Es geht ja frühmorgens nicht nur darum, rechtzeitig um neun in der Vorstellung im Berlinale Palast zu sitzen, sondern vorher am Presseschalter seine Tickets für die Vorstellungen des...>> mehr
Es ist schon hell draußen, aber viel zu früh. Bis ich im Hyatt am Presse-Ticket-Schalter ankomme, höre ich More than this in Dauerschleife. Das einzige Lied, das mich zurzeit sowohl be...>> mehr
Heute bin fast ausgeschlafen, zudem gibt es ein Frühstück im Bett und dann fahre ich direkt mit dem Bus bis fast vors Kino, sitze im Doppeldecker oben direkt in der ersten Reihe, schaue auf ...>> mehr
Erneut schaffe ich es gerade noch so mit Halbliter-Kaffeebecher in der Hand und Bagel in der Tasche ins Kino, um den ersten Film zu gucken. Weil dieser im Berlinale Palast gezeigt wird, verbietet man ...>> mehr
Der Aufruf ist diese Woche doppelt rot, denn er kommt quasi direkt vom Rand des roten Teppichs! Zumindest gefühlt, denn die meiste Zeit verbringe ich momentan am Potsdamer Platz.
Aber ...>> mehr
Ich muss dringend an meiner morgendlichen Performanz arbeiten. Doch es ist schwierig, wenn man – der vielen Filme und der inneren Chronistinnenpflicht wegen – erst nach zwei Uhr nachts daz...>> mehr
Epilog | Mittwochabend Abends fahre ich das zweite Mal zum Potsdamer Platz. Deshalb verliere ich nun nicht die Orientierung. Ich finde mich niemals zurecht, wenn ich dort dem U- oder S-Bahnhof ents...>> mehr
2008 war die erste Berlinale, während der ich in Berlin wohnte. In jenem sowie im darauffolgenden Jahr arbeitete ich in einer kleinen Filmproduktion und hätte mich also durchaus akkreditiere...>> mehr
Diese Woche freue ich mich besonders, aber mehr so kichernd, über die abgedruckten Zitate. So sei also dieser Beitrag mit dem Untertitel Irgendwie freuen versehen und mit diesem Gefühl und...>> mehr
Dieser Text ist Teil eines Projekts: Wir lesen gemeinsam Die Liebeshandlung von Jeffrey Eugenides.
Vergangenen Sonntag beendete ich die Lektüre eines Hakan-Nesser-Krimis, um ein paar Stu...>> mehr
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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