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Mein eigener Krimi zum 40.
Diese Kinder sitzen ahnungslos auf den freundlichen Ponys und Pferdchen.
Sie wissen nicht, dass die niedlichen Einhufer eingesperrt werden ...
und nach einer kleine Weile tauchen sie an ganz anderer Stelle wieder auf.
Kommissar Paarhuf ermittelt im Hyppomilieu und bald hat er die Verantwortlichen gefunden. Eine Bande von skrupellosen Rossschlächtern hat sich der armen Tiere bemächtigt Am Ende sind alle wieder glücklich und froh. Und singen gemeinsam ein Weihnachtslied
Lasst uns froh und munter sein
und uns an der Krippe freun Lustig, lustig trallalala Das Kamel ist Kommissar
Hier steht der Kommissar Paarhuf (links im Bild) an der Krippe und singt mit:
Damit ist die erste Folge dieses Krimis beendet .
"Im Angesicht des Kamels" wird aber als künstlerischer großer Wurf obwohl mit niedrigen Einschaltquoten den Grimme Preis für Krimis aus der Tierwelt erhalten.
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www.freitag.de/community/blogs/amanda/sonntagabendtatortkommentiereinladung#comment-197508
Hier gehts zu Amandas Tatortblog zum Mitquasseln. |
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ponyreiten anbieten und daneben pferdewurst - das finde ich ja voll daneben ... hoffentlich wurde den roßschlächtern und abdeckern das handwerk gelegt!
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Nicht wahr? Aber so war s ja nicht. Ich musste ja meinem Krimi eine Dramaturgie geben.
Die Pferdewurst gabs auf der Ostpro,der Messe für Ostprodukte. Nur meiner perversen Fantasie ist dieser Krimi entsprungen. |
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Vielleicht ist das Verwursten sogar DIE Erlösung für die armen Tiere.
Ich ärgere mich fast jedes Jahr auf der traditionellen Großkirmes daheim, dass diese und andere lärmempfindliche Tiere stundenlang im kleinen Kreis laufen müssen, nicht scheuen dürfen und nach Feierabend an einer vermüllten Wiese tagelang festgepflockt werden, bevor sie wieder in den Hänger gepfercht werden. |
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"Vielleicht ist das Verwursten sogar DIE Erlösung für die armen Tiere."
Da kann was dran sein. Aber schöner wäre eher ein happy end auf einer breiten Koppel...achja. Aber so ist das Leben eben nicht. Darum muss Kommissar Paarhuf weiter ermitteln wie beim Tatort. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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