Margareth Gorges

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23.03.2011 | 09:12

NachDenkSeiten Hinweise des Tages 23.03.2011

Hinweise des Tages www.nachdenkseiten.de/?p=8775#more-8775

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Heute unter anderem zu folgenden Themen: Aus Bürgerkrieg wird Krieg; Afghanen übernehmen das Kommando; AKW-Katastrophe in Japan; Bundesregierung gründet einen Arbeitskreis; Bundesgerichtshof entscheidet zu Beratungspflichten einer Bank; Steueroase Florida; Exportanstieg; Euro-Rettungsschirm: Deutschland muss 22 Milliarden Euro zahlen; Haushaltslage der Kommunen; Leiharbeit; 2,93 Millionen Arbeitslose 2011; Hartz IV; Wasserwirtschaft in Deutschland; Rechtsextremismus: Die 90 vergessenen Opfer; Analyse der Wahl in Sachsen-Anhalt; 60 Lügen über “Stuttgart21″; Mappus auf dem Schleudersitz; Lafontaine – “Es gibt keinen grünen Kapitalismus”; Der Front National hat gut lachen; Berliner Hochschulgesetz; Facebook als Tummelfeld für undurchsichtige Akteure; Zu guter Letzt: Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen. (WL/MB)
 

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  • Libyen: Aus Bürgerkrieg wird Krieg
  • Afghanen übernehmen das Kommando in sieben Regionen
  • AKW-Katastrophe in Japan
  • Bundesregierung gründet einen Arbeitskreis
  • Bundesgerichtshof entscheidet zu Beratungspflichten einer Bank
  • Steueroase Florida: Unsere Wirtschaft würde nachhaltig geschädigt
  • Exportanstieg im 4. Quartal 2010 um fast 21%
  • Euro-Rettungsschirm Deutschland muss 22 Milliarden Euro zahlen
  • Haushaltslage der Kommunen im Jahr 2010 weiter angespannt
  • Leiharbeit
  • IAB: 2,93 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2011
  • Hartz IV
  • Wasserwirtschaft in Deutschland
  • Rechtsextremismus: Die 90 vergessenen Opfer
  • Analyse der Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 60 Lügen über “Stuttgart21″
  • Mappus auf dem Schleudersitz
  • Lafontaine – “Es gibt keinen grünen Kapitalismus”
  • Der Front National hat gut lachen
  • Berliner Hochschulgesetz: Novelle genügt studentischen Anforderungen nicht
  • Freunde als Ware: Die Internet-Plattform Facebook als Tummelfeld für undurchsichtige Akteure
  • Zu guter Letzt: Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen
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    Trinkwasser – die nicht privatisierbare Ressource

    In vielen Ländern der Welt ist sauberes Trinkwasser Luxus. Bakterien, Arsen und andere unerwünschte Inhaltsstoffe sind dort die Regel. Die WHO schätzt, dass täglich 6.000 Kinder an Krankheiten sterben, die durch verschmutztes Trinkwasser verursacht werden. In Industriestaaten und vielen Schwellenländern ist Wasser eine begehrte Handelsware. Nicht etwa das Wasser selbst, sondern die Dienstleistungen rund um das Wasser sind sehr profitabel. Dabei verbietet der gesunde Menschenverstand eigentlich jegliche Privatisierung der Handelsware Wasser. Die Trinkwasserversorgung ist ein natürliches Monopol, das sich nicht für einen Wettbewerb im Markt eignet und Trinkwasser ist ein elementares Lebensgut. Wie Konzerne gigantische Gewinne mit der Ressource Wasser machen, zeigt der Dokumentarfilm „Water Makes Money“, der am heutigen Abend um 20.15 Uhr auf arte ausgestrahlt wird. Die Filmemacher wagen einen Blick hinter die Kulissen des französischen Multis Veolia, der auch auf dem deutschen Markt sehr aktiv ist. Von Jens Berger
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