Marian

Blog von Marian

Blogbeiträge

25.02.2009 | 13:06 Marian

Wer extrem ist, bestimmen wir.

Im Wesentlichen ist es immer das gleiche Ritual: Ein von den Medien gerne als Querdenker oder Rebell titulierter, mehr oder weniger bekannter Politiker tut sich dadurch hervor, dass er statt den typisch weichgespülten Politikerfloskeln, die niemanden wehtun un... >> mehr
19.02.2009 | 08:17 Marian

Hartz IV-Speiseplan - Immer noch nichts verstanden

Vor gut einem Jahr tat Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin das, was er am besten kann: er provozierte. Der vielen Klagen über das zu knapp bemessene Arbeitslosengeld II offensichtlich überdrüssig, ließ Sarrazin höchstpersönlich einen Speiseplan erstellen, der... >> mehr
13.02.2009 | 17:06 Marian

Krise des Neoliberalismus – Gefahr für den Wohlfahrtsstaat

Der neoliberale Raubtierkapitalismus zerlegt sich selbst. Solche und ähnliche Bewertungen der aktuellen Krise kann man seit geraumer Weile nicht nur in jenen Magazinen, Zeitungen und Blogs lesen, in denen dies auch schon vor Monaten und Jahren prophe... >> mehr
11.02.2009 | 14:17 Marian

Das Ende der Island-Saga

„Die Deutschen müssen begreifen, dass die Menschen in Island alles verloren haben.“(1) Besser konnte es Islands Staatspräsident mit dem klangvollen Namen Olafur Ragnar Grimsson nicht auf den Punkt bringen. Bereits Ende September letzten Jahres zeichnet... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Das Wuchern der Mitte

Kultur | 24.05.2010 | 09:35 Mathias Brodkorb
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24.05.2010 | 12:42 Marian
Ich kann mich den Ausführungen in diesem Text zum großen Teil nicht anschließen und zwar nicht, weil die Aussagen auf einer ganz allgemeinen Ebene betrachtet gänzlich falsch wären.* Störend wirkt hier eher, dass alles viel zu allgemein formuliert und zudem noch kurzfristig analysiert wird. Vollkommen unbehandelt bleibt die Tatsache, dass Frau Schröder nicht umsonst den Ruf genießt, einerseits auf dem rechten Auge ein wenig blind zu sein (und deshalb auch mal zu schweigen, wenn quasi vor der eigenen Haustür der braune Mob sowohl verbal als auch handfest wütet), andererseits aber anscheinend kein Problem damit hat, sich in gezielte Hetzkampagnen gegen vermeintliche "Linksextremisten" einspannen zu lassen (man denke an die Angriffe gegen bspw. Christoph Butterwegge oder Franziska Drohsel, die zuerst von der "Jungen Freiheit" losgetreten und anschließend u.a. von Frau Schröder massentauglich gemacht wurden). All dies und noch viel mehr muss man wissen, wenn man Frau Schröders Bemühungen sowie die Kritik daran richtig einordnen und verstehen will. Doch davon erfährt man hier: Nichts. * Störend wirkt allerdings, dass hier, wenn auch nicht explizit, das Bild von der demokratischen Mitte impliziert wird, um die sich sozusagen links und rechts die Extremisten scharen. Was ist mit dem "Extremismus der Mitte", den "Red Bavarian" hier vollkommen zu recht anspricht?
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Rankwerk

22.02.2009 | 15:23 Joachim Losehand
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27.02.2009 | 09:20 Marian
Ich ziehe meinen Hut vor diesem schön formulierten und inhaltlich starken Beitrag. Wer in den letzten Jahren miterleben durfte, was alles an der Universität geschieht und was die meisten Dozenten davon halten, der weiß, dass "der freie Geist" schon ziemlich strebsam sein muss, um hier wirklich fernab der vorgegebenen Pfade zu gedeihen. MfG Marian
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27.02.2009 | 09:13 Marian
Ein schöner Artikel! Allerdings: "Es sollte einen Zeitpunkt geben, wo platte Argumente ausreichend plausibel widerlegt sind." Ja, den sollte es geben. Wenn man sich aber ansieht, mit was für zum Teil schlampigen Methoden und Halbwahrheiten die Diskussion über das deutsche Rentensystem geführt wird, mag man nicht mehr so recht dran glauben. Das Mantra über den "demografischen Wandel" jedenfalls wird auch in der Fachliteratur oftmals vollkommen unkritisch runtergebetet und gute Argumente dagegen nur sehr selten überhaupt zur Kenntnis genommen. Beste Grüße Marian
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Hans-Werner Sinn - der letzte Keynesianer

20.02.2009 | 23:32 vomsehen
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25.02.2009 | 22:09 Marian
Da bleibt einem ja fast die Spucke weg! Sinn hat doch ganz stolz verkündet, praktisch alle deutschen Ökonomen seien nun endlich Neoklassiker. Und da hat er sich nicht ausgenommen. Den Titel "Der letzte Keynesianer" hatte man weiland ja auch Peter Bofinger verpasst, den man nicht umsonst auch den "Anti-Sinn" nennt. MfG Marian
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Marke "Hardcore" - nur für Nazis?

24.02.2009 | 00:26 vomsehen
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25.02.2009 | 22:06 Marian
Ob man zum Gegenschlag ansetzen und sich die Worte "Hatecore", "Landser" und "Kraftschlag" reservieren kann?
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Marian
Ein linker Student mit langen Haaren - das Klischee lebt und fühlt sich putzmunter.
Mitglied seit:
3 Jahre 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
24.05.2010
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 4
Kommentare: 17
Logbuch
04:21
maxing hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:16
archinaut hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
04:06
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:00
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:45
Hans-Jürgen Kapust hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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