Medienkongress 2011

am 8. und 9. April in Berlin

07.04.2011 | 15:14

Bilanz ziehen wir später

Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt. Das ist der Leitsatz des Medienkongresses am 8./9. April, und der stimmt schon mal. Alle möglichen Leute haben sich die Revolution auf alle möglichen Arten vorgestellt.

Da wären zum Beispiel die einst euphorischen Netzpioniere. Fasst man sie als Gruppe zusammen, lässt sich festhalten: Sie wollten mehr Offenheit, mehr Gegenöffentlichkeit, veränderbare Identitäten, mehr Teilhabe, mehr Vernetzung, kurz: die Wissensgesellschaft. Und was haben sie gekriegt? Mark Zuckerberg. Den Kampf zwischen Facebook, Google und Apple um die Netzhoheit. Neue Überwachungsmöglichkeiten. Die Aushöhlung der Privatsphäre. Amateurpornos, Abmahnanwälte und Anzeigen auf den ersten vier Ergebnisplätzen jeder Google-Suche.

Na klar, die hatten sich die Revolution anders vorgestellt.

Dann gibt es die, die schon immer skeptisch waren. Nicht die, die behaupten, das Internet mache blöd, die muss man nicht ernst nehmen; ebenso gut könnte man behaupten, dass Bibliotheken, Volksfeste, Klassikkonzerte und Fußgängerzonen blöd machen. Es geht um die, die befürchtet hatten, am Ende würde die Kreativität dem Kommerz unterliegen. Die ein Primat des Gehudels über die Recherche heraufziehen sahen, des Gelabers über die Substanz, des Copy&Paste über die Originalität. Und was haben sie gekriegt? Die Schwarmintelligenz. Freie Software. Ein ausgefuchstes Creative-Commons-System. Transparenz, Whistleblower-Plattformen und jede Menge wiedergefundene Schulfreunde.

Ja, auch die hatten sich die Revolution anders vorgestellt.

Und auch in meiner Vorstellung sah Revolution anders aus. Ich war als Teenager überzeugt, dass Revolution mit Mistgabeln zu tun hat; damit, dass eine Masse x durch Spontanaktivität y Präsident z zum Handeln zwingt. Morgens geht‘s los, abends ist Rücktritt.

Die digitale Revolution aber erweist sich als beeindruckend langwierig, manchmal fast: langweilig – ständig kommen nur neue Katzenvideos bei Youtube hinzu. Es gibt keinen einzelnen benennbaren Impuls, der, gepaart mit aufgestauter Wut, die Verhältnisse mit einem Schlag zum Tanzen gebracht hätte. Keinen Umsturz mit Fackeln und Sprechchören. Es handelt sich eher um ein stetes Crescendo.

Was ist das Einschneidende?

Die Revolution haben wir uns also anders vorgestellt. Wie gesagt: stimmt. Das verrät aber erst einmal etwas über unsere Vorstellungen – und nicht über die digitale Revolution. Was also ist an ihr nun das Einschneidende?

Zunächst einmal sind da viele Kleinigkeiten: Gedruckte Landkarten bleiben ein toller Wandschmuck, aber mitnehmen muss man sie nicht mehr, wenn man wirklich mal den Weg sucht. Wenn in einem Film jemand in einem Keller eingesperrt wird, muss er der Glaubwürdigkeit halber irgendwann verzweifelt aufs Handydisplay glotzen und sagen: ‚Verdammte Möhre! Kein Empfang!‘ Solche Sachen.

Darüber hinaus aber stellt sich die Ära, in der die Massenmedien ein weitgehendes Informationsmonopol hatten, als eine Phase der Geschichte, nicht als ihr Ende heraus. Das kann man schlecht finden – Medienverlage jammern ja gern, sie wüssten nicht mehr, wo die Kohle herkommen soll. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt, dann bedeutet dieser Wandel im Grundsatz nicht, dass Qualität durch Quantität, Dienstwagen durch Personalnot oder die Bravo durch Porno verdrängt – sondern erstmal, dass Passivität durch Aktivität ersetzt wurde. In Anlehnung an Lawrence Lessig: Wir lesen nicht mehr nur, wir lesen und schreiben jetzt.

Jeder hat das Zeug zum Medium. Jeder kann Leserbriefe veröffentlichen, ohne dass die Redaktion sich die Kürzung vorbehalten dürfte. Nicht die so genannte Vierte, sondern die Fünfte Gewalt – sozusagen die allgemeinöffentliche – war es, die recherchierte, wie viele plagiierte Stellen die Doktorarbeit eines Ministers enthält. Jugendliche in, zum Beispiel, Pirmasens sympathisieren über Facebook mit dem Aufstand ägyptischer Jugendlicher, die ihrerseits Facebook als Kommunikationstool ihrer Zeit verwenden. Sie alle, ob in Pirmasens oder Kairo, sind nicht nur in Pirmasens oder Kairo, sondern immer auch in der Welt.

