mahung

was einen halt so umtreibt

Blogbeiträge

02.03.2011 | 00:25 mahung

Polemisches Gereime Teil VI

  Scheinheilig und verlogen? soviel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland das sagt SIE allen Ernstes sagt SIE das! der scheue Rezipient denkt, was? Anstand und Ehre welch Schimäre welch Perfidie der Merkeli Mappus (Drecks... >> mehr
06.02.2011 | 19:59 mahung

Ein Helmut-Kohl-Denkmal in Dresden!

Ein Helmut-Kohl-Denkmal in Dresden braucht kein Mensch. Am wenigsten der Ex-Politiker und Wendegewinnler selbst.   Die an Provinzpossen nicht gerade arme Provinzstadt Dresden, von der ihre Bewohner denken, sie sei der Nabel der Welt, legt wieder nach. D... >> mehr
25.12.2010 | 23:38 mahung

Polemisches Gereime Teil V

gesittet trinkt und isst, der mitteextremist er hasst und hetzt gewählten wortes liest bücher oder schreibt sie gleich gut ausgebildet geht das hassen galant, fluffig und vor allem leicht die neger und islamerergören die sozialschmarotzer faul... >> mehr
27.10.2010 | 17:26 mahung

Leipzig brannte nicht – Ein Abend mit 1000 Robota

  Es ist kurz vor neun. Vor dem Haupteingang des Studentenclubs Moritzbastei stehen einige Menschen. Aha, es wird also schon angestanden um die 1000 Robota rocken zu sehen – ein gutes Zeichen. Weit gefehlt. Der Menschenauflauf vor dem Haupteingang ... >> mehr
25.10.2010 | 19:28 mahung

Denkmalschutz in Sachsen - Ein Lob der Indiskretion

  Am vergangenen Donnerstag fand in Dresden eine durch die Grünen organisierte Podiumsdiskussion zum Thema der von der Schwarz-Gelben Landesregierung geplanten Novelle des Denkmalschutzgesetzes mit dem Titel „Sachsens Denkmalschutz auf der Kip... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Ich war gegen Gauck!

Kultur | 01.02.2012 | 18:00 Clemens Meyer
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01.02.2012 | 23:29 mahung
Ich bin leider keiner von den Schriftstellern und/oder Intellektuellen, welche überhaupt für einen Unterstützerbrief für den Bundespräsidentschaftskandidaten Gauck, den ich im Übrigen natürlich weder als Intellektuellen noch als Pfarrer schätze, angefragt wurden. Vielmehr musste ich an mich halten, an dem durchsichtigen Gauckhype nicht ganz und gar zu verzweifeln - Wulff war die bessere Wahl, weil er die Obsoletheit dieses Amtes besser verkörpert, als es ein Gauck je gekonnt hätte. Den Gauck braucht kein Mensch, den Wulff höchstens noch die Kanzlerin. Ich jedenfalls war auch gegen Gauck: www.freitag.de/community/blogs/mahung/die-gauck-schmonzette-findet-quaelend-ihr-ende--zeit-wurde-es
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27.01.2012 | 00:11 mahung
Naja, einfach schade. Der Freitag ohne Ihre Artikel ... diese werden mir fehlen. Grüße und viel Spaß mit dem Neuen - was immer es auch sei ...
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Mann des Jahres 2012: Georg Schramm

03.01.2012 | 12:25 schlesinger
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06.01.2012 | 08:40 merdeister
Hallo Schlesinger, der Text und Schramm wurden bereits von anderen Kommentatoren gelobt, zurecht wie ich finde. Allerdings bin ich beim Lesen über etwas gestolpert, was mich doch stutzig macht. "Sch...
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07.01.2012 | 16:37 mahung
Vielleicht wollte der Autor herausstellen, welche prominenten Talknudeln wir neben Jauch, Beckmann, Kerner etc. eben z.Z. gefühlt am meisten bzw. am prominentesten zu "ertragen" haben: Maischberger, Illner, Will bzw. früher Frau Christiansen. Ich denke Schlesinger wollte hier keine Gender-Diskussion vom Zaun brechen.
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Mann des Jahres 2012: Georg Schramm

