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Gregor Gysi, DIE LINKE: Regierung hat keinen Mut, den Kampf mit den Banken aufzunehmen
Die Bundesregierung hat 480 Milliarden Euro Kapitalhilfen und Bürgschaften zur Rettung der deutschen Banken bereitgestellt - das sind 20 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik!
Die Bundeskanzlerin will, dass Hartz IV-Empfangende, Lidl-Verkäuferinnen. KfZ-Schlosser diese Schulden der Banken zurückzahlen. Derweil machen die Banken bereits wieder Geschäfte mit Steueroasen, spekulieren durch die ganze Welt, als ob es die ganze Krise nicht gegeben hätte. Die Deutsche Bank hat gerade einen Profit von 5 Milliarden Euro nach Steuern vermeldet.
=>DIE LINKE fordert: Die Banken sollen für die Krise zahlen!!
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Anmerkung:
NICHTS HAT SICH GEÄNDERT NICHTS! DAS CASINO DREHT SICH WEITER ALS OB NICHTS GESCHEHN WÄRE ! ==> Wie lange will die Bundesregierung noch dulden, dass Kommunen verarmen und öffentliche Dienstleistungen kaputt gespart werden, während sich die Banken auf Staatskosten bereichern? ==>Wieso werden die Gewinne der Deutschen Bank aus dem Investmentbanking in Höhe von 4,3 Milliarden Euro nicht herangezogen, um die Kreditklemme zu bekämpfen, unter der immer mehr Unternehmen zu leiden haben? Die Profiteure der Bankenrettung müssen endlich zur Kasse gebeten werden – zum Beispiel indem eine Sonderabgabe für Finanzkonzerne eingeführt wird, wie sie auch in den USA geplant ist. Um künftigen Krisen vorzubeugen, müssen systemrelevante Banken wie die Deutsche Bank außerdem in öffentliche Hände überführt und demokratischer Kontrolle unterstellt werden Die Deutsche Bank hat mit insgesamt 2 Milliarden Euro von der Rettung der HRE profitiert. Sie hat rund 12 Milliarden US-$ von der Rettung des US-Versicherers AIG durch den amerikanischen Steuerzahler profitiert. „Der amerikanische Steuerzahler hat die Zeche bezahlt“, heißt es im Text der FTD siehe: www.nachdenkseiten.de/?p=4499#more-4499 Das sind zwei Beispiele dafür, wie die Deutsche Bank durch Rettungsaktionen öffentlicher Hände gerettet worden ist. Und diese beiden Beispiele sind nicht einmal die ganze Wahrheit. |
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schrieb am
11.02.2010 um 18:14
Es hat sich etwas geändert. Eine gigantische Kapitalverschiebung hat stattgefunden.
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Ich finde, das Thema müsste bis Mitte Mai, wenn die Ergebnisse der Steuerschätzung bekannt gegeben werden, ein Dauerthema mit ansteigender Intensität bleiben.
Klasse Rede von Gysi. |
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Frau Gorges,
Sie verweisen immer auf die NachDenkSeiten. Denken Sie doch selber einmal nach und schreiben Ihre Gedanken für den Freitag und seine Leser. So. MfG R. Kühn |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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