Natürlich, man kann im Internet nicht nur Missstände benennen, sondern auch Stuss verbreiten. Aber das gilt auch für Bücher und Zeitungen. Es gibt Liebesbriefe und Drohbriefe. Im Radio laufen sowohl großartige Wort- und Musikprogramme als auch die ewige Charts-Dauerberieselung.

Was man im Internet sehen und lesen kann, ist nicht zwangsläufig gut oder schlecht – das sind falsche Kategorien. Die Digitalisierung bedeutet vielmehr eine Erweiterung des Machbaren. Das Internet ist die Summe aus seinen Nutzern und dem, was sie tun. Autoritäre Regime können das Internet genauso für ihre Zwecke nutzen wie ihre Kritiker. Es kann als Katalysator sozialen Wandels dienen, aber auch zur Einlullung. Das Internet macht keine neue Politik, es ist nicht für oder gegen Guttenberg, nicht für oder gegen Hartz IV. Der Technik ist das egal. Das Netz macht aber das, was wir machen, weil wir – wir Menschen – das Netz sind.

Analog, digital, scheißegal

Was macht dieses Wir? Es macht, was es schon immer gemacht hat: Es betrügt, lügt, mobbt, spart, sucht Unterhaltung, arbeitet, hört Musik, kauft Schuhe, macht Geschäfte, hinterzieht Steuern, ist unkonzentriert, schreibt schon wieder die Hausaufgaben ab und bedient sich, ob bei Google oder im Zettelkasten, der Einfachheit halber am liebsten der ersten gefundenen Suchergebnisse. Die digitale Revolution hat das Leben insofern nicht grundlegend umgeworfen. Analog, digital, scheißegal.

Aus 14-Jährigen hat sie nicht en gros Aktivisten gemacht. Aber die 14-Jährigen von heute sind die Arbeitnehmer, politischen Aktivisten, Regierungschefs und Oppositionspolitiker von morgen. Die digitale Revolution findet heute statt, aber erst morgen wird man sehen, zu was sie führt. Falls im Jahr 2041 etwa Parteibeschlüsse noch von oben nach unten durchgewunken werden, Lobbyorganisationen intransparent vor sich hinwerkeln und Abgeordnete Bürgernähe immer noch nur bei Volksfesten herstellen, wenn gerade ein Fotograf dabei steht, erst dann wird man sagen müssen: Okay, es war doch nur heiße Luft.

Was mich angeht, ich glaube das nicht. Die Technik ergänzt die Möglichkeiten zu handeln für die, die sich beteiligen wollen. Das Internet verteilt Macht von oben nach unten um. Der Link untergrabe die Hierarchie, stand schon 1999 im Cluetrain Manifest, das davon handelt, dass sich das Verhältnis von Unternehmen und Kunden dramatisch verändert, was aber auch für Politiker und ihre Wähler gilt. „Wir möchten“, stand im Manifest, „dass ihr uns 50 Millionen genauso ernst nehmt wie einen Reporter vom Wall Street Journal.“ Das Internet verleiht Netzwerken Autorität.

Wer in der Zukunft etwas verändern will, sucht sich schon heute ein Netzwerk. Die politische Macht gehe im Internet auf die vielen über, sagt der Psychologe Peter Kruse und folgert: „Das Internet repolitisiert die Welt jenseits der Parteien.“

1970 hat der Schriftsteller und Philosoph Hans Magnus Enzensberger dieses Potenzial vorweggenommen. Er sprach den elektronischen Medien eine „mobilisierende Kraft“ zu, sah dieses politische Potenzial aber vom elektronischen Medium Fernsehen nicht erfüllt, sondern unterdrückt: Das Fernsehen, schrieb er, diene „nicht der Kommunikation, sondern ihrer Verhinderung“. Allerdings könne dieser Zustand durch „netzartige Kommunikationsmodelle“ überwunden werden; konkret: „eine Massenzeitung, die von ihren Lesern geschrieben und verteilt wird“ oder „ein Videonetz politisch arbeitender Gruppen“.

Die digitale Revolution besteht darin, dass sie eine Infrastruktur der Beteiligung schafft. Jeder kann ein Anschubser werden. Und was wir daraus machen, liegt an uns. Vom Schriftsteller und Fernsehproduzenten Alexander Kluge stammt die These, die Menschen seien „sehr viel klüger als der Firlefanz im Fernsehen“. Nur wer das partout nicht glauben kann, muss schwarzsehen.

