Glücklich kauend stehe ich am Buffet und greife nach dem zweiten Schnittchen.
„Na, Ihnen schmeckt es aber!“ „Nach dem zweiten Stück Torte passt der Badeanzug aber nicht mehr!“ „Keine Angst, das Essen läuft ...>> mehr
Reden wir über Definitionsmacht. Ein Konzept, das von Feministinnen maßgeblich geprägt wurde. Es bedeutet, dass die Opfer und Betroffenen von sexualisierter, transphober, homophober, behindertenfeindlicher oder rassistischer Gewalt das Recht ...>> mehr
Männer als Experten für die weibliche Sexualität als solche heranzuziehen ist immer gut. Männer, z.B. Urologen, wissen ja anscheinend oft auch am besten, was Frauen sexuelle Befriedigung verschafft. Die Dimensionen des Penis ih...>> mehr
Erst klang es so super: Endlich eine deutsche Ausgabe von Wired, dem amerikanischen Magazin, das Netzkultur, Design und Politik verbindet. Dann kam die Ernüchterung, denn die Testausgabe wird den Herrenmagazin GQ beiliegen. Nac...>> mehr
Unterstützung für Therapien oder eine kleine Rente - Opfer von Gewalttaten können in Deutschland finanzielle Entschädigungen bekommen. Das regelt das Opferentschädigungsgesetz. „Können Entschädigung bekommen“...>> mehr
Ein auch für mich als Nicht-Mediziner gut geschriebener Blog.
Zwei Anmerkungen (als Vater zweier Töchter):
1. Ich unterstelle allen Eltern zunächstmal, dass sie sich die Entscheidung über eine Beha...
Erstmal vielen Dank! Beim Thema Hänseleien und Andersartigkeit frage ich mich allerdings, wo die Grenze liegen soll. Kinder werden gehänselt, weil sie zu groß oder zu klein sind, zu dick oder zu dünn, zu schnell große Brüste bekommen oder nie über AA-Cups hinauskommen. Trotzdem herrscht Konsens, dass 14-Jährige keine Brustvergrößerung brauchen. Aber wenn es um den Intimbereich geht, der äußerst sensibel ist und den Mitschüler_innen nicht zwangsläufig sehen - dann darf operiert werden?
Ich denke, für die betroffenen Eltern ist das sehr sehr schwer. Zunächst sind die verunsichert, weil ihr Kind irgendwie „anders” ist, dann kommen Ärzt_innen mit Studium und langer Erfahrung und versic...
Es geht dabei nicht um die Frage der Mode und Praktikabilität. Es gibt kleine Jungen, die Puppen, rosa und lange Haare toll finden und haben wollen, ihnen das aber aus Angst vor Hänseleien (oder „schwul werden”) von ihren Eltern verboten wird.
Ich denke, für die betroffenen Eltern ist das sehr sehr schwer. Zunächst sind die verunsichert, weil ihr Kind irgendwie „anders” ist, dann kommen Ärzt_innen mit Studium und langer Erfahrung und versichern einem, es sei sinnvoll zu operieren. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft die von Brustvergrößerungen über Rektalbleichungen bis zu Vaginalverjüngungen quasi jedes Körperteil einer Frau als verbesserungswürdig betrachtet. Bei „anderen” Kindern haben Eltern häufig Angst, ihr Kind könnte gehänselt werden, deswegen sind bis heute Jungen in rosa Kleidchen oder mit Puppenwagen in der Öffentlichkeit selten zu sehen.
Liegt bestimmt auch an den Männern und an der Gesellschaft, und nicht an den Müttern, daß es sich so verhält. ;-) Auch wenn ich nun wiederum finde, daß in dem Beitrag auch nur wieder Vorurteile kolpor...
Titta, es geht darum Frauen zu vertrauen, selbst wenn sie andere Vorlieben haben als man selbst. Ihre Vorlieben nicht als eklig abzuwerten oder gleich an „das macht die nur, um Männern zu gefallen” zu denken. Es ist auch überhaupt nichts neu an Maltes Text und gerade das ist das traurige. Dass bis heute viele Mädchen nur langsam eine selbstbewußte, selbstbestimmte Sexualität entwickeln, dass die Grundhaltung immer noch ist, dass Mädchen nur Objekt sein sollen, können und wollen.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr