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Auf Wiedersehen Herr Westerwelle !
Christian Springer alias Fonsi unterbricht Rede und Rolle beim Aschermittwoch der Kabarettisten, wirft seinen Hut und seine Jacke hin und spricht als Christian Springer zu Guido Westerwelle -
DEUTLICHE WORTE !
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Na, Herr Koslowski im Gegenteil mein Verstand ist HELLWACH !
Vor siebzig Jahren initiierte das Nazi-Regime die Aktion »Arbeitsscheu Reich«. Der 21. April 1938 leitete den Höhepunkt der Verfolgung von »Asozialen« ein Wir wähnen uns immer so weit entfernt von jenen Zeiten und propagieren bei jeder Gelegenheit die Unwiederholbarkeit der NS-Schandtaten. Aber Geschichte wiederholt sich nicht in seiner äußeren Form. Aber wie beginnt heutzutage Ausgrenzung? Heute haben wir die Aktion “Fördern und Fordern”, da schwingt dann schon mit, dass derjenige, der sich nicht fordern lässt, auch keine Förderung verdient. Gewiss wird heute nicht vom “Gemeinschaftsfremden” gesprochen, auch nicht von “Volksgemeinschaft”, aber ist der Titel der unsäglichen Broschüre des damaligen Wirtschaftsministers Clement “Vorrang für die Anständigen – Gegen Missbrauch, „Abzocke“ und Selbstbedienung im Sozialstaat” so weit entfernt von solcher Gesinnung? So werden dann aus Opfern einer verfehlten Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik arbeitsscheue Asoziale gemacht. Wobei schon rein rechnerisch bei 3,5 Mio. Arbeitlosen geschönte Statistik – Exakt: 5 Mio. Arbeitslose und 1,5 Mio. offenen Stellen (sehr optimistische Zahlen) etliche beim Fördern und Fordern rausfallen. Diese übriggebliebenen 2 Mio. könnten laut Weltökonomen der Bildzeitung durch eine weitere Absenkung der Sozialhilfe und durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors in Lohn und Brot kommen. Man muss also nur Druck auf diese Abzocker machen. Die obszöne Agitation von Westerwelle der Bildzeitung und anderen Gazetten unter Mitwirkung bekannter “Experten” die in jeder Talkshow Ihre Menschenverachtung gegen Hartz-IV-Empfänger als arbeitsscheue Schmarotzer ablassen, kommt der Selektion des Menschen in seinem Wert oder Unwert für den “Volkskörper” sehr nahe.<< |
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Wahrnehmung von Geschehnissen sind bei den Menschen unterschiedlich. Meine Wahrnehmung was z.Zt. an Hetze gegen Sozialschwache und Auspielen von Armen gegen noch Ärmere propagiert wird mahnt mich an die Geschichte zu erinnern.
Nicht mehr - aber auch nicht weniger wollte und will ich mit meinen Befürchtungen aufzeigen. Kennen Sie den Blog ad-sinistram von Robereto de Lapuente. Ein herausragender Blogger - ( ganz nebenbei hat er seine Artikel auch als Buch jetzt veröffentlicht: Unzugehörig)was ich unbedingt empfehlen kann. Roberto hat einen Artikel geschrieben, der gut zum Thema passt: ==>Lautsprecher schweigender Mehrheiten ad-sinistram.blogspot.com/2010/02/lautsprecher-schweigender-mehrheiten.html |
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Zu dem Thema, etwas weniger polemisch vielleicht. In den Kommentaren geht es weiter.
www.freitag.de/politik/0944-euthanasie-hitler-1939-gnadentod-erlass |
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Kein Ahnung zu welcher "Klientel" Sie gehören. Irgendwie höre ich aus Ihren Worten ganz im Inneren "Lieber tot, als rot". Ich zähle mich zur (noch) recht gut verdienenden Mittelschicht. Aber ich habe weitaus mehr "Angst" vor Typen wie Westerwelle (der ja angeblich auch mich schützen will), als vor HARTZ IV Empfängern. Wenn man nicht ganz dumm ist, kann man in den letzten Jahren sehr gut erkennen, warum das so ist. Was wird nicht alles von den "klugen" Republiklenkern vorgeschlagen wie z.B. Zurückfahren des Kündigungsschutzes (um nur ein Beispiel zu nennen). Solche Maßnahmen, der angeblichen Mittelstandsbewahrer rücken uns immer dichter an HARTZ IV ran. Wir ALLE sollen, bis auf ein paar wenige, auf Low Level getrimmt werden. Und wer das nicht kappiert, blickt absolut nicht durch!
www.boeckler-boxen.de/2706.htm |
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PS. Mr. Koslowski war gemeint!
