Fukushima? Jocelyn Pook formte bereits 1999 im Album "Flood" zu Oppenheimers Bericht eine eindringliche musikalische Umsetzung in "Oppenheimer"
Wenn dies gegen menschliche Ignoranz vor den Gefahren, denen sich der Mensch aussetzt genützt hat, dann wohl nur bis heute.
Ich kenne kein besseres Medium für irdische Weltkatastrophen als Jocelyn, denn sie hat sich in ihrem unnachahmlichen Stil auch anderen Themen in fast schon mystischer Qualität angenommen, wie dem Gelbfieber in Yellow Feaver Psalm oder Dionysus in "Untold Things"
Nur die CD's, die muss man nach wie vor im Regal erst suchen - das wird sich aber nun vielleicht noch ändern.
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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