Maitol Krczstovczc

contentio, discordia, rebellio

Blogbeiträge

11.03.2010 | 16:33 Maitol Krczstovczc

Forbes Liste der reichsten 100 Schmarotzer

Wie schön wenn man mal zusammen rechnet wieviel Kohle die 100 Reichsten dieser Erdkugel haben. Wie schön zu hören wenn unsere Neolibs der Meinung sind, das dies auch in Ordnung ist, schließlich Spenden diese ja auch. Der Meinung bin ich ... >> mehr
10.02.2010 | 19:38 Maitol Krczstovczc

IG Metall vs. Verdi

  Wenn ich diesen Kommentar und diverse Ähnliche lese könnte ich Kotzen. Seid Jahren immer die selbe Leier. Jetzt werden die Gewerkschaften halt auch gegeneinander ausgespielt.     Wenn es den Unternehmen gut geht, müssen sie ... >> mehr
09.11.2009 | 02:24 Maitol Krczstovczc

Es gab eine Zeit, da waren wir das freieste Volk der Welt.

Wohl war. Was in der Zeit von November 1989- zum 3.Oktober 1990 passiert ist, dürfte wahrlich einmalig in der bisherigen Geschichte der Welt gewesen sein. Ich habe nie wieder dieses Gefühl der Freiheit wieder gehabt als zu dieser Zeit. Ich war 17 Ja... >> mehr
20.10.2009 | 16:32 Maitol Krczstovczc

Stockholm-Syndrom

Nehmen wir einmal Wikipedia zu Hilfe: "...In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer erlebt ... >> mehr
16.10.2009 | 07:03 Maitol Krczstovczc

Stadtschloß Berlin -> die Farce geht weiter

Erst reden sie ein Bau als demokratische Sinnstätte schön, reißen ein Gebäude ab das im Sinne des Namens ein Volkspalast war, in dem die Wandlung der DDR von einem "sozialistischen" Staat zu einem demokratischen Staat per Parlament vonstat... >> mehr
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Kommentare

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10.11.2009 | 11:38 Titta
Lieber Maitol Krczstovczc, danke für Ihre Eindrücke und Erinnerungen. Meiner Meinung nach haben die DDR-BürgerInnen damals wirklich eine große Chance vertan, als sie sich für die Einheit entschieden ...
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10.11.2009 | 16:05 Maitol Krczstovczc
Hallo Titta, leider hatte ja des späteren der OttonormalOssi keine Chance mehr eine Chance zu vertun. Weder gab es eine Volksabstimmung, noch wurde wie nach der Wende eine Art Runder Tisch. Alle Punkte des Vereinungs(Übernahme)vertrages wurden in kleinen Runden ohne Mitsprache des Bürgers verhandelt. Mitsprechen durfte wie immer nur Kirche, Industrie und Finanzwirtschaft. Dementsprechend sind die Verträge auch ausgefallen. Mit der Währungsunion hat der DDR-Bürger sich kaufen lassen. Das Problem war nur das dadurch den noch funtkionierenden Teilen der DDR-Industrie der Todesstoß versetzt wurde. Die Westdeutsche Konkurrenz war hoch erfreut; Erst die heutige Finanzkrise hält ähnliches bereit. Sanierung und Kredite auf Kosten der Allgemeinheit und der Sozialkassen. Wie auch zu Einheitszeiten wird der Bürger nicht gefragt, im Gegenteil, man beschließt Gesetze gegen den artikulierten Willen der Mehrheit. Man Merkelt sich im Interesse derer die Geld und noch mehr Geld haben wollen durch. Eine Regierung die einen Großteil ihr Bürger als Nichtleistungsträger bezeichnet weil sie keine 20Millionen auf dem Konto, ähm in Stiftungen, haben, für die 2,0€ die Stunde der Leistung Lohn ist,eine Regierung die andersdenkende Politiker und Organisation medial so dermaßen fertigmacht das es an Zeiten eines gewissen Göbbels erinnert (Ypsilanti, Lafontaine, hochjubeln von SINNlosen Wirtschafts"fachleute"), diese Regierung kann ich eigentlich nicht mehr als Grundgesetztauglich ansehen. Sie gehört abgewählt, abgeschafft. Dazu müßteb bloß alle die Chance ergreifen. Viele wird es in Zukunft nicht mehr geben.
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Stockholm-Syndrom

