Margareth Gorges

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13.02.2012 | 13:56 thinktankgirl
Jens Berger? Ist das nicht der Blogger, der partout nicht verstehen konnte, warum sich eine Menge Menschen über die taz-Kolumne „Schämt euch, ihr Schlampen“ aufgeregt hatten und meinte, sich für die T...
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13.02.2012 | 16:25 Margareth Gorges
muss laut lachen , ach DU bist das ! :)
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13.02.2012 | 15:13 Margareth Gorges
Dieser Kommentar hat was von “Rudi Rammlers Rüttelreime”: Durchschütteln und auf den Sinngehalt hoffen…
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30.01.2012 | 15:07 Margareth Gorges
Nachtrag Privatisierung von Kliniken: Befragungserfolg in Dresden und Florian Gerster wirbt in Wiesbaden für Privatisierung Am 23.1. hatten wir Sie gebeten, sich für Kliniken im öffentlichen Eigentum und gegen die Privatisierung zu engagieren. Mit Hinweis Nr. 5 von heute haben wir vom Befragungserfolg in Dresden berichtet. Näheres hier und hier. Dort wie in anderen Regionen geht der Kampf weiter. Die Privatisierungsbefürworter arbeiten mit massiver PR, mit im Geschäft der unselige Florian Gerster. Mehr… www.nachdenkseiten.de/?p=12068#more-12068
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Occupy und die Rechtspopulisten

25.01.2012 | 17:30 Margareth Gorges
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27.01.2012 | 09:16 Margareth Gorges
Dagegen gibt es kaum Abwehrreflexe« Occupy-Gruppen in Deutschland haben offene Flanke nach rechts. Ein Gespräch mit Alexis Passadakis Anmerkung Jens Berger NachDenkSeiten ==>www.nachdenkseiten.de/?p=12043#h02 : Mein Artikel „Occupy und Rechtspopulisten“ wurde in der Occupy-Gemeinde erfreulich konstruktiv aufgenommen, wie mir von Occupy-Aktivisten, die den NachDenkSeiten nahe stehen, berichtet wurde. Das ist natürlich erfreulich, mehr kann ein Autor kaum verlangen. Man hat sich auch förmlich bei der Freundin der NachDenkSeiten entschuldigt, die im Forum auf Facebook zensiert wurde. Auch wenn der Kompass manchmal fehlt, die Art und Weise mit der Occupy auf Kritik von außen reagiert, lässt zumindest hoffen.
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Occupy und die Rechtspopulisten

25.01.2012 | 17:30 Margareth Gorges
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25.01.2012 | 22:58 KarinL.
Solche Bewegungen werden doch gerne unterwandert. Le Pen, die Rechten aus Frankreich, reihen sich auch bei den Globalisierungskritikern ein. Man muß aufpassen, das solche Bewegungen nicht gesteuert un...
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26.01.2012 | 08:13 Margareth Gorges
Angelia, lesenswert : Occupy am Scheideweg Anti-Ideologie ist noch kein Ziel Als größeres, ja vielleicht als größtes Problem könnte sich schließlich die fast schon reflexartige anti-ideologische Haltung der Aktivisten erweisen, die letztlich jede konkretere gemeinsame Stoßrichtung zu verhindern droht. Ohne geteilte und einigermaßen verbindliche politische Orientierung dürfte es der Bewegung jedoch schwer fallen, einen klaren Kurs zu bestimmen: Will sie etwa der Eurokrise mit einem Plädoyer für die Angleichung der Lebensverhältnisse in Europa begegnen? Oder soll es zurück in den scheinbar leichter zu bewahrenden nationalen Sozialstaat gehen? Für eine Bewegung, die sich bei ihrem Aktionstag Mitte Oktober voller Stolz als eine globale präsentiert hat, sind solche Fragen von fundamentaler Bedeutung. Beim französischen Attac-Ableger haben sie jüngst zu schweren Zerwürfnissen geführt: Während dort die einen für die Stärkung der „nationalen Souveränität“ plädieren, halten die anderen am Ziel einer gerechten Globalisierung fest. Die deutsche Occupy-Bewegung steht heute an einem Scheideweg: Noch ist sie ein lose verbundener Zusammenschluss von Aktivisten, die auf die Krise mit einem demokratisch motivierten Unbehagen reagieren. Sie könnte infolge dieser Unbestimmtheit zerfallen – oder aber den Versuch unternehmen, sich zu einer Allianz von kritischer Mittelschicht und Prekären zu verbreitern, die wirkliches politisches Gewicht in die Waagschale werfen kann. Das aber würde voraussetzen, dass sie mit konkreten politischen Positionen eine offensive Bündnispolitik betreibt. www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2012/januar/occupy-am-scheideweg
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Occupy und die Rechtspopulisten

25.01.2012 | 17:30 Margareth Gorges
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25.01.2012 | 21:51 Angelia
Frau Gorrges, sorry aber dies ist mal wieder ein Bericht der Nachdenkseiten, den man getrost unter eingeschnappte Leberwurst abhaken kann. Ja, es ist tatsächlich so, dass die LINKE versucht sich in de...
