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Wie auf so einer kleinen Fläche so viele Farben entstehen können, die alle den Gleichen Ursprung haben, finde ich immer wieder faszinierend. Es beginnt mit blau, manchmal violett und wird dezent grünlich um dann in einem kaum noch zu erkennenden gelb langsam zu verschwinden. Dabei ist die Entstehung dieses Farbenspiel wenig magisch. Es handelt sich um Zwischenstufen des Abbaus von Hämoglobin, dem Farbstoff im Blut. Menschen die länger im Krankenhaus sind, wird regelmäßig Blut abgenommen und wenn die Kollegen und Innen nicht vernünftig arbeiten, bleiben blaue Flecken. Da der Abbau in der Haut nach einem gleichmäßigen Schema abläuft, kann man an den Farben der Hämatome, so heißen blaue Flecken auf schlau, ablesen, wie lange jemand ungefähr im Krankenhaus ist. Die Dame vor mir ungefähr 10 Tage und in der Zeit hatte sich bereits so Mancher an ihren Armen versucht.
Als ich vor zwei Minuten ins Zimmer kam und freundlich grüßte, immerhin bin ich einer der ersten Menschen, den die beiden Insassinen heute zu Gesicht bekommen, schallte mir ein "Guten morgen Herr Doktor" entgegen. Ich habe nicht immer die Gelegenheit zu sagen: "Soweit ist es noch nicht" und nie, darauf hinzuweisen, dass nicht jeder Arzt ein Doktor ist und nicht jeder Doktor ein Arzt. Anfangs war mir noch wichtig darauf hinzuweisen, in welchem Stadium meiner Ausbildung ich mich befinde, doch den meisten Menschen ist das nicht so wichtig und sind mit meinem "Ja" auf die Frage "Aber sie werden doch Arzt" zufrieden.
Nun sitze ich, halte die Hand der Dame und suche, neben einer Vene, ein Gesprächsthema. Manchmal, so wird mir hinterher klar, breche ich ein Gespräch mitten im Satz ab, weil meine ganze Aufmerksameit von der Venensuche gefordert wird. Die erfordert auf dem Armen der vor mir sitzenden Dame etwas Geduld. Dabei streift mein Blick immer wieder die oben beschriebenen schlauen Blauen Flecken und ich ärgere mich ein wenig über meine Kollegen, denn einige dieser Dinger wären zu vermeiden gewesen, hätte sich jemand anders mehr Zeit gelassen, um den Tupfer hinterher festzudrücken und nicht nur festzukleben.
Blut abnehmen, wie man so schön sagt, ist keine schwierige Aufgabe. Wenn man es erst mal kann. Beliebt ist sie auch nicht, weder bei Ärzten noch bei Schwestern, die in immer mehr Krankenhäusern diese Aufgabe übernehmen müssen. Wie habe ich das eingentlich gelernt? An Orangen und Äpfel erinnere ich mich, die ich mit Nadeln traktierte. An Gummiarme und echte, von Kommilitonen und Freunden. Und Patienten. Besonders an eine, die mir, gerade mein 4. Semester hinter mir habend, sagte, als ich drauf und dran wieder aus ihrem Zimmer zu gehen, weil ich beim besten Willen keine Ahunung hatte, wo ich da Blut bekommen sollte, "Los, setzen se sich hin, wir machen das jetzt." Machten wir nicht, trotz zweimaligen Probierens. Aber am nächsten Tag. Übung und mutige ältere Damen machen den Meister.
Als ich gerade auch dieses Zimmer verlassen will um ein warmes Handtuch zu holen, ist meine Suche erfolgreich. Sprühen, wischen, "So, piekt", pieken, Blut abnehmen. So einfach ist das. Das Wechseln der verschiedenen Röhrchen ist nicht immer ganz leicht, gerade wenn die Nadel nicht gut drin... Es bildet sich eine kleine Beule, zum Glück sind alle Röhrchen voll, die Nadel draußen, Tupfer drauf, drücken.
"So, fertig. Das wird aber leider einen Blauen Fleck geben."
"Ach, das macht nichts Herr Doktor."
So weit ist es noch nicht.
Für goedzak.
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"Für goedzak." - Woher weißt Du....
...dass mein kostbares Blut einmal des Unvermögens einer Krankenschwester wegen den halben Fußboden eines Behandlungszimmers rötete?! |
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Ferndiagnose!
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Starker Text, Herr Doktor.
Stimmt schon, manche können's, andere können's nicht - also Blut abnehmen. Oder LKW-fahren. Ob's immer die Übung ist? Ich bezweifle es. Da ist auch viel Begabung dabei. Übrigens, zum Trost - nach 15 Minuten hört jede Wunde auf, zu bluten. So oder so. |
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"nach 15 Minuten hört jede Wunde auf, zu bluten."
Aber nicht immer gefühlte 15 Min.! |
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Ich nehme mal an, es wurde gemeint, dass man bei einigen Wunden nach 15 Minuten einfach verblutet...
