23.01.2012 | 12:52

Rote Perlen für Ausgabe 04|12


Ein paar Turbulenzen am Ende der vergangenen Woche haben mich davon abgehalten, diesen Beitrag am Freitag online zu stellen. Um die (Perlen-)kette jedoch nicht zu unterbrechen – wir alle wissen ja noch aus unzähligen Briefen unserer Jugend, welch grausiges Unglück es bringen kann, wenn man ihrer Aneinanderreihung  ein Ende bereitet – sei nun am letzten Montag in diesem Monat die Sammlung nachgetragen.

In diesem Zusammenhang möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass der letzte Montag im Januar  Community Manager Appreciation Day ist.

In diesem Sinne: Redaktionsschluss ist wie immer am Dienstag um 12 Uhr.

Mit lieben Grüßen
Maike

 
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Kommentare
goedzak schrieb am 23.01.2012 um 13:07
"Stichworte (...), die Dein marxistisches Gefühl entweder kraulen oder kratzen."

DandelionWine, am 15.01.2012 um 14:31
Daniel Windheuser schrieb am 23.01.2012 um 13:44
"Wie wollte man die Zeit totschlagen, ohne die Ewigkeit zu verletzen?"

GeroSteiner, am 23.01.2012 um 10:43
Maike Hank schrieb am 23.01.2012 um 13:57
selbst der neueste dicke duden ist eine rumpelkammer von archaismen und auslaufvokabeln.

h.yuren, am 23.01.2012 um 12:28
Gustlik schrieb am 23.01.2012 um 14:10
„Jeder Geldschein ein Wahlschein“ (www.utopia.de ... und andere)

... wäre wohl richtig. Perlen sollten als solche keine ab-, um- und nachgeschriebenen sein, sondern sich durch Freitagseinmaligkeit auszeichnen.

"Weihnachten ist der Orgasmus des Kapitalismus" gibt es auch schon länger. Daraus machte der Freitag (50) dann ein "Immerhin ist Weihnachten so etwas wie der Orgasmus des Kapitalismus“. Ob das nun wirklich die erwünschte Perlenart ist? Wohl eher etwas Kunstschmuck...
Maike Hank schrieb am 23.01.2012 um 14:21
Lieber Gustlik,

ja, das Netz ist voll mit Zitaten dieser Art und Sie haben sicher recht, dass nicht immer Unikate abgedruckt werden.
Jedoch hier ein Vorschlag: einfach fleißig mitsammeln und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass etwas Einzigartiges abgedruckt wird, das Ihnen zusagt.

Liebe Grüße, Maike
merdeister schrieb am 23.01.2012 um 15:13
Wenn die Perle in der Muschel bleibt, sieht sie keiner.
Maike Hank schrieb am 24.01.2012 um 11:34
Hach.
poor on ruhr schrieb am 24.01.2012 um 12:13
:O)
SuzieQ schrieb am 23.01.2012 um 15:01
"Die Leerzeilen sind sozusagen die Momente des Atemholens einer Plaudertasche."

aus

("...es ist nicht so einfach, sich immer kurzzufassen..." - Tja, wem sagst du das?! Die Leerzeilen sind sozusagen die Momente des Atemholens einer Plaudertasche. Es liegt eine Abart der Logorrhoe vor: die Blogorrhoe. :)")

goedzak am 18.01.2012 um 12:34

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"Journalismus ist eh keine ernsthafte Beschäftigung für echte Männer."

Streifzug am 10.01.2012 um 11:45

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"Ich mag keine Pflastersteine werfen auf denen "Bild dir deine Meinung" aufgedruckt ist"

abghoul am 09.01.2012 um 18:07

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"Endlich mal ein Ex-68er, der sich zu seinem Springer-Trauma bekennt."

koslowski am 11.01.2012 um 10:35

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"Am meisten vermisse ich beim Bloggen das Kratzen des Gänsekiels auf Papier."

GeroSteiner am 16.01.2012 um 20:27

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"Ich als unerschütterlicher Betonkommunist sage: ‚irgendwie links’ ist genau richtig!"

goedzak am 12.01.2012 21:09

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"... natürlich kann man für eine ganz illustren Kundenkreis weiterhin Papierzeitungen drucken, am besten mit Edelholzrahmen und handgeklöppelten Goldlettern ..."

Streifzug am 17.01.2012 um 02:46
Maike Hank
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