Klaus Raab, 1978 geboren, ist Redakteur im Alltagsressort des Freitag. Er ist Autor des Buchs Wir sind online – wo seid ihr? über die digitale Revolution und Generation, erschienen im Blanvalet Verlag.
Beim Medienkongress "Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt" von taz und Freitag moderiert er die Veranstaltung „Die neuen 68er“ (Samstag, 9. 4., 17 Uhr)

 
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Kommentare
ebertus schrieb am 07.04.2011 um 17:31
Guter Beitrag als Ist-Zustand, als Zusammenfassung gerade der möglichen, ganz pragmatischen Anwendungsszenarien. Nur etwas matt in der Konklusion, soweit diese - im Titel ja erkennbar, vorerst abgelehnt - überhaupt "irgendwie" angestrebt wurde.

Es ist richtig, die Kosten einer Beteiligung gehen gegen null, nahezu jeder kann also "Anschubser" werden, soweit die notwendige Zeit und ein gewisser Intellekt vorhanden sind. Das sollte, müsste in Konklusion den bzw. einen Blick sofort auf die Gesellschaft wenden, wo bei erwartbarem Ende des "schneller, höher, weiter" immer mehr Menschen - auch solche mit entsprechendem Intellekt - Zeit und Muße haben, die möglichen, die notwendigen Dinge anzuschubsen.

Demgegenüber steht der Staat inclusive seiner massenmedialen Hofberichterstattung des alternativlosen Sachzwanges und als ausführendes Organ der Mächtigen, der fast alles Besitzenden. Dahingehend läge eine handlungsaktive Schlußfolgerung in der - unterschwelligen, bereits partiell umgesetzt - möglichen Kriminalisierung einer "falschen" Nutzung des Internet; ähnlich dem falschen Wählen...

Ergo: Mein Anspruch an diesen Medienkongress wäre weniger der technische Aspekt, wäre der Blick auf dahingehend erwartbares, staatliches Handeln einschließlich der (vermeintlich) rechtsrelevanten Einschüchterung via Abmahnwesen und anderer, subtiler Formen einer (zumindest) ökonomischen Existenzbedrohung. Und wenn schon Technik, dann bitte als Anstoß für dezentrale Strukturen und eben jenseits der Big Player.
PreussenMichel schrieb am 08.04.2011 um 10:19
„Die Begriffe sind doch bis zur Unkenntlichkeit mißbraucht !“
(Georg Schramm – Thomas Bernhard hätte zurück geschossen)

****

Ich schreibe aus der Provinz am Niederrhein. Eingangs will ich kurz meine Nachbarschaft vorstellen. Nachbarschaft ist für uns hier immer ein großes Thema.

Am Vater Rhein ruht die alte preußische Garnisonsstadt Wesel.
Hier wird in der 5. Jahreszeit – dem Karneval – der größte Narr mit dem Esels-Orden geschmückt.

Das alte römisch christliche Xanten ist in der Nähe – Der Drachentöter Siegfried aus dem Nibelungenied wurde hier geboren.

Und von hier stammt einer der berühmtesten Preußen der Geschichte, der bis heute in aller Munde ist oder im Schrank steht. Konrad Duden.

Eingerahmt von einer solchen Nachbarschaft will ich eine persönliche Tölpelei wagen und den Medienkongress 2011 in Berlin fragen :

Was ist Kommuniktation ?

Gibt es bei uns ein einfaches Verständnis von Ihr ?
Ihr Zauber ist doch allgegenwärtig und es gibt Ihn längst vor dem mythischen Medienzeitalter, in dem Beredete zahlen ?
Gibt es eine allgemein gültige Begriffsbestimmung ?

Bei Wikipedia ist mir über die Jahre hin aufgefallen (ich habe zumindest den Eindruck), das der Beitrag Kommunikation dort ständig verändert ist.

Vor vier Jahren habe ich f ü r m i c h eine einfache Antwort gefunden und die will ich hier zum Besten geben. Im nachfolgenden ein Auszug aus meiner Rede zum 50. Geburtstag für Mutter.

Die letzten beiden Absätze des Vortrages will ich Euch schenken. Meiner Meschpoke hat es gefallen . . . .

----- Pause -----

So, jetzt aber Schluß mit den Seitenhieben. Du hast heute schließlich Geburtstag und stehst hier ja im Mittelpunkt.

Es ist vielmehr der richtige Zeitpunkt gekommen, auch einige eigene Versäumnisse von uns Söhnen einzuräumen. Ich will es zumindest grundsätzlich versuchen.

Liebe Mama, Deine mütterliche Liebe für uns war und ist immer bedingungslos. Du hast mit jedem einzelnen von uns Höhen und Tiefen erlebt und erlebst Sie noch und mir als ältestem ist zumindest bewusst, das Du dabei immer ein Stück weit mehr mitleidest, als man es Dir ansieht.

Ich will nicht verhehlen, das wir eine gewisse Bringschuld gerne bei Dir belassen, denn wie bereits erwähnt, ist Deine Liebe ja bedingungslos, wir haben es von Dir nie anders kennengelernt. Natürlich kommt auch erschwerend hinzu, das wir Männer sind.