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Aller meiner bescheidenen Lebenserfahrung nach sind schnelle Nazi-Vergleiche immer sehr kraftmeierisch, aber leider völlig unzweckmäßig.
Bevor von links sowas abgeschossen wird, sollte man sich an die Nazi-Vergleiche in umgekehrter Richtung erinnern, als abschreckende Beispiele. |
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Noch was Lustiges, zur Entspannung:
(von Pigor&Eichhorn) Historische Vergleiche Mit dem dritten Reich ey Das ist immer eine Gaudi wenn sich wieder einer vergallopiert Wie er dann strampelt und hampelt und vergeblich relativiert Wie er dann panisch reagiert und immer mehr an Boden verliert Es passt aber immer so gut und es juckt ihnen in den Fingern An geschmacklichen Abgründen entlangzuschlingern In der Politik holt man sich den Kick mit NS-Symbolik Bricht sich mitunter das Genick mit Kamikaze Rhetorik Doch es ist so kraftvoll und griffig. Es hat Druck und es ist drastisch Adolf und die Jungs sind so schön plastisch Es reizt die Grenzüberschreitung, es lockt das Tabu Und zack schnappt die rhetorische Falle zu Historische Vergleiche Mit dem dritten Reich ey Das ist geil das ist Spannung das ist Risikosport Es genügt eine Schlüsselwort und man man hat sofort diesen Balanceakt zwischen Publicity und politischem Selbstmord Bush – Caesar – Hitler: Herta Däubler Gmelin ey Kohl – Thierse – Göring: Reichstagskantine Capo Berlusconi: Europäisches Parlament Und ein Schulz den keiner kennt ist für einen Moment lang prominent Wer hat damals in den 80ern die Friedensbewegung gegen sich aufgebracht Mit dem Zitat: „Der Pazifismus der dreissiger Jahre hat Auschwitz überhaupt erst möglich gemacht“ Heiner Geisler Mann hat der damals Dresche gekriegt Obwohl er nach heutigen Massstäben gar mehr nicht so daneben liegt Wer sagte: Die Hartzkommission ist – Achtung das tut weh - Wer sagte: Die Hartzkommission ist die V2 der SPD! Uaaah! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, das ist grandios Das ist Originalton: Michael Glos! Die Wahlen von 33 und die Wahlen von 2002 Verglich Wer? Christoph Stölzl, da war noch einer mit dabei! (Thomas Goppel) Bsirske Bsirske? Ja Bsirske! Wie war das noch? Der wollte, dass Reiche ihre Einkünfte offenlegen sollten Ah Roland Koch! Der daraufhin die Stigmatisierung von Reichen beklagte und sie mit Judensternen verglich Isser deshalb zurückgetreten? Nä, Koch doch nich! „Mit den Sekundärtugenden von Helmut Schmidt(uaaaa) könnte man ein Konzentrationslager leiten!“ Diesen Fehltritt beging damals? Jetzt raten Sie wers war - - - Klar es war Oskar Überhaupt Lafontaine, er verglich Auch schon Schröder mit Brüning und Trotzki mit sich Historische Vergleiche Mit dem dritten Reich ey Alle wissen: Eigentlich benutzt man sie nicht Doch sie umkreisen sie rhetorisch wie die Motten das Licht Und Verbote sind ja schliesslich dazu da dass man sie bricht Die Liste ist zu lang! Los Jungs wir streichen Beenden wir sie dennoch mit den allseits beliebten Goebbels Vergleichen Allseits beliebten Goebbels Vergleichen Allseits beliebten Goebbels Vergleichen Kulenkampf verglich schon Geisler mit Goebbels Joschka Fischer verglich auch Geisler mit Goebbels Jenninger verglich damals Schmidt mit Goebbels Kohl verglich Gorbatschow mit Goebbels Brandt verglich schon wieder Geisler mit Goebbels Wehner verglich die CDU mit Goebbels Schäuble verglich den von der SPD einberufenen Untersuchungsausschuss mit Goebbels Ich sag´s ja Goebbels ist beliebter denn je Historische Vergleiche mit dem dritten Reich Funktionieren wunderbar auch im privaten Bereich Zum Beispiel: „Unsere letzte Butterfahrt, Helga, War für unsere Ehe das Stalingrad“ „Ihre Kinder ham die Scheibe kaputtgemacht Herr Nachbar, also nee, die reinste Reichskristallnacht!