Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : „...der Zukunft ein Stück voraus“

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Seit zwei Jahren gibt es unsere Wanderausstellung

„...der Zukunft ein Stück voraus. Pankower Pionierinnen in Politik und Wissenschaft.“

Gegenwärtig macht sie in der Galerie Pfefferwerk Station.

Die Ausstellung ist - sowohl was Inhalt als auch Form betrifft – ebenfalls von „Pionierinnengeist" bestimmt. Die inhaltliche Gestaltung übernahm die bekannte Berliner Historikerin Claudia von Gelieu, bekannt auch durch das Projekt Frauentouren.

Die Stelentechnik - entwickelt vom Berliner Projekt Baufachfrau - macht einen schnellen und effizienten Auf- und Abbau möglich. Die Gestaltung der Ausstellungsfahnen übernahm die Architektin und Designerin Hanne Sommer.

Die vorgestellten Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein.

Z.B. Regina Jonas (3.8.1902-1944 ermordet in Auschwitz), die weltweit erste Rabbinerin, die lange unerwähnt blieb und ihre Wurzeln in Berlin Weißensee hat.

Die Hirnforscherin Cecile Vogt (27.3.1875-4.5.1962), die - gemeinsam mit ihrem Mann Oskar Vogt - im Jahre 1920 den Carl Möbius-Preis erhielt.

Schöne Ironie: Carl Möbius hat das berühmt-berüchtigte Buch „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ unter die Menschen gebracht. Nun ging sein Preis anteilig auch an eine Frau.

Bildbeispiele von der Wander-Station “Rathaus Pankow”

https://lh3.googleusercontent.com/-mVU2JOYdPME/S5YEfR67UTI/AAAAAAAAAMM/pRINhkd_IGM/s288/Blick%252520in%252520den%252520Saal.jpg https://lh5.googleusercontent.com/-hVQ1WenkTys/S5YEpBomZ0I/AAAAAAAAAMk/vJ2lcn6NGrM/s288/Drei%252520Fahnen.jpg

https://lh3.googleusercontent.com/-GxpWqi1dqa0/TkTp_p_o9CI/AAAAAAAACbY/eksR6_8OObE/s288/Magda%252520dunkel.jpg

Ich trete hier als die Fabrikarbeiterin Agnes Wabnitz auf (1841-1894),

die mit einer flammenden Rede für die Rechte der Mantelnäherinnen eintrat


Es ist erfreulich, dass nun – nach zwei Jahren - auf die Ausstellungsowohl im Tagesspiegel als auch bei Zitty hingewiesen wurde.

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.