Nein! Warum?
Die meisten, die Berufe, wie Sozialtherapeut, Psychater, Phsychologe oder auch Sozialpädagoge und leider auch Lehramt erlernen, haben selbst "einen Knacks weg" (gar nicht böse gemeint). Um Kindergärten, Horte und Schulen zu Orten zu machen, an denen Kinder etwas lernen, muß die Ausbildung in den sozialen Berufen dergestalt umgestellt werden, dass nur selbständig überlebensfähige Personen erziehen, ausbilden und unterrichten dürfen. Viele in diesem Metier übertragen nur ihre eigenen Komplexe auf die Kinder!
Eine Umwandlung des Kindergeldes in ein "Betreuungsgehalt" für Eltern(-teile, meist Mütter), wäre in den meisten Fällen deutlich besser, als es in psychisch "angeknackste" Erzieher/Lehrer usw. zu investieren. Ein "Normallo" als Erzieher, sprich i.d.R. die Mütter, dürfte die Kinder deutlich komplexfreier erziehen, als die meisten "Fachidioten".
"Interessante" Argumentation. Dafür ausgebildetes Personal ist also schlechter für Betreuung von Kindern geeignet als Menschen ("i.d.R. Mütter", wie Sie schreiben), die im Zweifelsfall für die Kinder ihre Karriere aufgeben und damit kämpfen müssen, für ihren neuen "Job" als Kinderbetreuer/in keinerlei oder auf jeden Fall immer viel zu wenig Anerkennung zu bekommen? Na, das nenne ich mal eine Logik.
Ausgabe 11/10
18.03.2010
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