“ Die Freundin von Benedikt, Ich sags dir im Vertrau´n Ist so blöd wie Eva Braun (Ha ha ha ha) Die Stimmung heute abend ja, die Stimmung ist fast Fast so enthusiastisch wie damals im Sportpalast Wir sind gnadenlos, rücksichtslos, knüppelhart Wir haben unserem Publikum noch nie was erspart Alle haben Angst vor uns. Alle Buhlen um unsre Gunst Pigor und Eichhorn Die SS der deutschen Kleinkunst! Wir sind zu weit gegangen Wir bitten das Publikum um Entschuldigung Wir haben fahrlässig gehandelt. Wir haben die schlimmste Mördertruppe, die jemals existiert hat zum Gegenstand von billigen Witzen gemacht. Wir haben kokettiert mit dem Tabubruch Wir haben versucht Aufmerksamkeit zu erregen Wir haben gerade dasselbe´gemacht was eben erst kritisiert haben Wir haben aus Effekthascherei NS-Vergleiche benutzt Es wäre besser gewesen wir hätten geschwiegen. Heiliger Ralph Giordano, heiliger Wolfgang Thierse, heilige Antje Vollmer, bitte regt euch nicht auf und nehmt unsere Zerknirschung ernst. Neue Couplets Zum Beispiel Eva Herrmann und ihre Rolle als Frau Und irgendwie das Dritte Reich und irgendwie der Autobahnbau... Schweiz Spezial!!!! Historische Vergleiche, sind wir Deutschen ja gewohnt Sie in der Schweiz wurden davon relativ verschont Doch der Versprecher von Couchepin ist ein regelrechter Schlager Und ich wette der hat davon noch ne Mengele auf Lager! |
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Westerwelles Feldzug gegen den Sozialstaat
Der Staat steht vor dem Ruin: Faule Hartz IV-Empfänger liegen uns auf der Tasche und alle, die noch arbeiten, sind Deppen. So die Polemik des Guido Westerwelle. Doch was sind die Fakten? Quelle: Quer/Bayrisches Fernsehen Anmerkung: Bitte nehmen Sie sich die 5 Min. Zeit dieses Video anzusehn. Deutlicher kann man die Lügen und Diffamierungen dieses Herr Westerwelle gegen HartzIV Bezieher nicht aufzeigen ! |
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Unterhalb eines Nazivergleichs zu argumentieren, scheint irgendwie zu fade, zumal wenig aufmerksamkeitsstark, wie man das in der Werbebranche nennt.
Außerdem ist der Gegner gleichmal ordentlich stigmatisiert, und jeder Widerspruch von dessen Seite wird dann automatisch bestenfalls zur "Leugnung". Kurz: Godwin's Law greift mal wieder. Wie mh120480 so treffend formulierte: "Das beste Argument ist Nazi." |
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schrieb am
23.02.2010 um 17:32
Ich habe jetzt auch mal etwas genauer nachgeschaut, was Sie hier veranstalten.
Ich schließe mich Rainer Kühn in seiner Kritik dessen an und wundere mich sehr darüber, dass die Freitag-Redaktion anscheinend meint, von Ihrer Art der Vorgehensweise hier langfristig profitieren zu können. Wenn Sie einem blitzgescheiten Mann wie RK "ADS" vorwerfen, sowie dass dieser IHRE Intelligenz beleidige, die Redaktion da nicht entschieden eingreift und Sie maßregelt, dann fällt das ebenso auf Sie wie erstere zurück. |
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Lieber Herr Göller,
"die Redaktion", von der sie hier reden, hat in personam Tessa bereits geantwortet und Frau Gorges darauf hingewiesen, dass die Unterstellung einer Krankheit deplatziert ist. Warum also dieses Fass hier wieder öffnen, wenn ich fragen darf? Des Weiteren möchte ich Sie doch bitten, davon abzusehen, uns öffentlich darauf hinzuweisen, wen oder was wir zu "maßregeln" haben. Wenn Sie meinen, ein Eingriff wäre fällig, nutzen Sie doch bitte die dafür vorgesehenen Kanäle (Melde-Button, Email). Besten Gruß, JJK |
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Herr Göllner,
teilen Sie Ihre Sorgen doch bitte der Redaktion mit. Vielleicht können die Ihnen helfen. Natürlich können Sie gerne auch zum THEMA des Blogs mitdiskutieren . Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend |
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schrieb am
23.02.2010 um 18:24
Lieber Herr Kosok,
danke für den Hinweis, und in der Tat hätte ich die Sache ruhen lassen können. Sie stand jedoch in intrinsischem Zusammenhang mit einem kritischen Hinterfragen Ihrer Redaktionspolitik, welches ich auf diesem Wege direkt an die Leser gewandt äußern wollte, was ja an sich so außergewöhnlich nicht sein sollte. Dies ist nunmehr geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Wenn ich Sie damit verärgert haben sollte, mir dies aus Ihrer Sicht so nicht zustand, so tut mir das leid. MfG Ihr MG |
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Kooperation ist gut.
