Die Online-Ausgabe der Bildzeitung schlagzeilte am 08.12.09, dass die notorische Schulschwänzerin Sandy B. (16) aus Halle während der letzten vier Jahre dauernd die Schule schwänzte, Ordnungsstrafen ignorierte und nun bis Weihnachten eine Haft v...>> mehr
Eine Replik auf den Kommentar 14. des Beitrags von Streifzug "derFreitag und BloggerVersuchsKaninchen"
Dümmer gehts nimmer, Herr Augstein. Seit Monaten geht es im Internet um das Thema Transparenz ohne Datenspeicherung, Verdachtsaufzeichnung und Zensur u...>> mehr
Hurra, wir sind gerettet - 1.000.000.000.000 Monopoly-Geld werden zur Verfügung gestellt, um uns von unserer Schuld zu erlösen. Der Messias greift in die Taschen der Welt und Jakob Augstein kommt aus dem Staunen nicht mehr raus (http://www.freitag.de...>> mehr
Das Wort Arbeit ist wahrscheinlich eine Bildung zu einem im germanischen Sprachbereich untergegangenen Verb mit der Bedeutung "verwaist sein, ein zu schwerer Arbeit verdingtes Kind sein". Es bedeutete später "schwere körperliche Anstrengung, Müh...>> mehr
Kontrollierter Kollaps als Ausweg?
“Während der Mainstream der Krisenanalytiker sich einseitig auf die Aktivseite des Bankensystems, die faulen Kredite, die fallenden Aktienwerte und den Derivateschwindel konzentriert, lohnt es sich, einen Blick au...>> mehr
@ JA Quote JA: "Wenn ich in der Zeitung schreibe: "Er macht mit den Daten der User Geschäfte" muss ich dafür einen Beleg haben. Wenn nicht, regnet es eine Gegendarstellung: " ... behaupten Sie in Ihr...
@ JK % JA Wenn ich über den Link "Abo" fahre, erkenne ich keine https-Seite in meiner Statuszeile. Wenn ich aber auf der Abo-Seite bin - und die dann komischerweise doch https ist - und über alle anderen Links mit der Maus fahre, auch über den "Mein Freitag", zeigt es mir immer eine https-Adresse hinter den Links und wenn ich dann darauf klicke, erscheinen normale http-Seiten. Was ist das, wer programmiert so etwas und wer bezahlt so etwas? Vor allem, wenn ich auf der "sicheren" Abo-Seite bin, sagt mir mein Browser: "Sicherheitsstufe: Defekt Warning: Contains unauthenticated content", was bedeutet, die angeblich einzige sichere Seite auf freitag.de enthält nicht authentifizierte Inhalte! Ist das ihr einziges Cookie für Doofe?
@ JA Quote JA: "Wenn ich in der Zeitung schreibe: "Er macht mit den Daten der User Geschäfte" muss ich dafür einen Beleg haben. Wenn nicht, regnet es eine Gegendarstellung: " ... behaupten Sie in Ihr...
@ JK Quote: "Wir haben genau eine https-Seite, nämlich https://www.freitag.de/abo." Das wunderte mich dann doch ein bisschen und siehe da - Sie haben mich bei schlampiger Recherche erwischt! Touché! Die von Ihnen angeführte Tatsache, dass es also nicht mal im privaten Profilbereich, wo eine Menge private Informationen hinterlegt werden können/sollen, minimale Sicherheitstandards eingehalten werden, macht alle zum Thema Sicherheit vorgetragenen Kommentare noch wesentlich brisanter. Ich gehöre nicht zur Verschwörungstheoriefraktion und gehe dementsprechend natürlich a priori davon aus, dass der Profilbereich und der Inboxbereich sichere Seiten wären, weshalb ich bisher gar nicht bemerkte, dass diese Seiten normale HTTP-Seiten sind, also jederzeit knackbar, inklusive der Anmeldedaten. Danke für das Lehrstück in Fragen Sicherheitsstandards. Ich werde mich in Zukunft wieder mehr den URLs in der Adresszeile meines Browsers zuwenden - da steht es nämlich. Im Regelfall ist eine solche Seite sogar mit einem Sicherheitszertifikat hinterlegt. Und genau um dieses Vertrauen geht es. Wenn das in die Irre geführt wird, ob durch Mutwillen oder Nachlässigkeit, bleibt in Zeiten der Vorratsdatenspeicherung nicht mehr viel davon übrig, oder um es in den Worten des Clemens Graf Metternich auszudrücken: "Die öffentliche Meinung ist das wichtigste Mittel, ein Mittel, das wie die Religion in die verborgensten Tiefen dringt, wo administrative Maßregeln keinen Einfluss mehr haben. Die öffentliche Meinung verachten, ist so gefährlich, als ob man die moralischen Grundsätze verachtet; während aber letztere dort, wo man sie ausrotten wollte, wieder entstehen können, ist es mit der öffentlichen Meinung nicht so bestellt; diese erfordert eine besondere Beachtung, konsequente und ausdauernde Pflege." Danke für die sehr erhellenden Informationen.
