Martin Calsow

Welcome to the Machine

Blogbeiträge

11.04.2012 | 18:12 Martin Calsow

Was von der Hysterie übrig bleibt

So eine Diskussion um ein Gedicht hat zuweilen etwas Amüsantes. Ein Journalist stellt in einem Kommentar die Frage, ob es sich bei dem Gedicht überhaupt um ein solches handele. Schließlich würden Reime und richtige Verse fehlen. Niemand in... >> mehr
02.03.2012 | 18:50 Martin Calsow

Bei 30 ist noch lange nicht Schluss

Schreibt man als Mann über Frauenrechte, wandert man über ein Minenfeld der Vorwürfe. Man wolle sich anbiedern, spricht aus, was alle schon wüssten, und sei ein Nestbeschmutzer und Nichtversteher – so die Floskelanten. Natürlich ... >> mehr
20.02.2012 | 14:08 Martin Calsow

Die Würde des Griechen ist unantastbar

Der Mann massiert mich. Er ist in München geboren, lebt dort und redet, als sei er einer Kir-Royal-Folge entstiegen. Sein Makel: Er hat einen griechischen Pass und einen griechischen Namen. Das fordert seit Monaten viele seiner Patienten heraus, ihre mi... >> mehr
16.12.2011 | 12:33 Martin Calsow

Kopf hoch

In Saudi-Arabien köpft man eine Frau. Konkret heißt das: Sie wird auf einen Platz geführt. Zuschauer (nur männliche!) stehen in einem Halbkreis. Ein Richter (Mann) tritt nach vorne, liest das Urteil vor. Die Frau wird auf den Boden gedr&... >> mehr
>> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Was von der Hysterie übrig bleibt

11.04.2012 | 18:12 Martin Calsow
portrait
12.04.2012 | 09:13 Martin Calsow
Nachtrag zum gestrigen Blog: Heute morgen bei der Lektüre der SZ: Günter Grass vergleicht Israels Einreiseverbot mit denen der DDR und Birmas. Was soll man da sagen? Kalkül, gekränkte Eitelkeit? Er entwickelt sich einer loose cannon. Konflikte, zumal der im Nahen Osten, eignen sich nicht für Brandbeschleuniger. Die gibt es dort im Überfluss. Grass sollte wissen, dass er einer törichten, populistischen Entscheidung eines Innenministers unnötigerweise Argumente schenkt. Warum nur schweigt er nicht? Wartet, beruhigt sich und andere, erklärt und ordnet zu gegebener Zeit das Gesagte und Gedachte ein? Warum dieser Altersstarrsinn? Diese Eitelkeit?
Kommentar zu

Bei 30 ist noch lange nicht Schluss

02.03.2012 | 18:50 Martin Calsow
portrait
04.03.2012 | 15:15 Martin Calsow
Mit einer Quote wäre uns der schmierlappeske Diekmann, sein Schleppenträger Blome (siehe unten rechts neben dem Herausgeber) und viele andere präpotente Journalistendarsteller erspart geblieben
portrait
05.03.2012 | 13:04 Martin Calsow
Ich glaube nicht, dass es nur eine Vision sein wird. Das geht schneller als wir denken. Die 50% beziehen sich nur auf die Führung. Der Rest ergibt sich von selbst.
Kommentar zu

Bei 30 ist noch lange nicht Schluss

02.03.2012 | 18:50 Martin Calsow
portrait
04.03.2012 | 15:15 Martin Calsow
Mit einer Quote wäre uns der schmierlappeske Diekmann, sein Schleppenträger Blome (siehe unten rechts neben dem Herausgeber) und viele andere präpotente Journalistendarsteller erspart geblieben
portrait
05.03.2012 | 13:04 Martin Calsow
Ich glaube nicht, dass es nur eine Vision sein wird. Das geht schneller als wir denken. Die 50% beziehen sich nur auf die Führung. Der Rest ergibt sich von selbst.
portrait
04.03.2012 | 15:15 Martin Calsow
Mit einer Quote wäre uns der schmierlappeske Diekmann, sein Schleppenträger Blome (siehe unten rechts neben dem Herausgeber) und viele andere präpotente Journalistendarsteller erspart geblieben
Kommentar zu

Die Würde des Griechen ist unantastbar

20.02.2012 | 14:08 Martin Calsow
portrait
29.02.2012 | 16:52 paulart
Wir - also ganz viele Europäer - helfen doch unentwegt. Wir leeren sogar unsere schon leeren Bankfächer.
portrait
29.02.2012 | 21:32 Martin Calsow
Die Strukturen des Landes (und nicht nur dieses Landes) sind faul. Sie wurden von einer korrupten Klasse aufgebaut, gefüttert und betoniert. Denn diese Klasse profitiert in höchstem Maß davon. Diese Klasse wird keine Einsicht haben. Die Masse, die unter diesem System schon lange litt, aber still hielt, sich in die innere Emigration verabschiedet hatte, weil sich nie was ändern würde, ist wach. Griechen brauchen neben finanzieller Hilfe, Menschen und Strukturen, denen sie vertrauen können. Nur Geld mit der Bedingung drakonischer Veränderungen, gewürzt mit hämischen Bemerkungen in Presse und Politik, bringt sie auf. Diese Länder für uns einzunehmen, sie für ein zweifellos manchmal mühseliges, aber dennoch funktionierendes Land, zu begeistern, ist unsere Aufgabe. Im Übrigen würden wir, unsere Politik und wir als Bürger, bei diesem Prozess viel lernen: zum Beispiel Stolz auf eine freiheitliche Demokratie mit einem hohen Maß an Korruptionsfreiheit. Und die Fähigkeit, das exportieren zu können.   
>> mehr
Martin Calsow
Schriftsteller ("Der Lilith Code") und Journalist, lebt am Tegernsee.
Mitglied seit:
15.12.2011
Zuletzt aktiv:
12.04.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 4
Kommentare: 6
Mein Web:
Logbuch
04:38
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:21
maxing hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:16
archinaut hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
04:06
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:00
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG