Besonderen Dank für den Hinweis auf den Artikel im SpON! Sehr durchdacht und dabei doch so klar und einfach. Trotzdem kam mir selbst der Gedanke noch nie...
Ich habe es nach 15 Minuten nicht mehr ausgehalten und den Fernseher ausgestellt (den Lynley kannte ich leider schon und Der Name der Rose zum fünften Mal - dafür war mir der Sonntag Abend dann doch zu schade). Ich kann mich nicht erinnern, dass ich das je gemacht habe... (also jedenfalls nicht 2011 oder 2010). Ich kam mir von Anfang an beschummelt vor - die Geschichte stimmte einfach nicht. Und diese ewigen Klischees. Ich konnte es nicht mehr tolerieren.
Die Kommentare unter dem Beitrag auf presseschauder.de haben mich positiv überrascht - sachlich fundiert und ganz ohne Trolle... Das geht also doch... Vielen Dank für den Hinweis auf den Beitrag!
Hallo, hat sich ja doch allerlei gesammelt. @ Koslowski - Danke, danke. @ goedzak - Nee, Papierbücher kann man nicht wandeln, aber mein Verhältnis zum Buchbesitz ist gar nicht so gefühlsbesetzt. ...
Zeitung lesen finde ich z.B. toll auf dem Ereader. Hat neben dem Frühstück Platz und ist auch unterwegs bei mir. Außerdem habe ich mir (ich mußte beim lesen des Beitrages grinsen) auch Klassiker geholt und lese jetzt z.B. gerade "Bleak House" von Charles Dickens... Den Wälzer hätte ich sonst wohl eher gelassen, weil es mir haptisch zu schwer in der Hand liegt...
Ich kann mir vorstellen, dass so ein Reader vor allem auf Reisen brauchbar ist. Da kann man eine größere Auswahl an Büchern mitnehmen. Der Haken dürfte sein, dass man ja leider seine Papierbücher aus ...
Und ich dachte bisher ich sei vielleicht die einzige deutsche, die diese DVD-Sammlung hat... :) Auf langen Fahrten lasse ich mich besonders gern über die Ohren entführen. Dann kann der Blick noch nebenher schweifen.
"Beschiss im Forschermilieu" läuft genauso, der Drehbuchautor hat sich möglicherweise vom Fall Hermann / Brach inspirieren lassen: www.g-o.de/dossier-detail-110-5.html Was mich sehr ärgert ist, daß d...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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