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Wenn es die Blutgerinnung in 15 Minuten nicht geschafft hat, ist nicht mehr genug Blut da, um sich über den Rest noch Gedanken machen zu müssen.
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Übrigens, zum Trost - nach 15 Minuten hört jede Wunde auf, zu bluten. So oder so.
Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, für beide Seiten^^. Ich frage mich gerade ob "Trost" und "Beruhigung" in Deinem Satz das gleiche sind? |
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Natürlich nicht. Aber ich bin ja auch kein Arzt, der einfühlsam auf eine bevorstehende galoppierende Blutarmut aufmerksam machen muss. Aber das tun Vampire auch nicht. Die überfallen ab und an mit Bluthochdruck eine Blutbank und bezahlen von dem Blutgeld dann eine Blutschuld.
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ah, das wundert mich nicht, dass die andere seite auch nicht mehr spaß dran hat. meine krankenschwester fragt jedesmal, ob mir schlecht werde (nur weil ich nicht hingucke, weil mir sonst schlecht wird) - so dass ich denke: wird ihr vielleicht schlecht?
aber sie ist die beste, was die intramuskuläre injektion angeht. wenn du vitamin B12 spritzen kannst, ohne dass es weh tut, hast du es geschafft. |
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Auf die erfahrenen Schwestern muss man besonders aufpassen, die kenne die besten Tricks.
Ich habe mal gehört, man solle im Moment des Einstichs Husten, also der oder die Gestochene, habe ich mal probiert, ist aber der Koordination gescheitert. |
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Auch, wenn man dem, der, dem genusstechenden Wesen am liebsten etwas husten würde?
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@Merdeister
Da hast Du aber Glück gehabt, dass Du nicht mit meinen Venen zu tun hattest... bei mir schaffen es sogar die Krankenschwester mit 20-jähriger Erfahrung erst nach dem 5. oder 6. Versuch. Ich habe mich mittlerweile so daran eingewöhnt, dass ich einfach abschalte und über die Weltordnung nachdenke. |
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Du bist also eine "Bei mir kriegen Sie sowieso nichts"-Patientin :-)
Deine Taktik erinnern mich ein wenig an jemanden, der, als er über seinen Krankenhausaufenthalt, inklusive nervigem Zimmernachbarn sprach, sagte: "Mein Inneres ist ein Ozean" |
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Das ist bei mir noch extremer, lieber Herr Doktor. ;) Erst kann man meine Venen nicht finden, dann kann man sie mit dem Nadel nicht treffen... und wenn man sie findet und trifft, dann kann man danach Blut nicht stoppen. Krasse Sache.
Aber keine Bange, Du hättest mit mir als Patientin kein Problem, ich bin an Einiges gewöhnt, kann Schmerzen ertragen und bin zu Ärzten und Krankenschwestern immer nett... ohne Murks. |
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Das ist wirklich schön, dass sich jemand auch mal Gedanken macht, um so was kleines wie Blutabnehmen.
Danke. |
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:-)
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Schöner Text! Also doch keine "Halbgötter in Weiß" - wußte ich es doch! :-)
Angesichts der offenbar vermeidbaren blauen Flecken, sieht der Verschreiber "schalte mir ein "Guten morgen Herr Doktor" entgegen.", nahezu wie ein "freud'scher" aus. Bekommt eine unweigerliche Komik! |
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Nein, auch "nur" Menschen, einige mit mäßigen Rechtschreibfähigkeiten ;-)
Trotz Komik werde ich das mal gleich ändern...Danke für den Hinweis |
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Mach ich doch fast immer...Du meinst aber mehr 1. Person Singular wa?
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So ist es.
1. Person Plural fände ich übertrieben. |
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Wir auch.
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Passt. Da hat wohl so jeder seine Erinnerungen ....
Meine schlimmste: ein Arzt, der partout nicht hören wollte, dass es rechts sinnlos und links einfach ist bei meinen Armen. Den dicken blauen Fleck nahm ich übel, da überflüssig. |
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Das versteh ich einfach nicht, echt. Das ist doch einfach dämlich, nicht einfach den Leuten zu glauben, die es wissen MÜSSEN.
Tipp: Das nächste Mal sagen, 'entweder da, oder gar nicht'. Der brauch nämlich die Werte genauso nötig wie Du :-) |
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merdeister, mal ganz fies und sexistisch: die Schwestern oder Arzthelferinnen nehmen den Tipp von mir immer gerne. Nur die Ärzte .... ;-)))))) (hier fehlt mir jetzt der smiley, der die Zunge rausstreckt)
Ernsthaft: im Normalfall setze ich mich da durch. Das war irgendwie so, dass ich mich grad nicht so recht energisch wehren konnte. |
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@alien59 meinst den ? :-P
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:-B
Das ist der smiley, der die gespaltene Zunge rausstreckt. |
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Das war irgendwie so, dass ich mich grad nicht so recht energisch wehren konnte.