03.01.2012 | 12:25 schlesinger
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03.01.2012 | 14:21 brefcourte
Ihr wisst fei schon, dass der seine Texte nicht selber schreibt .
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07.01.2012 | 16:24 mahung
Hab ich mir doch gedacht! Wissen tuen Sie also Nichts - aber erst mal einen Satz rauskloppen. Nicht sehr glaubwürdig. Georg Schramm sagt im Interview (siehe hadies link weiter oben), dass er für sein Bühnenprogramm mit einem Regisseur zusammenarbeitet - mehr nicht.
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Wulff-Jetzt wird die Causa heiss…

04.01.2012 | 09:39 menschenzeitung
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04.01.2012 | 13:41 mahung
"Denn alleine die Reisefreiheit und nur die DM sind es ganz sicher nicht gewesen, warum so viele der DDR den Rücken kehrten und alles zurückliessen, was ihnen lieb und teuer war, und wofür sie nicht zuletzt die Freiheit sondern auch das eigene Leben, und das ihrer Familien riskierten …" Ein bisschen zu pathetisch. Letzteres Ihrer Aussage traf höchstens auf zwei bis vier Prozent der DDR-Bürger zu. Dem großen Rest ging es wohl eher um eben jene D-Mark und nun ja, auch um Reisefreiheit. Ich beziehe mich hier hauptsächlich auf die Demonstranten bzw. Flüchtlinge der unmittelbaren Umbruchszeit. Die "Wir sind das Volk"-Rufe wurden schnell rar. "Wir sind ein Volk"-Rufe und Deutschlandfahnen + "Wir-sind-wieder-wer-Attitüde" waren schnell dominant. Der emanzipatorische, freiheilliche und letztlich reformierende intelektuelle Ansatz der in meinen Augen echten Bürgerrechtler (von denen auch schnell keiner mehr etwas zu sagen hatte, weil es auch keiner mehr hören wollte) wich recht schnell dem dumpfen Einheitsbrei Kohlscher Prägung, gepaart mit nationalistischen Grundtönen. Was zu Lengsfeld zu sagen wäre, hat Nietzsche 2011 ja schon auf den Punkt gebracht. Lengsfeld hat sich im demokratischen Sinn unglaubwürdig gemacht. Wäre sie aus Protest bei den Grünen ausgetreten, hätte das begründet und wäre erstmal für eine Weile von der Bildfläche verschwunden und hätte sich dann erstmal demokratischen Wahlen gestellt, wäre es o.k. gewesen. Ich kann mich irren, aber ich erinnere es so, dass sie mehr oder weniger übergelaufen ist und so auf undemokratische, weil nicht so gewählte Weise, die Mehrheit im Landtag veränderte. Lengsfeld ist in meiner subjektiven Wahrnehmung eine Opportunistin geworden, aber eine vor der ich ob ihrer echten Widerstandsarbeit zu DDR-Zeiten (Sie hat sich, wie wenige, tatsächlich existenzbedrohend engagiert und in Gefahr gebracht) nach wie vor Respekt habe. Das Sie aber im Gegensatz zu anderen DDR-Opositionellen, letztlich schlicht den Kapitalismus auf dem Gebiet der DDR zu restaurieren half, anstatt die Chance eines echten deutsch-deutschen Neuanfanges wenigstens zu versuchen, werfe ich ihr und einigen anderen ehem. Bürgerrechtlern vor.
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mahung
Ende der 80er Jahre aus Halle-Neustadt zugereister Dresdner mit starker Affinität zur schönen Stadt Leipzig. Nunmehr in der (viel zu großen) Stadt Berlin gelandet. Na, mal sehen ...
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 50 Wochen
Zuletzt aktiv:
01.02.2012
Status:
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Kommentare: 703
Logbuch
17:21
Anton.L hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:15
Jörg Friedrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:15
Alf hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:12
Popkontext hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:12
Jonivonderheide hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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