Hinweise des Tages (2) www.nachdenkseiten.de/?p=7696
Verantwortlich: Albrecht Müller |
Heute unter anderem zu folgenden Themen: WikiLeaks; Euro-Krise; Heiner Flassbeck – Das verdrehte Arbeitsmarktwunder; Merkel, die Kleinkrämerin; Inflation steigt auf Zweijahreshoch; Wie sich Europa durch die Krise wurschtelt; Da lacht die Bank; Arbeitskosten im 3. Quartal 2010: Rückgang um 0,5% zum Vorquartal; Nur noch fordern statt fördern? – Sparen zu Lasten von Langzeitarbeitslosen; „Von Arbeit muss man leben können“ – aber nicht im Deutschen Bundestag; Westeuropa schlägt Osteuropa; US-Immobilien verloren neun Billionen Dollar an Wert; Paket-Chaos: Wenn der Postmann nicht mehr klingelt; Mappus wickelte EnBW-Deal mit CDU-Freund ab; Krankes Provisionssystem; Soziale Gerechtigkeit vs. Ergebnisgerechtigkeit; Bürger unterstellen Parteien Käuflichkeit; Deutschland braucht kein FBI; Die Vermessung des Glücks; Auf Wahlen in Haiti folgen Proteste; Opportunismus an der Alster; Parteienforscher Jürgen Falter im Gespräch: Immer dieselben Gesichter; Parteien teilen Verdienstkreuze unter sich auf; Nachtrag zum Hinweis Nummer 4 vom 1. Dezember; zu guter Letzt: Quotendruck, Quotenruck, Quotenknüller … (JB)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
Mit den Veröffentlichungen von WikiLeaks wackeln eine Reihe von gut gepflegten Vorurteilen der Konservativen und Rechten
Im Rückblick auf die vergangenen Tage notiere ich in Stichworten einige Beobachtungen. Was so alles wackelt: Die USA seien eine Demokratie und ein liberaler Staat, Wir lebten in einer westlichen Wertegemeinschaft, Deutschland sei ein souveräner Staat, Wer radikal analysiert, ist ein Verschwörungstheoretiker, usw. Albrecht Müller.
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Der Beitrag der öffentlichen Wetterberichterstattung zur gesteuerten Meinungsmache wird kaum erkannt
Angesichts der Diskussion beim Pleisweiler Gespräch (siehe hier und hier) haben Heiner Flassbeck und ich mit Bewunderung festgestellt, wie aufmerksam und wissend Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten sind. Heute kam wieder ein Beleg dafür auf den Tisch: eine Mail von W.D. mit Hinweisen auf die dramatisierende Wetterberichterstattung und die vermutlichen Hintergründe für die als katastrophal empfundenen Folgen von normalen Wintern. Wir leiden unter den Folgen der Privatisierung. Das Thema gehört in die Rubrik Manipulation des Monats, eigentlich des Jahres. Es folgen „Gedanken zur multimedial erzeugten Winterkatastrophe“. Albrecht Müller
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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