Scheinheilig und verlogen?
soviel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland das sagt SIE
allen Ernstes sagt SIE das! der scheue Rezipient denkt, was? Anstand und Ehre welch Schimäre welch Perfidie der Merkeli
Mappus (Drecks...>> mehr
Ein Helmut-Kohl-Denkmal in Dresden braucht kein Mensch. Am wenigsten der Ex-Politiker und Wendegewinnler selbst.
Die an Provinzpossen nicht gerade arme Provinzstadt Dresden, von der ihre Bewohner denken, sie sei der Nabel der Welt, legt wieder nach. D...>> mehr
gesittet trinkt und isst, der mitteextremist er hasst und hetzt gewählten wortes liest bücher oder schreibt sie gleich gut ausgebildet geht das hassen galant, fluffig und vor allem leicht die neger und islamerergören die sozialschmarotzer faul...>> mehr
Es ist kurz vor neun. Vor dem Haupteingang des Studentenclubs Moritzbastei stehen einige Menschen. Aha, es wird also schon angestanden um die 1000 Robota rocken zu sehen – ein gutes Zeichen. Weit gefehlt. Der Menschenauflauf vor dem Haupteingang ...>> mehr
Am vergangenen Donnerstag fand in Dresden eine durch die Grünen organisierte Podiumsdiskussion zum Thema der von der Schwarz-Gelben Landesregierung geplanten Novelle des Denkmalschutzgesetzes mit dem Titel „Sachsens Denkmalschutz auf der Kip...>> mehr
Ich bin leider keiner von den Schriftstellern und/oder Intellektuellen, welche überhaupt für einen Unterstützerbrief für den Bundespräsidentschaftskandidaten Gauck, den ich im Übrigen natürlich weder als Intellektuellen noch als Pfarrer schätze, angefragt wurden. Vielmehr musste ich an mich halten, an dem durchsichtigen Gauckhype nicht ganz und gar zu verzweifeln - Wulff war die bessere Wahl, weil er die Obsoletheit dieses Amtes besser verkörpert, als es ein Gauck je gekonnt hätte. Den Gauck braucht kein Mensch, den Wulff höchstens noch die Kanzlerin. Ich jedenfalls war auch gegen Gauck: www.freitag.de/community/blogs/mahung/die-gauck-schmonzette-findet-quaelend-ihr-ende--zeit-wurde-es
Hallo Schlesinger, der Text und Schramm wurden bereits von anderen Kommentatoren gelobt, zurecht wie ich finde. Allerdings bin ich beim Lesen über etwas gestolpert, was mich doch stutzig macht. "Sch...
Vielleicht wollte der Autor herausstellen, welche prominenten Talknudeln wir neben Jauch, Beckmann, Kerner etc. eben z.Z. gefühlt am meisten bzw. am prominentesten zu "ertragen" haben: Maischberger, Illner, Will bzw. früher Frau Christiansen. Ich denke Schlesinger wollte hier keine Gender-Diskussion vom Zaun brechen.
Hab ich mir doch gedacht! Wissen tuen Sie also Nichts - aber erst mal einen Satz rauskloppen. Nicht sehr glaubwürdig. Georg Schramm sagt im Interview (siehe hadies link weiter oben), dass er für sein Bühnenprogramm mit einem Regisseur zusammenarbeitet - mehr nicht.
"Denn alleine die Reisefreiheit und nur die DM sind es ganz sicher nicht gewesen, warum so viele der DDR den Rücken kehrten und alles zurückliessen, was ihnen lieb und teuer war, und wofür sie nicht zuletzt die Freiheit sondern auch das eigene Leben, und das ihrer Familien riskierten …" Ein bisschen zu pathetisch. Letzteres Ihrer Aussage traf höchstens auf zwei bis vier Prozent der DDR-Bürger zu. Dem großen Rest ging es wohl eher um eben jene D-Mark und nun ja, auch um Reisefreiheit. Ich beziehe mich hier hauptsächlich auf die Demonstranten bzw. Flüchtlinge der unmittelbaren Umbruchszeit. Die "Wir sind das Volk"-Rufe wurden schnell rar. "Wir sind ein Volk"-Rufe und Deutschlandfahnen + "Wir-sind-wieder-wer-Attitüde" waren schnell dominant. Der emanzipatorische, freiheilliche und letztlich reformierende intelektuelle Ansatz der in meinen Augen echten Bürgerrechtler (von denen auch schnell keiner mehr etwas zu sagen hatte, weil es auch keiner mehr hören wollte) wich recht schnell dem dumpfen Einheitsbrei Kohlscher Prägung, gepaart mit nationalistischen Grundtönen. Was zu Lengsfeld zu sagen wäre, hat Nietzsche 2011 ja schon auf den Punkt gebracht. Lengsfeld hat sich im demokratischen Sinn unglaubwürdig gemacht. Wäre sie aus Protest bei den Grünen ausgetreten, hätte das begründet und wäre erstmal für eine Weile von der Bildfläche verschwunden und hätte sich dann erstmal demokratischen Wahlen gestellt, wäre es o.k. gewesen. Ich kann mich irren, aber ich erinnere es so, dass sie mehr oder weniger übergelaufen ist und so auf undemokratische, weil nicht so gewählte Weise, die Mehrheit im Landtag veränderte. Lengsfeld ist in meiner subjektiven Wahrnehmung eine Opportunistin geworden, aber eine vor der ich ob ihrer echten Widerstandsarbeit zu DDR-Zeiten (Sie hat sich, wie wenige, tatsächlich existenzbedrohend engagiert und in Gefahr gebracht) nach wie vor Respekt habe. Das Sie aber im Gegensatz zu anderen DDR-Opositionellen, letztlich schlicht den Kapitalismus auf dem Gebiet der DDR zu restaurieren half, anstatt die Chance eines echten deutsch-deutschen Neuanfanges wenigstens zu versuchen, werfe ich ihr und einigen anderen ehem. Bürgerrechtlern vor.
Ende der 80er Jahre aus Halle-Neustadt zugereister Dresdner mit starker Affinität zur schönen Stadt Leipzig. Nunmehr in der (viel zu großen) Stadt Berlin gelandet. Na, mal sehen ...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr