1
]
Hinweise des Tages
Verantwortlich: Jens Berger |
Heute unter anderem zu folgenden Themen: Amazon beschäftigt massenhaft Arbeitslose ohne Vergütung; „Den Schulden stehen große Vermögen gegenüber“; Eurokrise; Ulrike Herrmann: The end of investment banking; Finanzkrise erreicht Kommunen; Schwacher Euro, starke deutsche Wirtschaft; Mehr Härte gegen Steuersünder verlangt; OECD-Wirtschaftsausblick fordert: Maßnahmen, die Vertrauen schaffen; Patient: Der amerikanische; Weihnachtsgeschäft – Verbraucher lassen sich Einkaufslaune nicht vermiesen; Die Dritte Welt ist überall; Private Versicherungen rauben uns die Freiheit; Unsoziale Strompreise; Gorleben rückt ins Zentrum; Der Schicksalstag für Strauss-Kahn; Freiheit der Wissenschaft – ein bürgerlicher Mythos?; ‘Journalism, not truth, is the first casualty of war’ (WL/JB)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
Anmerkung JB: Die NachDenkSeiten ziehen aus dem Verhalten Amazons ihre Konsequenzen und stellen mit sofortiger Wirkung ihre Teilnahme am Partnerschaftsprogramm ein. Wir werden also künftig weder bei eigenen, noch bei von uns empfohlenen Büchern auf Amazon verlinken. Man kann Konzernen wie Amazon nicht jede Schweinerei durchgehen lassen. Uns ist jedoch klar, dass dieser Boykott für uns mit spürbaren finanziellen Einbußen verbunden ist. Wir würden uns daher freuen, wenn sie unsere Unabhängigkeit – wie gewohnt – durch ihre Spenden unterstützen könnten.
Welche Verantwortung kommt der Lohnpolitik bei der Lösung der Euro-Krise zu?
Beitrag für die Nachdenkseiten von Friederike Spiecker
Die Eurokrise spitzt sich von Woche zu Woche zu und droht, die ersten konjunkturellen Schwächeanzeichen in einen klaren Abwärtstrend der Realwirtschaft zu verwandeln, der mutmaßlich ein noch gravierenderes Ausmaß als bei der Lehmann-Pleite annehmen dürfte. Wie sollen sich die deutschen Gewerkschaften, allen voran die IG Metall als eine der führenden Arbeitnehmerorganisationen, in der nächsten Lohnrunde angesichts dieser Ausgangslage positionieren? Sollen sie in ihre Lohnforderungen die drohende negative Entwicklung der Konjunktur vorausschauend einbeziehen und sich damit die Früchte des bisherigen Aufschwungs entgehen lassen? Müssen sie also auf den Verlauf der Eurokrise „flexibel“ reagieren? Oder können sie aktiv auf deren Verlauf Einfluss nehmen, sie also entschärfen helfen und, wenn ja, wie könnte das konkret gehen?
Mehr…
Gustav Horn: „Ich habe den Eindruck, dass die Wirtschaftspolitik in Deutschland nicht auf der Höhe der Zeit ist.“
Gespräch anlässlich des Herbstforums des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am 24. November 2011 mit Gustav Horn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), über den Zustand der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftspolitik, der Parteien und der Gewerkschaften in Deutschland – und über wirtschaftspolitische Alternativen. Das Gespräch führte Thorsten Hild.
Mehr…
|
|
siehe dazu auch von Spiegelfechter :
In eigener Sache: Adios Amazon www.spiegelfechter.com/wordpress/7442/in-eigener-sache-adios-amazon |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen