Deutschland ist weder im Jahr 2000 noch im Jahr 2011 aus der Atomenergie ausgestiegen, sondern schon vor der Katastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986.
Der Ausstieg ist vor allem ein Erfolg der Anti-Atomkraft-Bewegung und ihrer Massendemonstrationen in den 1970er und 1980er Jahren. Die SPD/FDP-Bundesregierung sah bis 1985 den Bau von 50 AKW vor. Insgesamt sollten es mindestens 90 werden. Es wurden 17. Der energische Widerstand gegen AKW verhinderte den Bau von mehr als 70 AKW (Ditfurth 2011, 46 f.).
These 1 der Schrift von Rainer Roth und Jens Wernicke mit dem Titel „Der Kernschmelze Keine Chance [PDF - 873 KB]“
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Hinweise des Tages
Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Heute unter anderem zu folgenden Themen: Herr Flassbeck hat schlechte Neuigkeiten; Gefährliche Markt-Logik; Deutsche-Bank-Chef Ackermann tritt ab; Österreich erwägt Privatisierungen im Kampf um AAA-Note; Mindestlohn; Brauner Terror; Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt; Generation Boomerang in den USA; Ex-AWD-Manager: “Das ganze ist ein System.”; Große Koalitionen für Großprojekte – und die Grünen im Abseits?; Der Beitrag des ökonomischen Mainstream zum Kasino-, Krisen- und Katastrophen- Kapitalismus; Der Traum von der Weltinnenpolitik; Das Wettrüsten im Internet; Banken-Werbung in DuMont-Medien; Wahlen in Spanien; Besser promovieren; Zum Tod von Franz Josef Degenhardt; Zu guter Letzt: Georg Schramm auf der Occupy-Veranstaltung. (WL)
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Veranstaltung mit Wolfgang Lieb heute in Köln
Auf Einladung des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg halte ich heute (am 15. November) ein Referat zum Thema „Wie verkommen sind unsere Medien? Welche Möglichkeiten gibt es für eine Gegenöffentlichkeit?“ in Köln Salon & Galerie Freiraum, Gottesweg 116a (Nähe Luxemburger Straße) um 19.30 Uhr.
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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