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Schwarz wie Milch / Black Like Milk:
Konzeption und Realisation eines Kurzfilmes zum Thema: Beeinflussung durch Medien.
Bachelorarbeit der Hochschule Ulm, Studiengang Digital Media. Betreuende Person Prof. Manfred Gaida (c) 2010 Stefan Kempas
Zwei gute Gelegenheiten für Ihre eigene Aufklärungsarbeit – Bitte nutzen!
„Der Kurzfilm, den Ihr heute ‚zu guter Letzt’ empfohlen habt, ist zweimaliges Ansehen wert – sozusagen das in Film gehauene Motto Eurer Anstrengungen“, schreibt ein alter Freund aus Brüssel. Und ein Freund der NachDenkSeiten aus Bonn verstärkt die Botschaft: „Ich lese gern auf den NDS. Sehr informativ und hintergründig. Ich habe gerade ein Video gefunden, das – wie ich finde – Euren Auftrag/Mission visualisiert: ‚Schwarz wie Milch’ – ein Kurzfilm über Manipulation in den Medien.“
So doppelt motiviert regen wir bei unseren Lesern an, alle Ihre Freunde und Bekannten über ihren E-Mail-Verteiler auf dieses Glanzstück eines Studenten aus Ulm aufmerksam zu machen. Zielgruppe: junge Leute, ja eigentlich alle. Holen Sie Ihre Freundinnen und Freunde vor Ihren Bildschirm. Für 3’ 50’’ Aufmerksamkeit zu Gunsten einer kritischen Gegenöffentlichkeit. Albrecht Müller
Ähnlich geeignet zur Information für einen möglichst großen Verteiler ist Georg Schramms geniale Abschiedsrede aus der gestrigen Anstalt. Hier auch noch der Link auf die gesamte Sendung „Neues aus der Anstalt“ vom 8.6.2010.
Machen Sie bitte Ihr Umfeld zugleich auf die Informationsmöglichkeit über aufmerksam.www.NachDenkSeiten.de
Es lohnt sich. Ein Beispiel:
Heute früh um 6:11 h schickte mir der stellvertretende Chefredakteur einer Tageszeitung einer großen Stadt seinen kritischen Kommentar zum so genannten Sparpaket und schrieb:
„Ihnen frohes Schaffen; langsam, so hab ich den Eindruck, zeigt auch die Arbeit Ihrer Seiten allmählich doch Wirkung; das weitgehend verheerende Echo auf die letzten (Un)Taten der Regierung selbst in konservativen Blättern macht jedenfalls Hoffnung.“
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der donernde Klang des GAU(CK) Hammers übertönt den Ton des Sparhammers.
lt. Pelzig der Orginalton von Joachim Gauck beim Flugzeugabsturz?: Ja meine sehr verehrten Passagiere, es ist wahr, es ist klar, wir stürzen mit unserem Flug 31052010 ab, die Motoren brennen, der linke Flügel unseres Flugzeugs ist abgebrochen, der Flug Kapitän Pilot ist zurückgetreten.. Aber meine Damen und Herren, Kopf hoch!, ich bringe Ihnen eine frohe Botschaft, das Freibier reicht bis zum Aufschlag.unseres Fluggeräts.. Prost! das ist doch mal was, es darf gelacht werden. tschüss JP |
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Das ist nicht Witzig vieleicht haben die Mayas ja Recht 21.12-2012 und das Flugzeug schlägt auf bis dahin
Prost Freunde mit Freibier und ironie |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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