Margareth Gorges

Margareth Gorges

20.09.2010 | 09:12

NachDenkSeiten Hinweise 20.09.2010

Hinweise des Tages

Verantwortlich: Kai Ruhsert | www.nachdenkseiten.de/?p=6773#more-6773

Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: ein Manifest französischer Ökonomen, Demokraten fordern Haft für Goldman-Banker!, HartzIV: Rechnen, bis die Zahlen passen, Studie: “Rente mit 67 nicht vertretbar”, Lehrer von Migranten leben prekär, Anti-Atom-Demonstration mit Ausstrahlung. (KR)

  • Warum wir in höchstem Maße bestürzt sind – ein Manifest französischer Ökonomen
  • Strafverfolgung zur Finanzkrise in den USA: Demokraten fordern Haft für Goldman-Banker!
  • HRE-Banker bekamen üppige Millionen-Boni
  • HartzIV: Rechnen, bis die Zahlen passen
  • Aufgeben statt aufstocken
  • Deutschland im Herbst
  • Der kommende deutsche Herbst: er legitimiert weiteren Terror; er terrorisiert diejenigen, die sich einen schwachen Staat nicht leisten können – es ist Staatsterror im Namen der Mittelschicht zulasten der Armen.
    Quelle: Ad sinistram

  • Studie: “Rente mit 67 nicht vertretbar”
  • Sparwelle erfasst Bibliotheken: Abbau Buch
  • Lehrer von Migranten leben prekär
  • Anti-Atom-Demonstration mit Ausstrahlung
  • Werbung im Think-Tank-Gehäuse
  • Warnhinweise für Journalismus!
  • Roma in Europa
  • Deutschland verpasst Renaissance der Bahn
  • Wagenknecht und Sinn im Streitgespräch
  • Griechenland enttäuscht mit geringem Abbau des Defizits
  • Ungarn will keine Obdachlosen in der Öffentlichkeit
  • Billionen-Dollar-Loch in den US-Rentenkassen
  • Das ultrakonservative Amerika: Gut gedüngte Graswurzeln
  • Frankreich: Für Roma und Rente
  • Das allerletzte: Merkel wirbt für private Krankenversicherung
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    Kommentare
    Margareth Gorges schrieb am 20.09.2010 um 09:35
    Aus dem Versager Steinbrück wird auch weiterhin der erfolgreiche Retter gemacht – ein Musterbeispiel für die Möglichkeit der nahezu totalen Manipulation

    Am 13. September erschien ein Spiegelinterview mit Peer Steinbrück über die „dramatischen Tage der Bankenkrise“ und das Frankfurter Fußballstadion, das eigentlich „Steinbrück-Arena“ statt Commerzbank-Arena heißen müsste. Drei Tage vor Erscheinen dieses Interviews war bekannt geworden, dass eine der von Steinbrück zusammen mit Angela Merkel geretteten Banken, die Münchner HRE, noch einmal 40 Milliarden Garantien braucht und sich – wie prophezeit – als Fass ohne Boden erweist. Aber nicht dieses offensichtliche Scheitern der Bankenrettung war Gegenstand der Fragen des Spiegel-Chefredakteurs Müller von Blumencron und seines Redakteurs Sauga. Sie begannen das Interview mit Elogen auf den „Mann“, „der die deutsche Wirtschaft vor dem Zusammenbruch gerettet hat“ und bringen am Schluss Steinbrück als potentiellen Kanzlerkandidaten der SPD ins Spiel. Dazwischen viel Stichwortgeberei und kaum kritische Nachfragen.

    von Albrecht Müller hier weiterlesen:
    www.nachdenkseiten.de/?p=6777#more-6777
    Margareth Gorges
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