereicherten Flüssigkeit, brennt nicht nur nachhaltig in den Augen der Betroffenen. Jedem, der an rechtschaffendem Demokratieverständnis Interesse hat, wird dies bei seiner Entscheidung zur nächsten Landtagswahl in Baden-Württemberg den Wahlstift führen. Er bedarf dazu keines Navigationssystems, um den Kreis der Partei, deren ausschließlich innerparteiliche Zustimmung einst Mappus zum MP des Landes bestimmte, großräumig zu umfahren. Dieser darf sich dann am 27. März ab 18.00 Uhr aussuchen, in welche Richtung er sein Landtagsbüro verlässt. Ob er dies am Stuttgarter Kopfbahnhof mit dem ICE in Richtung Berlin, seinem Dienstfahrzeug oder dem Flieger von den Fildern bewerkstelligt, ist dann vollkommen nebensächlich. Seine Botschaft an Merkel wird die eines zweifachen Verlierers sein. Zum einen hat die Bevölkerung ihn ganz trocken abgewählt und damit einhergehend der Kanzlerin das gewünschte Kombivotum zu S21 mitgeteilt. Sollte dieses auch (s)eine Wirkung in den Bundesrat bekommen, dürfte die Wahl in Ba-Wü auch Strahlkraft in die Bundesländer erhalten, deren stimmberechtigte Bewohner danach ebenfalls um eine politische Willensbezeugung angehalten sind und dem auch hoffentlich wesentlich mehr als sonst nachkommen. Das ist der Grund, warum Mappus und Konsorten offen oder verdeckt alle ihrer Machterhaltung dienlichen Wege beschreiten (lassen). Das dabei offen deren Nervosität nicht vor innerparteilichem Gezänk halt macht, bezeugt lediglich den wirklichen Charakter der Protagonisten. Speziell den des im Rahmen des EnBW Aktienrückkaufes nachdrücklich bestätigten, erwiesenermaßen nicht an demokratischen Abläufen interessierten Mappus. Es bestärkt zudem all die Menschen, die seit Jahr und Tag friedlich gegen S21 und für mehr Transparenz, nicht nur in Stuttgart, auf die Straße gegangen sind. Und vielleicht ist es auch ein Trostpflaster für die Mitbürger, die am 30. September nicht mit gleicher körperlicher Unversehrtheit nach Hause zurück gekehrt sind. Deren Verletzungen und Opfer, beigebracht von bestellten Schlägertrupps in Polizeiuniform, für Mappus die Folgen eines "verhältnismäßigen" Verhaltens sind. Gleichzeitig können sich ab diesem Tag dann die Hauseigentümer vollkommen provinziell wieder vermehrt ihrer "Fassadenpflege" widmen. Was auch immer die darunter verstehen mögen.
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Tanz in den Mai?

27.02.2011 | 09:40 maculatur
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27.02.2011 | 17:10 claudia
>>Mit "Arbeitnehmerfreizügigkeit" wird jedoch lediglich die Mobilität in Form von Freizügigkeit im eigentlichen Sinne, d. h. dem Wechsel in einen anderen Mitgliedstaat zum Zweck der Suche nach einem n...
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27.02.2011 | 18:07 maculatur
Hallo "claudia". Danke für das Lesen des Beitrages, der wohl derzeit nicht zum Mainstream-Thema taugt, wie sie am Schluß ihres Kommentares ja auch bemerken. Darüber hinaus auch meine Zustimmung zu den Absichten (Lohnkriegspropaganda) und den Folgen (Zerschlagung der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung). Wegen meiner momentan äußerst knappen Freizeit, der Beitrag "reift" schon seit mehreren Wochen, bin ich auf diese nicht näher eingegangen. Habe diesbezüglich erst am 24. Februar mit Funktionären der IG Metall gesprochen und sie gefragt, warum dies nicht in aller Deutlichkeit auf den sogenannten betrieblichen Aktionstagen gesagt wurde, zumindest auf dem, bei dem ich anwesend war. Denn dies betrifft nicht nur die jetzigen Zeitarbeiter, sondern in Zukunft auch die jetzt noch "Festangestellten". Der Tenor der Antwort war die Frage, ob ich denn in der Gewerkschaft sei. Als ich daraufhin erwiderte, daß augenscheinlich wohl nur auf der Straße eine mögliche Rücknahme der von neoliberalem Gedankengut gelenkten Gesetze und von Lobbykratie gesteuerten Maßnahmen möglich sei und die Gewerkschaften (fast) die einzig verbliebene Organisation mit der Fähigkeit zur Organisation solcher Proteste sind erntete ich die Feststellung, daß nur die Politik daran etwas ändern könne.
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maculatur
Eröffne keinen Laden, wenn du nicht lächeln kannst (Chinesisches Sprichwort)
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23.06.2011
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Logbuch
19:50
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:45
doimlinque hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:43
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:42
lothar.ackermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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