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25.01.2012 | 23:11 Margareth Gorges
Frau Angelia, eine Frage vorab : Kennen Sie mich ? Also ich kenne Sie nicht , von daher ist es schon sehr merkwürdig ,oder um Ihre Worte zu nutzen " beleidigte Leberwurst" Art, davon auszugehn ich wär nicht mittendrin . Aber unwichtig Der zuständig Herr der Facebook Seite für Occupy Germany auf dem das Drama ablief - hat sich eben gemeldet. Nach dem Motto " wenn die Katze mal aus dem Haus ist " . ... und hat sich für das unfassbare Vorgehen entschuldigt und auch von dem unsäglichen Henkel Pamphlet das eine einzelne Admin. ohne Rücksprache gepostet hat. Und nun beruhigen Sie sich wieder Angelia. Ich wünsche Ihnen - uns allen viel Kraft beim Aufbau Gegenöffentlichkeit. mfg margareth gorges
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18.01.2012 | 10:39 Margareth Gorges
siehe dazu : Von einem selbstvergessenen SPD-Vorsitzenden “Greifen die US-Rating-Agenturen gezielt den Euro an? Nein, sagt SPD-Chef Gabriel im Interview – und nimmt Standard & Poor’s sogar in Schutz....
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18.01.2012 | 13:52 Margareth Gorges
und auch dieses zu Steinbrück ! Wenn Genosse Steinbrück Wall Street spielt – eine aufschlussreiche Skizze seiner teuren Politik findet sich bei Sahra Wagenknecht Wer Steinbrück kennt, wer die Kette seiner Misserfolge von der verlorenen Nordrhein-Westfalen Wahl bis zum Bankenrettungsschirm und der zig-Milliarden schweren Rettung der HRE noch zu erinnern im Stande ist, begreift nicht, wie man auch nur das Schwarze unter dem Fingernagel eines Gedankens darauf verwenden kann, diesen Mann zum Kanzlerkandidaten der SPD zu machen. Sahra Wagenknecht hat in ihrem neuen Buch „Freiheit statt Kapitalismus“ kompakt und faktenreich dokumentiert, wie Steinbrück und Eichel, Merkel und Schröder den „Finanzplatz Deutschland“ den Spekulanten geöffnet und uns Milliarden-Lasten aufgebürdet haben ==> HIER LESEN : www.nachdenkseiten.de/?p=9475
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18.01.2012 | 10:39 Margareth Gorges
siehe dazu : Von einem selbstvergessenen SPD-Vorsitzenden “Greifen die US-Rating-Agenturen gezielt den Euro an? Nein, sagt SPD-Chef Gabriel im Interview – und nimmt Standard & Poor’s sogar in Schutz....
