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Vor vielen Wochen habe ich diese Serie begonnen und kam aus zeitlichen Gründen nicht dazu, sie fortzusetzen. Ich habe bereits begonnen, mich recherchierend durch mir am Herz liegende Blogs zu lesen und Texte daraus zusammenzustellen, doch dafür bedarf es der Akribie und vor allem der Ruhe.
Weil seine Inhalte hauptsächlich aus Bildern und ein paar Filmen bestehen, ist die Vorstellung des folgenden Blogs ein wenig einfacher, was ich nun aus diesem Grund einschieben möchte.
Die Einträge von sakana sind Oasen in meinem Feedreader.
Dieser Film verdeutlicht sehr gut die Intention der einzelnen Veröffentlichungen: Die Subline lautet Kaminfeuer und damit ist eigentlich alles gesagt.
Klickt man sich durch die Seiten, stößt man auf ruhige Landschaftsfotos, Stadtfragmente, Industrie, stillen Protest und eben immer wieder Schafe.
Ich bin mittlerweile ein wenig besessen von den Schafbildern und -filmen, und litt auch schon einmal wie der Autor unter Schafentzug. Denn bereits im September 2008 verliebte ich mich in ein Schaf: 1, 2, 3.
Das Blog hilft hervorragend bei der persönlichen Entschleunigung und mir ist mittlerweile klar: Katzenfotos im Internet werden überbewertet.
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bitte fortsetzen! die bisherigen empfehlungen haben mir sehr gut gefallen. gegen schafentzug hilft sonst auch haruki murakami.
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Macht auch auf mich einen sehr guten Eindruck! Danke für den Tip.
rr |
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schrieb am
27.04.2010 um 13:34
das schaf in geschichte und gegenwart / macht maike hanks oase zart //
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Schafe sind sicher sehr viel beruhigender als Miezekater, die morgens um 2 Uhr putzmunter sind, mit dem Handy auf dem Nachttisch Hockey spielen und Küsschen geben wollen ..... gäääähn.
Niedliche Schäfchen.... |
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Ja. Ich habe eine sehr zickige, schon ältere Katze - und einen einjährigen, total überdrehten Kater, der nicht einmal beim Tierarzt Angst hat, sondern dort stattdessen überall herumspringen möchte. Regelmäßig malträtiert er meine rechte Hand mit seinen Krallen - schneller als ich reagieren kann. Eine beliebte Frage eines Freundes bei meinem Anblick lautet: "Oh, warst du wieder autoaggressiv?"
Klar natürlich auch, dass sich die beiden Tiere überhaupt nicht vertragen, sondern sich ständig jagen und anfauchen. Andererseits: Wer will schon ein Schaf in seiner Wohnung? |
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Nur gut, dass dein Kater meinen Kater nicht kennt - etwa gleichalt. Allerdings, sehr verhalten mit seinen Krallen. Nicht wie der einer Freundin, dessen Wildheit ihr ernsthafte Fragen beim Arzt in der gleichen Richtung wie die deines Freundes einbrachten....
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Vielleicht spricht das auch fuer Tierquaelerei. Die Viecher brauchen reichlich Auslauf und Privatsphaere, wie auch das Tierschutzgesetz sagt.
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: ) Das halte ich für höchst absurd. Ich wohne auf fast 70qm und habe dafür relativ wenig Möbel. Wenn ich zuhause bin, halten sich beide Tiere vornehmlich in meiner Nähe auf und streiten sich oft genug darum, wer auf meinem Schoß sitzen darf.
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Totalquatsch - der kratzende Kater ist Freigänger mit Wald hinter dem Haus.
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sakana.antville.org/ >> ziemlich guter Clip, Wildgeraeusche buergen fuer Authentizitaet, auch schoen lang, solche langweiligen Filme muessen lang sein. Aber nichts gegen Katzen, sie sind nur vergleichsweise klein. Es gibt auch schoene Filme von Elefanten. |
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ich steh mehr auf lamm.
mfg mh |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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