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geschrieben von Jens Berger, Spiegelfechter
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
mit stolzgeschwellter Brust darf ich heute verkünden, dass mein publizistischer Erstling das Licht der Welt erblickt hat und seit heute morgen in allen gut sortierten Buchhandlungen des Landes auf Euch wartet.
Das Buch heißt “Stresstest Deutschland”, ist im Westend Verlag erschienen, hat prall gefüllte 255 Seiten und kostet 16,99 Euro. Ihr könnt es online auf den Seiten des Verlags oder in der freundlichen Buchhandlung um die Ecke kaufen bzw. bestellen.
Noch gibt es keine Rezensionen, aber das wird sich natürlich ändern und ich werde Euch freilich darüber auf dem Laufenden halten.
Die ersten Kurzkritiken von bekannten Volkswirten, denen ich das Buch vorab geschickt habe, hören sich zumindest recht vielversprechend an:
“Jens Berger hat ein herausragendes Buch geschrieben. Es ist gut recherchiert und der Autor argumentiert bei all den verschiedenen Themen, die er seinem Stresstest unterzieht, klar und sicher. Zu einem wirklich außergewöhnlich guten Buch wird es aber dadurch, dass hier die politische Analyse in umfassender Weise mit einer tragfähigen ökonomischen Analyse verknüpft wird. Nur wer die wirtschaftlichen Fehler des Mainstream versteht, kann politisch wirklich relevante Schlussfolgerungen ziehen.”
Heiner Flassbeck, Volkswirt, ehemaliger Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf.
“Jens Berger hat ein sehr kritisches Buch zur Wirtschaftspolitik des vergangenen Jahrzehnts geschrieben. Seine Kritik ist angesichts der derzeitigen Krisen und den von der Bundesregierung vorgeschlagenen Lösungen leider nur allzu berechtigt.”
Gustav A. Horn, Volkswirt, Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Den Artikel weiterlesen »
Siehe dazu Hinweise der NachDenkSeiten : Jens Bergers „Stresstest“: Die schwäbische Hausfrau als Kardinalfehler deutschen Denkens
Angela Merkels wirtschaftspolitisches Leitbild führt uns mit Vollgas in die Sackgasse
Mit ihrem Leitbild der „schwäbischen Hausfrau“ prägt Angela Merkel das volkswirtschaftliche Denken der politischen Elite Deutschlands. Dabei eignet sich die schwäbische Hausfrau denkbar schlecht als Modell, mit dem man gesamtwirtschaftliche Probleme erörtern könnte. Mit der Eurokrise wurde die schwäbische Hausfrau sogar zum volkswirtschaftlichen Leitbild für die gesamte Eurozone. Dieser Prozess ist nicht nur wirtschaftspolitisch fragwürdig, sondern sogar brandgefährlich – auch für die echte schwäbische Hausfrau. Dieser Text ist ein Auszug aus dem jüngst erschienen Buch “Stresstest Deutschland” des Redakteurs der NachDenkSeiten, Herausgebers desSpiegelfechters und Telepolis-Autoren Jens Berger.
Quelle: Auszug auf Telepolis
Anmerkung: Heiner Flassbeck über Bergers „Stresstest“:
“Jens Berger hat ein herausragendes Buch geschrieben. Es ist gut recherchiert und der Autor argumentiert bei all den verschiedenen Themen, die er seinem Stresstest unterzieht, klar und sicher. Zu einem wirklich außergewöhnlich guten Buch wird es aber dadurch, dass hier die politische Analyse in umfassender Weise mit einer tragfähigen ökonomischen Analyse verknüpft wird. Nur wer die wirtschaftlichen Fehler des Mainstream versteht, kann politisch wirklich relevante Schlussfolgerungen ziehen.”
Siehe auch das Inhaltsverzeichnis dieses Buches und eine weitere Leseprobe.
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Jens Berger? Ist das nicht der Blogger, der partout nicht verstehen konnte, warum sich eine Menge Menschen über die taz-Kolumne „Schämt euch, ihr Schlampen“ aufgeregt hatten und meinte, sich für die TAZ-Leserinnen < a href=“ www.spiegelfechter.com/wordpress/6425/fremdschamen-mit-den-taz-leserinnen#comment-123479“>fremdschämen zu müssen. Der erste Kommentar zu dem Blog lautete:
Die fundamentalistischen Schlampen sind wirklich richtige Faschisten., was Jens Berger wohl als völlig normale Ausdrucksweise sieht, da weder editiert noch an irgendwelche Netiquette erinnert wurde. Ich hatte mich ziemlich gewundert, daß ein gesellschaftskritischer Blogger wie Jens Berger, nicht in der Lage ist zu erkennen, daß es einen Unterschied macht, wenn Männer als Gurken und Frauen als Schlampen bezeichnet werden. Nun, ich muß nicht den Spiegelfechter lesen. Hab ich danach auch nicht mehr gemacht. Allerdings merkte ich, daß ein gewisser Jens Berger bei den Nachdenkseiten mitarbeitet. Das hat mich stutzig gemacht. Dann fand ich seinen Namen immer öfter da. Bisher waren die Nachdenkseiten für mich ein seriöses Portal gewesen. Doch ein Mitarbeiter, dem es unverständlich ist, daß Frauen sich nicht als Schlampen titulieren lassen wollen, ist dort völlig fehl am Platz, wenn das Ziel der Seite ist, eine kritische Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Zuerst wollte ich noch an Albrecht Müller einen diesbezüglichen Brief schicken, dann dachte ich, was ist, wenn er diesen nicht zu lesen bekommt, weil vielleicht ein Jens Berger oder ein Sympathisant von ihm sich um die Leserbriefe kümmert? Am Schluß habe ich diesen Brief nicht abgeschickt. Aber ich lese die Nachdenkseiten nicht mehr, da sie für mich an Glaubwürdigkeit verloren haben. |
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Zitat: "Jens Berger? Ist das nicht der Blogger, der partout nicht verstehen konnte, warum sich eine Menge Menschen über die taz-Kolumne „Schämt euch, ihr Schlampen“ aufgeregt hatten und meinte ..."
Exakt der ;-) |
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muss laut lachen , ach DU bist das ! :)
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Dieser Kommentar hat was von “Rudi Rammlers Rüttelreime”:
Durchschütteln und auf den Sinngehalt hoffen… |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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