Maxi Scharfenberg

Ach, Ihr seid so gut zu mir!

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Bescherung mit dem Bundespräsidenten

Politik | 24.12.2011 | 09:00 Tom Strohschneider
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25.12.2011 | 11:46 Maxi Scharfenberg
"Und wie konnte man in diesen Umständen erwarten, dass wir einen aufrichtigen und vertrauenswürdigen Bundespräsidenten bekommen? " Ich weiß nicht, ob dies tatsächlich jemand erwartete. Ein Vertreter des Establishments wie C. Wulff wird sich stets so verhalten, wie er es gewohnt ist. Er wäre sonst nie in das Establishment aufgenommen worden. Vertrauen und Aufrichtigkeit wären auf diesem Weg schwerwiegende Hindernisse gewesen. Verdorbenheit und Machtgeilheit, Geldgier und Reisevergnügungssucht, das sind einige der eher vorteilhaften Ambitionen, die man in dieser Branche doch schon mitbringen sollte, sonst wird es nichts mit der Politikerkarriere in Deutschland. Aber auf die anderen EU-Länder herunterschauen...
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Bescherung mit dem Bundespräsidenten

Politik | 24.12.2011 | 09:00 Tom Strohschneider
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25.12.2011 | 09:43 Maxi Scharfenberg
Das ist wohl so mit dem „schlichten Vergangenheitsaktionismus“, der „zudem offensichtlich verfassungswidrig“ ist. Sehr schade, denn der Rechtsstaat könnte großzügig sein und kleinkarierte Sippenhaft unterlassen, wenn er dies denn wollte und könnte und seine Protagonisten zum Verhältnis von Güte und Strenge ein emotional und intellektuell ausgewogenes Verhältnis hätten oder haben könnten. Haben sie aber nicht. Es sind Kleinbürger an der Spitze des Staatswesens, die sich um den Vorteil eines blitzartig gewährten Hauskredits oder für hübsche Reisen korrumpieren lassen. Dann nerven sie ihr Volk noch mit juristischen Feinheiten, ab wann für wen Korruption eine solche im strafrechtlichen Sinne sein könnte. Auch da sind nicht alle gleich vor dem Gesetz. Für solche Entwicklungen gibt es keine Lösungen. Jede Elite hatte bis dahin ein gewisses Format, im guten wie im schlechten Sinne.
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Krawall und Remmidemmi

Kultur | 13.12.2011 | 15:35 Jörg Augsburg
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13.12.2011 | 16:57 Maxi Scharfenberg
Tja, Freunde und Feinde von Walter, dem Bärtigen, dem Ulbricht, in Sachsen muss man schon fein aufpassen, was für Musik man spielt, welche Frisur man trägt, welche Art von Mode, zulässig oder nicht, das Beinkleid zum Ausdruck bringen könnte und ob man sich erlaubt, einen Bart zu tragen, auch wenn es das Letzte ist, was am Haarwuchs noch aktiv ist und vieles mehr. Und kürzlich lachten noch einige ungläubig über meinen Bericht aus einem kleinen, aber gar nicht so feinen Land...
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Endspiel für die Eurozone

Politik | 03.12.2011 | 07:00 Torsten Hild
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04.12.2011 | 19:37 goch
@Maxi Scharfenberg:Hm. Die Stellung des privaten Haushaltes und die des Staatshaushaltes ähneln sich trotz aller sozialpsychologischen Verbrämung in ihren Grundfesten schon allein durch die Nachhaltig...
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08.12.2011 | 18:39 Maxi Scharfenberg
@JClaudia "Je mehr Köpfe das tun, um so mehr wird dabei herauskommen." Das hoffe ich auch! Beste Grüsse Maxi
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Endspiel für die Eurozone

Politik | 03.12.2011 | 07:00 Torsten Hild
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04.12.2011 | 19:37 goch
@Maxi Scharfenberg:Hm. Die Stellung des privaten Haushaltes und die des Staatshaushaltes ähneln sich trotz aller sozialpsychologischen Verbrämung in ihren Grundfesten schon allein durch die Nachhaltig...
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07.12.2011 | 11:30 Maxi Scharfenberg
@Claudia: Aus dem Ruder gelaufen ist die Sache für die Demokratie, die Freiheit und auch die Menschenrechte, denke ich. Und, das sehe ich ähnlich,"Der Staat ist UNS aus dem Ruder gelaufen?", denn er ist tatsächlich nur noch für sich selbst und seine korrumpierten Diener in allen Bereichen des öffentlichen Lebens da. Aber Konsequenzen, ich weiss nicht, an welche Du denkst??
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Maxi Scharfenberg
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