@ JA Quote JA: "Wenn ich in der Zeitung schreibe: "Er macht mit den Daten der User Geschäfte" muss ich dafür einen Beleg haben. Wenn nicht, regnet es eine Gegendarstellung: " ... behaupten Sie in Ihrem Beitrag vom ... dass ich ... Dazu stelle ich fest: Es trifft nicht zu ..."" Bitte erklären Sie mir den Unterschied zwischen Ihrer Behauptung, ich hätte behauptet, Sie machen mit den Daten der User Geschäfte, und meinem Satz: "Anstatt in gegenseitiges Vertrauen (soft skills) zu investieren, glauben Sie mit den Daten der Nutzer ein Geschäft machen zu können ...". Ich gehe davon aus - da Sie das Presserecht zitieren - dass Sie den Unterschied zwischen einer Meinung und einer Tatsachenbehauptung kennen. Ferner gehen Sie (warum wohl?) in keiner Form auf meine Frage ein. Quote JA: "Und wenn das einer dann immer weiter behauptet ohne Belege, dann gibt es irgendwann echt Ärger. Unterlassungklagen und so." Was bitteschön habe ich ohne Belege behauptet? Sie messen Zugriffe auf sichere Seiten - das nennt man Aufzeichnung des Surfverhaltens in eigentlich abgeschirmten Bereichen - und weisen meines Wissens und für mich bisher nicht ersichtlich - in Ihrer Datenschutzerklärung nicht darauf hin, dass auf diesen sicheren Seiten ein Element eingebaut wird, welches dem Browser "vorgaukelt", dass alles sicher ist und dem Nutzer nicht mitteilt, dass sein Surfverhalten gerade protokolliert wird. Oder wie erklären Sie sich den Hinweis der Firma Infoline im obigen 2. Absatz des Zitates? Quote JA: "... wir machen "mit den Daten der User" keine Geschäfte. Und wir zeichnen auch keine Bewegungsprotokolle auf." Wozu zeichnen Sie die Daten auf? Wozu nutzen Sie diese Daten? Vor allem in sicheren Bereichen, welche die Nutzerdaten betreffen und nicht die Zugriffe auf "normale" Seiten? Wenn Sie diese Fragen beantworten, dann wird ersichtlich, ob sie einen geschäftlichen Nutzen haben oder nur zum Spass aufgezeichnet werden. Quote JA: "Noch mal was Allgemeines, weil das erstaunlicherweise immer wieder falsch verstanden wird: Im Netz geht es gar nicht so sehr ums Geld. Wir verdienen im Netz nichts. (Nochmal: Nichts!)" Dass Sie nichts damit verdienen - außer vielleicht mit Werbung, oder wird diese vom Freitag kostenlos gemacht? - bedeutet nicht, dass es dabei nicht um Geld geht. Das wird erstaunlicherweise auch immer wieder falsch verstanden. Quote JA: "Ich ahne schon, dass das alles nicht in Ihre Weltsicht passt. Aber ich kann's nicht ändern." Ich ahne schon, dass Sie keine Ahnung von meiner Ahnung der Welt haben. Aber ich kann's nicht ändern. Setzen Sie sich doch bitte einfach einmal mit dem Hintergrund der Fragen auseinander und versuchen sie diese einfach nur klar und transparent zu beantworten. Mehr nicht. WERDEN ANGEBLICH SICHERE DATEN IN ANGEBLICH SICHEREN ZUGANGSBEREICHEN GESAMMELT UND WENN JA (anders ist die Erklärung von Infoline schwer zu verstehen) ZU WELCHEM ZWECK? MvB
Na gut, dann gehen wir der Sache auf Grundeis. Preisfrage: Zu welchem Zweck erheben Sie die Daten und Bewegungsprotokolle der Nutzer? A) Weil das (siehe Tessa) alle so machen und das einfach einfach super in und verschärft lässig ist. B) Weil Sie total nett sind und allen Benutzern pünktlich zum Geburtstag gratulieren wollen, mit der Offline-Ausgabe aller vom jeweiligen Nutzer besuchten Seiten des Freitag, quasi "Mein Freitag". C) Weil Sie die Protokolle brauchen, um mit diesen Zahlen Ihre Werbepartner dermaßen zu beeindrucken, dass diese ganz tief in die Tasche greifen, um den Freitag weiterhin erscheinen zu lassen, als ob er genügend Leser hätte. Na ;-)? Und vielleicht sagen Sie auch etwas zur Protokollierung der HTTPS-Seiten.
Sorry, für Doppelposting und jetzt mal OT, aber dieses Kommentar-System ist einfach Sch.... ... tolle Technik! Unsichere sichere Seiten aber keine ordentliche Funktion.
Die öffentliche Meinung ist ein Mittel, das in die verborgensten Tiefen dringt, wo administrative Maßregeln keinen Einfluss mehr haben. Die öffentliche Meinung verachten, ist so gefährlich, als ob man die moralischen Grundsätze verachtet.