Von der britischen Schauspielerin Audrey Hepburn stammt das Zitat „Wenn Frauen unergründlich erscheinen, dann liegt das am fehlenden Tiefgang der Männer !“ Nun, ich will und kann dieser Aussage nicht 100% zustimmen, wer wäre ich. Aber ein Stück weit erklärt es doch einiges von dem, was ich sagen möchte !

Leider gibt mein Text an dieser Stelle nicht mehr Eingeständnisse her, also komme ich jetzt zum Schluß.

----- Pause -----

Für den Schluß habe ich mir noch einen kleinen Witz aufbewahrt, mit dem ich noch etwas auf den Punkt bringen will.

Ein alter Junggeselle und ein älterer Ehemann unterhalten sich ! Fragt der Junggeselle den Ehemann unverhofft : „Du bist jetzt schon 25 Jahre mit Deiner Frau verheiratet. Was reizt Dich denn an der noch ? Darauf antwortet der Ehemann unvermittelt : JEDES WORT !!!“

Ich habe mir sagen lassen, das der Tiefere Sinn des Witzes der ist, das die Frau diejenige in der Ehe ist, welche die Kommunikation aufrecht erhält.

Der Begriff Kommunikation ist ja ein recht technischer Begriff. In einem bekannten Internet-Lexikon habe ich gelesen, das der Begriff gerade mal erst seit dreißig Jahren im deutschen Sprachgebrauch zu finden ist und das er aus dem Lateinischen stammt. Übersetzt bedeutet er so viel wie : teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen.“

Des weiteren ist zu lesen : Der Begriff bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene ein gemeinschaftliches Handeln, in dem Gedanken und Ideen, Wissen, Erkenntnisse und Erlebnisse geteilt und mitgeteilt werden und auch neu entstehen. Kommunikation in diesem Sinne basiert auf der Verwendung von Zeichen in Sprache, Gestik, Mimik, in Schrift, Bild oder Musik.

Liebe Mama, ich weiß, Du magst so hoch gestochene Texte nicht. Verzeih wenn ich das hier anführe.

Aber der Begriff Kommunikation verdichtet auf geniale Weise all das, was Du uns bedeutest und gegeben hast.

Deine persönliche Art, deine Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse hast Du mit unseren Leben stetig geteilt.

Du lässt zu, das wir uns an Dir bereichern dürfen und Du gibst uns damit ein Gerüst für unser Leben.

Du hast Dich in uns auf die eine oder andere Weise manifestiert und ich kann nur zurecht für Dominik, Sebastian und mich sagen, dadurch bist Du ein Stück weit immer in uns und bei uns.
iDog schrieb am 09.04.2011 um 01:11
Optimismus ist sicher notwendig im Medienbusiness. Netzwerkautorität und Repolitisierung der Gesellschaft ist auch notwendig, ohne Frage.
Man hängt seine Hoffnungen an jeden Nagel in der Not.

Gehen die USA nun pleite? Dann könnten sie sich keinen Krieg mehr leisten. Kann es gelingen eine Bildungsinitiative zu befördern? Dann könnten mehr Menschen sich durchs Internet Repolitisieren.

Jeder kennt das Gleichnis vom Hasen und dem Igel. Wir sind die Hasen. Der Igel hatte längst das Internet als Primärauswerter genutzt ehe die ersten Hasen wussten was eine Konferenzschaltung ist. "Revolutionäre" Innovationen werden immer in der Zweitauswertung und dann in Form von Kommerzialisierung nach unten weitergereicht. Natürlich kommt es immer noch darauf an was man dann damit macht.

Man sollte nicht dem Irrtum verfallen, man müsse nur weiter gelangweilt im internet surfen, und dann würde sich schon eine wie auch immer Revolution, wenn sie auch lange zu brauchen scheint, vollziehen. A propos vollziehen - habt ihr die Revolution gesehen - im Internet? Nicht? Ist auch schon vorbei, ehrlich. Da braucht man auf nix warten. Revolutionen werden gewöhnlich auch nicht übertragen und schon gar nicht per "find ich gut" button oder abo(r)niertem feed. Das meint man nicht - ist aber so.

Wir werden sie also wie zu Grossvaters Zeiten selber in die Hand nehmen müssen diese Revolution. Hoffnung, na klar, ist immer gut. Durch Hoffnung korrigiert man seine Orientierung, wenn diese oder die Hoffnung selber verlorengeht und passt sich den Realitäten neu an. Eine gute Technik um Defizite aufzuspüren. Und die Revolution, wie geht die? Auch klar, mit den Füßen.
Medienkongress 2011
Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt – Der Medienkongress in Berlin von taz und der Freitag am 8. und 9. April 2011
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