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18.01.2012 | 13:48 Margareth Gorges
pardon was ? Steinbrück kompetent ?? Aus dem Versager Steinbrück wird auch weiterhin der erfolgreiche Retter gemacht – ein Musterbeispiel für die Möglichkeit der nahezu totalen Manipulation ==>www.nachdenkseiten.de/?p=6777 Anmerkung: Steinbrück ist zusammen mit der Bundeskanzlerin verantwortlich dafür, dass wir mit Hunderten von Milliarden belastet werden, mit denen die Wettschulden der Spieler im Finanzkasino beglichen werden. Als Steinbrück für die Förderung des Finanz...platzes Deutschland, für eine lasche Kontrolle und für „Produktinnovationen“ warb, war schon bekannt, dass deutsche Banken in Schwierigkeiten sind. Im Februar 2003 trafen sich Bundeskanzler, Bundesfinanzminister und Bundeswirtschaftsminister mit den Spitzen der Banken und Versicherungen zu einem Krisengespräch mit dem Ziel der Gründung einer Bad Bank. Das kam nicht zu Stande, weil das Treffen vom Handelsblatt bekannt gemacht wurde. Aber die Auslagerung fauler Forderungen in Zweckgesellschaften und ähnliche Bad Banks fand statt. So bei der Industriekreditbank IKB, so bei der Ende September 2003 gegründeten HRE. (In dem o.a. Link ist der ist der Artikel im Handelsblatt vom 24.2.2003 wiedergegeben. Immer noch lesenswert – vor allem für Menschen, die immer noch glauben, die Finanzkrise habe mit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers begonnen) Das alles wusste Peer Steinbrück. Und dennoch hat er behauptet, die Finanzkrise sei aus den USA über uns gekommen und sie habe ihn wie ein Springinsfeldteufel angesprungen!
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18.01.2012 | 10:42 Margareth Gorges
Sahra Wagenknecht: Wer die Finanzmärkte entwaffnet muss keine Ratings fürchten "Durch die verantwortungslose Krisenpolitik von Bundeskanzlerin Merkel hat die zerstörerische Macht der Ratingagenturen und Finanzmärkte noch zugenommen. Die Herabstufung des französischen Ratings wird jetzt sogar die Gefahr erhöhen, dass die Kosten für die Kreditaufnahme des Europäischen Rettungsfonds steigen. Das wird die Situation weiter verschärfen", erklärt die erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zum Verlust der Bestnote für Frankreich und Österreich durch die Ratingagentur Standard & Poor's. Wagenknecht weiter: "Die Macht der Ratingagenturen und Finanzmärkte muss gebrochen werden. Das geht aber nur, wenn man sie entwaffnet. Merkel benutzt sie stattdessen dazu, um den Ländern in ganz Europa brutale Kürzungsprogramme aufzuzwingen, während die Vermögen der Reichen und Profite der Großkonzerne verschont werden. Es wirkt sich immer katastrophaler aus, dass die Dauerkrise so Europa sozial und politisch immer weiter spalten kann. DIE LINKE fordert einen grundlegenden Kurswechsel. Die Kürzungsdiktate müssen aufhören, die öffentlichen Haushalte aus der Abhängigkeit von den Kapitalmärkten befreit werden. Über eine öffentliche europäische Bank sollten die Eurostaaten zinsgünstige Kredite bei der EZB erhalten. Gleichzeitig sind die Staatsschulden durch einen harten Schuldenschnitt und eine europaweite Vermögensabgabe für Millionäre drastisch zu senken. Langfristig muss die Finanzierung der öffentlichen Haushalte durch eine höhere Besteuerung von Reichen und großen Konzernen auf eine solide Grundlage gestellt werden." www.presseportal.de/pm/41150/2181177/sahra-wagenknecht-wer-die-finanzmaerkte-entwaffnet-muss-keine-ratings-fuerchten
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18.01.2012 | 10:39 Margareth Gorges
siehe dazu : Von einem selbstvergessenen SPD-Vorsitzenden “Greifen die US-Rating-Agenturen gezielt den Euro an? Nein, sagt SPD-Chef Gabriel im Interview – und nimmt Standard & Poor’s sogar in Schutz. Die jüngsten Abwertungen seien nachvollziehbar und logische Folge der Euro-Politik von Kanzlerin Merkel: ´Ihr Spardiktat droht die Krise zu verschärfen.” So der SPD-Vorsitzende heute im Interview mit Spiegel-online. Da regt sich alles über Wulff auf. Alles schön und gut. Und richtig. Richtig auch die Kritik am Spardiktat der Kanzlerin. Aber gibt es derzeit wirklich einen verlogeneren Politiker als Gabriel? Oder soll man dieses Interview mit der Diagnose Selbstvergessenheit ad acta legen. hier lesen ! www.wirtschaftundgesellschaft.de/?p=1706
Margareth Gorges
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