20.10.2009 | 16:32 Maitol Krczstovczc
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20.10.2009 | 21:11 ruhrrot
Guter und interessanter Blog, dem ich inhaltlich bezüglich Ihrer Wertung des Stockholmers Programm der EU zustimme.
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20.10.2009 | 21:28 Maitol Krczstovczc
@poor on ruhr, machen Sie sich mal den Spaß und suchen Sie mit der Suxhmaschine Ihrer Wahl nach öffentlichen Diskussionen über das Stockholmer Programm. Sehr ernüchternt :-(
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Erschreckend

15.10.2009 | 09:44 Maitol Krczstovczc
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15.10.2009 | 10:56 mh
damit hat er doch vollkommen recht. oder warum sollten wir uns sonst über die geringen bildungschancen der finanziell schwächeren echauffieren .. wenn nicht genau aus dem grund, dass ihr wachsender an...
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16.10.2009 | 06:28 Maitol Krczstovczc
Man kann es an dem latenten Vorurteilen, siehe www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,655369,00.html , festmachen. Abgesehen davon, das Deutschland massive Probleme die Studienabschlüße andere Ländern anzuerkennen.
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Erschreckend

15.10.2009 | 09:44 Maitol Krczstovczc
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15.10.2009 | 10:56 mh
damit hat er doch vollkommen recht. oder warum sollten wir uns sonst über die geringen bildungschancen der finanziell schwächeren echauffieren .. wenn nicht genau aus dem grund, dass ihr wachsender an...
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16.10.2009 | 06:24 Maitol Krczstovczc
Schlimm genug das T.S. dies einfach mal verallgemeinernt an bestimmten Nationalitäten festmacht; Nein er sagt "...zu einem Teil sozial bedingt ist, zu einem anderen Teil jedoch erblich.". Wenn man Bildung und kulturelles niveau an den Genen festmacht, dann ist das schlichtweg Rassismus in Reinstform.
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Fragen an Abgeordnetenwatch III

07.09.2009 | 13:46 Maitol Krczstovczc
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07.09.2009 | 17:45 Joachim Petrick
Hallo Maitol Krczstovczc, ich glaube das ist es "beim Antworten Suchen bleiben, die eigene Frage vergessen!?", was die wollen? Um welche Frage ging es noch einmal? tschüss JP
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07.09.2009 | 21:59 Maitol Krczstovczc
Danke, habe mal den Link oben reingehängt.
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Politikarena

Antworten

Maitol Krczstovczc 10.10.2009 | 20:35

Aber nur, weil die Fragestellung absolut diffamierend ist. "Muss die Linkspartei ihre SED-Vergangenheit aufarbeiten?" Die Frage impliziert ja, dass die Linke dies bis dato noch nicht gemacht hätte. Was ja wohl definitiv nicht der Realität entsprecht. Sie tut es doch schon seid 1990. Wenn alle deutschen Parteien dies genau so, wie die SED-PDS, PDS, PDS-Die Linke, Die Linke getan hätten wären wir in Deutschland ein ganzes Stück weiter. Aber egemalige Nazis nach 45 im Staatsdienst waren ja lang nicht so schlimm, wie ehemalige SED-ler. Die Nazis wollten ja nur das Beste für Deutschland, das man da etwas zu weit gegangen ist... passiert jedenmal Schwamm drüber.

Woche 35/2009 Am 24.08.2009 | 21:34 fragte Friedland

Wäre Rot-Rot-Grün so schlimm für Deutschland?

Maitol Krczstovczc 30.08.2009 | 22:13

Letzendlich gehe ich aber davon aus, das die Schwarzen und die Verräterpartei ihr Ding zusammen mit den Grünen oder den Gelben ausmacht. Egal ob was der Wähler optiert hat.

Woche 35/2009 Am 24.08.2009 | 21:34 fragte Friedland

Wäre Rot-Rot-Grün so schlimm für Deutschland?

Maitol Krczstovczc 30.08.2009 | 22:13

Im Gegenteil, es würde Deutschland gut tun.So wie in den 80igern die Grünen für eine Politikwende gesorgt haben (ich meinte die ökologische, nicht die, welche mit der SPD zusammen kam), genauso könnte es auch durch Die Linke zu einen Politikwechsel kommen. Weg von der Finanzwirtschaft, hin zum Vorrang der Produktivwirtschaft. Weg vom Steuerverschenkungsaktion a la Riesterrente, Rüruprente, Abwrackprämie. Langefristiges nachhaltiges Denken könnte dann mal wieder Einzug halten in den Reichstag. Hatte man sehr lange nicht mehr dort. Und die EX SEDPDSKommunisten-Sülze kann man sich sparen. Oder will mir jemand erzählen das im Saarland 21% EX-SEDPDSKommunisten leben. Dies täte mich dann doch wirklich arg verwundern.

Maitol Krczstovczc
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