Solche Situationen soll es ja geben, im Krankenhaus. |
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lieber merdeister, du siehst, es gefällt, wenn aus dem nähkästchen geplaudert wird, vor allem so einem, das jede/r so oder so kennt.
ich erinnere mich an einen fall von kindesmisshandlung. ich war das kind, und die nonne (im kirchlichen hospital) machte an meinen armen wohl ihre ersten übungen, sie traf stets intensiv daneben. meine mutter war dabei. sie sagte mir, dass ich so blass geworden war, dass sie schon fürchtete, ich könnte flauw fallen. bin ich aber nicht. kann mich nicht erinnern, dass viel blut floss. |
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Ja, bei Kindern ist das wieder anders... meist unschön und laut. Vor allem laut.
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Avec Plezier
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"Blut abnehmen, wie man so schön sagt, ist keine schwierige Aufgabe. Wenn man es erst mal kann. Beliebt ist sie auch nicht, weder bei Ärzten noch bei Schwestern, die in immer mehr Krankenhäusern diese Aufgabe übernehmen müssen. Wie habe ich das eingentlich gelernt? An Orangen und Äpfel erinnere ich mich, die ich mit Nadeln traktierte."
Tja, am Ende ist es Routine! Je öfter man es macht, desto schmerzfreier für die Patienten! Doch eignet sich Adlerlass als Parabel? Wer wird dann als Apfelsine oder Apfel bezeichnet, wer ist die fällende/pflückende Hand? Oder beim Autofahren? Da kommen ja auch "Kollateralschäden", vor beim Einbiegen. Dann ist die Frage, wurde falsch nach rechts oder nach links eingebogen! Ach, ja, (::::::::::::::::::::) das sind so Eingebungen, die eine wie ich hat nach Nachtdiensten! Und nicht nur da lernt Mann/Frau sie kennen - die Zyniker, die so gerne nach oben ***. Nix für ungut. Ich wünsche Ihnen noch viel Routine und ein ruhiges Händchen - ganz im Sinne ihrer Patienten. |
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schrieb am
14.12.2011 um 13:44
Ihrer
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Danke für das ruhige Händchen.
Je öfter man es macht, desto schmerzfreier für die Patienten! Das kennen Sie doch sicher auch anders. Ob ich den Mittelteil verstanden habe, weiß ich nicht so genau... |
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schrieb am
14.12.2011 um 15:11
"Das kennen Sie doch sicher auch anders."
Na, mir selber würde ich niemals Blut abnehmen! Ich frag' immer nach: "Wie oft schon... |
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Eigentlich meinte ich, etwas...Motivation das Ganze schmerzarm zu gestallten gehört auch dazu...
Was bekommen Sie da so für Antworten? |
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@merdeister
Sie können gern mit mir üben, bin dank jahrelangem Plasmaspendens schon einiges gewöhnt ;-) |
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Danke, sehr freundlich, doch mein Bedarf ist gedeckt :-)
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Äh, verzeiht meine naive Frage. Ich habe noch keinen von den Twilight-Filmen gesehen.
In "Bram Stoker’s Dracula" (1995) hatte man ja bei der einen oder anderen Frauenfigur den Eindruck. |
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Zu dem Thema empfehle ich ausdrücklich den Podcast Hoaxilla und dabei ganz speziell die Folge "Vampire unter uns".
Der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke hatte zu einem Vampirkongress eingeladen. Augenscheinlich gibt es nämlich tatsächlich Menschen, denen es ein Bedürfnis ist, das Blut anderer Menschen zu trinken. Das geschieht jedoch auf freiwilliger Basis, in kleinen Mengen und hygienisch einwandfrei, man möchte fast "langweilig" sagen. Was Deine Frage natürlich nicht beantwortet. Ich kenne so jemanden nicht. Ich frage mal auf Twitter. |
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schrieb am
15.12.2011 um 06:03
Da fällt mir ein, dass ich wieder mal Blut spenden könnte.
Für Fälle von "manischem Blutabgenommenhabenwollen" wäre das doch ideal? Ist wenigstens ne ordentliche Menge, und mit grossem Kaliber der Kanüle... |
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Blutabnehmen ist wirklich nicht trivial. Aber nur, wenn es nicht um die Technik geht, die ist, wie fast alles am Arztberuf, Übungssache.
Viele Menschen machen die subjektive Einschätzung über die fachliche Qualität des Arztes davon abhängig, wie gut er Blut abnehmen kann, da es ist oft das einzige ist, was mit anderen Ärzten verglichen werden kann. Spätestens, wenn man die 90 jährige Marcumar-Oma vor sich hat, vorsichtig in die letzte vertrocknete Handrückenvene reinsticht und sich innerhalb einer hundertstel Sekunde eine schöne, große, lila-blaue Beule gebildet hat, weiß man, warum man das ganze doch ganz gern mal an andere Leute "delegiert".... |
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Kurz vorher wird einem noch ins Ohr gesäuselt: "Mein Hausarzt hat da NIE Probleme."
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Wo sucht ihr Azubis denn Venen?
Guck mal auf deinen Handrücken oder frag einen Junkie, der sich fachlich und praktisch besser auskennt. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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