"Muslim öffne dich!" heißt es spätestens seit dem 11. September 2001. Keine sehr gute Voraussetzung für Veränderung. Was die Forderung in deutschen Moscheen gebracht hat>> mehr
Die schlechte Nachricht: Hinter den Anschlägen vom 11. September stecken Killer aus dem All. Die gute: Elvis lebt! Ein Überblick über gängige Verschwörungstheorien>> mehr
1969 kursierte in Ost-Berlin das Gerücht, die Rolling Stones würden auf dem Springer-Hochhaus direkt an der Mauer auftreten. Das Regime griff hart durch.>> mehr
Jean-Paul Fitoussi, Präsident des französischen Instituts für Konjunkturbeobachtung OFCE, über mangelnde Koordination in der Weltwirtschaft und die Zukunft Chinas>> mehr
Am 27. September können über fünf Millionen Migranten ihre Stimme abgeben – mehr als je zuvor. Ihre Lebenslage spielt bei den Parteien trotzdem viel zu selten eine Rolle >> mehr
Schade war, dass man in der gesamten Zeit eigentlich keine Gelegenheit hatte mitzudiskutieren, es hätte reichlich Anlass gegeben! Am Ende wurde rechts schroff abgebrochen, als noch einige aus dem Saal...
Ein armseliger Artikel - aufklärungsfeindlich. Wenn man nicht mehr über das Thema Verschwörungen und Verschwörungstheorien zu sagen hat, dann sollte man besser schweigen. Dieser Artikel lehrt niemand...
Entweder oder brauche ich nicht, höchstens beim Nachdenken, @ marcusengler, der Punkt liegt doch darin, das wir ständig die Gesellschaft nach uns zu schaffen im Begriff sind. Wenn ich mir vorstelle, d...
Es geht doch nicht darum, Menschen umzuprogrammieren, sondern sie dazu zu befähigen, ihr Leben selbstbestimmt zu führen. Außerdem kann man das Verhalten nicht nur als Ergebnis der jeweiligen Lebensgeschichte verstehen, sondern man muss immer auch den aktuellen sozialen Kontext berücksichtigen. D.h. wenn sich ein Kind in einem gewissen Umfeld "abweichend" oder kriminell verhält, dann liegt das auch immer an dem Umfeld. Sollten die Kinder aus dem Neuköllner-Internat in ein paar Jahren straffällig werden, dann vermutlich deswegen, weil sie noch immer keine echte Chance der Teilhabe an der Gesellschaft haben. Die Kinder sind die Symptome der Gesellschaft.
@ chrisamar in jedem Dachdecker schlummert ein latenter Metzger, in jedem Frisör oder Kleintierverkäufer ein Holzfäller [Pythons].
Spass beiseite, das Thema ist zu ernst, man muss nicht nach Ruand...
Ich glaube nicht, dass wir uns hier in einer Entweder-Oder-Diskussion befinden. Sicher wird es mit zunehmendem Alter schwieriger Menschen zu beeinflussen.Die Kinder in dem Projekt sind mit 12 bis 15 noch sehr jung und entwicklungsfähig. Aber jede noch so kleine Verbesserung wäre schon ein großer Gewinn, oder? Und Nichthandeln, ist ja bekanntlich auch Handeln. Einfach zu schauen und warten, bis sie ihre Umwelt oder sich selbst gefährden, oder einfach nur ein Scheiß-Leben führen, kann doch nicht ihr Vorschlag sein? Über die konkreten Maßnahmen kann man natürlich diskutieren.
Lieber Marcus Engler, erst einmal vielen Dank für Ihr Interesse am Fahrradkino. Ich möchte mich auch hier noch einmal für die ausgefallene Veranstaltung bei allen ZuschauerInnen entschuldigen, vor al...
Lieber Stefan Baldauf, so frustriert war ich gar nicht. Wie schon oben geschrieben, war der Abend ja durchaus interessant. Die Karten für Funny van Dannen hat uns übrigens jemand geschenkt, der dafür offenbar keine Verwendung mehr hatte. Und Sie haben vollkommen Recht: es wäre interessant und wichtig zu erfahren, wie es um Orte wie das RAW-Gelände bestellt ist. Leider habe ich am Sonntag niemanden für eine Hintergrunderklärung erreichen können, und der Artikel war für Sonntag geplant. Am Montag habe ich dann jemanden erreicht, der mir aber keine Auskunft geben wollte oder konnte. Vielleicht hätte ich es weiter probieren können, aber schließlich müssen auch andere Texte geschrieben werden. Wenn Sie (oder jemand anderes) mehr über die Situation des RAW wissen, dann ist das hier das richtige Forum, schreiben Sie doch kurz was. Herzlich, Marcus Engler
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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