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Gestern Abend in den Tagesthemen ein Interview mit Roland Berger zu Griechenland. Er sagte einiges Vernünftiges. Zum Beispiel, dass es jetzt darauf ankomme, die griechische Wirtschaft wieder ans laufen zu bringen. Dann aber wörtlich bei Minute 5 und 45 Sekunden: „Das geht nur, wenn man das große staatliche Vermögen … privatisiert.“ Wieso geht das nur bei Privatisierung? Wieso nicht mit öffentlichem Beschäftigungsprogrammen usw.? Albrecht Müller.
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Hinweise des Tages
Verantwortlich: Jens Berger | Heute unter anderem zu folgenden Themen: Occupy Frankfurt; Adieu, Kameraden, ich bin Gutmensch; Banken; Boston Consulting Group erwartet generellen Schuldenerlass; Kritik an Ökonomen: Die Mär von der Zauberkugel; DIW-Chef Gert Wagner: “Millionäre könnten 100 Milliarden aufbringen”; Umfrage zum Wohlstand: Armes Amerika, reiches China; MdB Christine Scheel neu im Vorstand der HSE; Konservativer Antikapitalismus; Staatsausgaben trotz Krisenabwehr real kaum gestiegen; Der Traum vom guten Lohn; Lohnnachschlag bleibt wohl aus; Wackelige Lebensversicherer bedrohen private Renten; Steuergelder für den Überwachungsstaat – Projekt „Indect”; Denkfabriken zwischen Unabhängigkeit und Lobbyismus; Lobbyisten an der Uni (KR/WL/JB)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
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Noch ein schönes Stück Öffentlich Rechtliches:
In Deutschland gehen am Wochenende 40.000 Menschen quer durch die Generationen für mehr echte Demokratie auf die Straße und im Polittalk der ARD wird über die Alkoholprobleme von Abgeordneten geredet. Nicht, dass ich von Jauch mehr erwartet hätte, aber beschämend ist es trotzdem. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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