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Ich habe das alles hier gelesen, und teile meine Sorgen doch nicht der Redaktion mit, sondern stütze mich auf die Selbstreinigungskräfte der Community.
Und ich grüße hier mal alle, die einen Putzlappen zuhause haben (wg. des Unwortes "Verbaljauche", ganz oben im ersten Kommentar), Rainer Kühn |
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schrieb am
23.02.2010 um 20:08
Und überhaupt möchte ich mich im ersten Kommentarstrang vollkommen Koslowskis Worten anschließen.
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Alles, was sie selbst leistet, ist den "Gorges-Blogeintrag" zu kommentieren, also ihre eigene nicht vorhandene Leistung. Das Weltnetz ist schon lustig. P.S.: Ich hoffe, die Redaktion nimmt mir diese Anmerkung toleranterweise nicht übel. |
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vorweg:
der auftritt von christian springer gefällt mir. aber hinterher: der vorgenommene vergleich und die damit einhergehende wortwahl mißfällt auch mir. ebenso die nachgestellten kommentare von ihnen, die sich schwach auf einen hellwachen verstand und ihre subjektive wahrnehmung berufen. zum nachdenken braucht es durchaus anregungen, aber keine vorgefaßte meinung, die gelernt und (mit links) abgenickt werden muß. erinnert mich an alte schulzeiten, aber da sind die meisten von uns doch nun schon raus. |
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Mir sind die Nachdenkseiten eine willkommene Informationsquelle, dass Frau Gorges auf einzelne Beträge hinweist finde ich gut. Bei Frau Gorges weiß ich: "Ah, etwas von den Nachdenkseiten". Das kann ich dann lesen oder nicht.
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schrieb am
24.02.2010 um 00:32
Warum machen Sie nicht gleich die "Nachdenkseiten" auf, lieber Merdeister?
Sie wissen doch anscheinend schon, dass die oft klasse sind. Brauchen Sie dann nochmal Nachschlagehilfe beim Freitag? Na gut, sei Ihnen gewährt. |
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Wenn ich in eine Bibliothek gehe, kann ich nicht jedes Buch lesen, bevor ich es ausleihe.
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Ich solidarisiere mich hiermit ausdrücklich mit dem Anliegen von Margareth Gorges!!!
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schrieb am
24.02.2010 um 10:32
Ich nicht.
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Ich sehe hier wieder eine im Grunde peinliche Gespensterdebatte, Frau Gorges als blankes, wenig kundiges Agens darin, alles darob als einigermaßen sinnlos, schaue mir deshalb allenfalls noch eine eventuelle Rüge der Redaktion wider mich an, rein spaßeshalber, werde aber auch diese, sollte sie erfolgen, hier nicht mehr beantworten, ziehe mich ansonsten aus sogenannten "Gorges-Blogs" zurück und vermeine, einigermaßen gesichert, damit niemandem zu fehlen, der den hohlen Ausführungen dieser Dame, gegründet auf fremden Leistungen, noch meint, folgen zu wollen.
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Janosch hätte wohl geschrieben:
"Letztes Wort. Punkt. Vorbei!" bellte der Hund und machte noch einmal an den Baum. |
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Dann pinkle ich nochmal an den Baum. Ich denke auch, dass das hier in gewisser Weise eine Gespensterdebatte ist, da sich m.E. hier wohl ein Großteil in der Entrüstung über Herrn Westerwelle einig ist. Inwiefern dessen Sozialstaatsvorstellungen mit denen der 30er übereinstimmen sei dahingestellt. Festzuhalten bleibt meiner Meinung nach, dass Themen der Rechten zunehmend in den Diskurs der Mitte wandern und die Hetze gegen Erwerbslose (ob sie irgendwas arbeiten oder nicht ist Definitionssache) immer schärfere Töne annimmt. Der Entsolidarisierung ist schon länger Tür und Tor geöffnet und dass das Frau Gorges an die NS-Zeit erinnert, sei ihr doch bitte zugestanden selbst wenn es im Ton dem ein oder anderen Beteiligten so scharf sein mag.
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Ausgabe 06/12
09.02.2012
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