Matthis Hagedorn

Essais

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Der Rhön-Putsch

Kultur | 30.07.2011 | 13:00 Marion von Zieglauer
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01.08.2011 | 21:39 Matthis Hagedorn
Ergänzend, Peter Engstler ist Hungertuch-Preisträger: www.vordenker.de/hungertuch/engstler2009.htm
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08.01.2011 | 13:09 Matthis Hagedorn
Danke! Freut mich. Grüßken, Matze
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Poesie als Zusammenführungskunst

13.10.2010 | 12:50 Matthis Hagedorn
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13.10.2010 | 14:44 koslowski
Ich habe den Beitrag mit wachsender Aufmerksamkeit und viel Gewinn gelesen. Axel Kutsch und seine Anthologien kannte ich bisher nicht. Das wird nun anders werden. Herzlichen Dank.
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13.10.2010 | 15:28 Matthis Hagedorn
Auch wenn es etwas älter ist, der Link zu einem Kollegengespräch mit Axel Kutsch: www.vordenker.de/kollegen/kutsch.htm
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Resonanzboden der Deformation

Politik | 13.09.2010 | 12:00 Franz Walter
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15.09.2010 | 05:39 Matthis Hagedorn
Hierzu ein lesenswerter Kommentar: editiondaslabor.blogspot.com/2010/09/thilo-und-die-sarazenen.html
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Starke Beißhemmung

Kultur | 17.03.2010 | 13:00 Michael Angele
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21.03.2010 | 17:20 Matthis Hagedorn
Die Literaturkritik läßt die anspruchsvollen Literaturgattungen im Stich. Essaybände und Gedichtbände, die ein kleines Publikum haben, werden immer seltener rezensiert. Die Kritik entwickelt sich in Richtung Monokultur. Um es einfach grad’heraus zu sagen: Im deutschen Feuilleton regiert das Fachidiotentum! Pier Paolo Pasolini, zum Beispiel, war alles auf einmal: Lyriker, Leitartikler, Kommunist, Katholik, schwul, Romancier. Keiner hat danach gefragt, ob er nicht auf der falschen Seite stehen würde. Das Feuilleton ist zu einer eine Art von Warentest geworden, der die Künste tatsächlich allein auf ihren Warencharakter festschreibt. Die Literaturkritik hat ausgedient, weil Autoren wie Popstars gehandelt werden. Erfolgreiche Autoren werden zunehmend wie Celebrities gehandelt, Literaturkritiker leben dagegen oftmals in prekären Verhältnissen. Die Medienlandschaft hat sich entscheidend verändert und damit die gesellschaftliche Bedeutung der Literaturkritik. Schon vorher wurde über viele bedeutende Kritiker ein Literaturpapst gestellt. Als der in Pension ging, kam eine Erweckungspredigerin. Doch von solch tief greifenden Wandlungsprozessen ist kaum die Rede. Die Kommerzialisierung des gesamten Feldes der Literatur führt zu einem Verfall der Kunstkritik als reflexiver Praxis. Der Untergang der Literaturkritik rührt daher, daß Kritiker sich zunehmend wie bloße Vermittler, im Extremfall gar wie Makler der Ware Literatur verhalten und nicht wie risikobereite Vorreiter unabhängigen kritischen Urteilens. Eine intellektuelle, also auch bildende Auseinandersetzung mit diesen künstlerischen Arbeiten findet von Ausnahmen nicht statt. Eine echte Begegnung zwischen Kritikersubjekt und Literatur findet dann statt, wenn die Wahrnehmung ein Verstehen und das Verstehen eine Wahrnehmung ist. Im Suchen immer neuer Verortungen zwischen den Disziplinen liege die Möglichkeit, "sich nicht dermaßen regieren zu lassen", die Michel Foucault einst in zwei kleinen Essays "Was ist Kritik?" (1978) und "Was ist Aufklärung?" (1984) mit Bezug auf Kant als Möglichkeit wahren kritischen Bewusstseins postulierte. Literatur ist keine feststehende Kategorie, denn ihre Bedeutung und ihre Präsentationsformen verändern sich im Wirken gesellschaftlicher Kräftefelder. Die Frage "Was ist Literatur?" ist mit der Frage "Was ist Kritik?" eng verbunden. Beide wurzeln historisch im 18. Jahrhundert. Damals wollte das aufgeklärte Bürgertum anhand der Kritik einen neuen Politikbegriff etablieren, der sich Politik als diskutierende Öffentlichkeit von politischen und ästhetischen Laien vorstellte. Das heutige "meinungsbildende Feuilleton" nutzt dem Literaturbetrieb, aber nutzt der Literaturbetrieb auch der Literatur?
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02.03.2010 | 12:42 Matthis Hagedorn
Ein Interview mit Weigoni habe ich bei Freitag eingestellt: www.freitag.de/community/blogs/matthis-hagedorn/die-meta-ebene-zu-metaphon
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26.02.2010 | 05:46 Matthis Hagedorn
Schwer lesbar, das Netz in den 1990er Jahren, eine lesbarere Version findet sich unter hoerdat: www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?&bool1=and&col2=au.an&b=weigoni&bool2=and&col3=au.av&c=andra#25
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25.02.2010 | 22:35 Matthis Hagedorn
Dem muß widersprochen werden: "Die Idee hatte Wolfgang Hagen, der früher beim Sender Bremen Vier arbeitete und dem die Werbespots dort besser gefielen als das eigentliche Programm." Die Ursendung dieser kurzen Radioform mit Literaturclips in der Länge zwischen 12 Sekunden und maximal einer Minute fand bereits 1995 im ORF statt. Quelle: www.kunstradio.at/1995B/top_100.html
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Die Kehrseite des Hypes

Kultur | 09.02.2010 | 12:30 Matthias Dell
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10.02.2010 | 23:44 Matthis Hagedorn
Hier kann man sich nicht mit "Remix" oder "Laxheit in Fragen geistigen Eigentums" rausreden. Nennen wir es einfach "geistiger Diebstahl".
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Wo die Schüttelreime verstauben

Kultur | 12.01.2010 | 14:20 Jörg Augsburg
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12.01.2010 | 23:08 Matthis Hagedorn
Et müßte auch: "Komm anne Ruhr"heißen. Aber ich habe keine Ahnung, Matthias
Matthis Hagedorn
Als Adept von Johannes Gensfleisch borge ich mir seine beweglichen Metall-Lettern. Nie habe ich etwas Eigenes geschrieben, alles ist compiliert. Ich bin ein melancholischer Schrotthändler. Mein liebster „Schrottplatz“ ist www.vordenker.de.
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archinaut hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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