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Beim Umlagern eines, nicht gerade leichten, Patienten rügt die OP-Schwester, ob meiner, im Gegensatz zur Kollegin, Position am vermeintlich leichteren Körperteil:
"Nun lasst doch die arme Frau da nicht alleine."
Meine Bemerkung, körperliche Kraft hätte mehr mit dem Durchmesser der Muskulatur als mit einem Vorhandenen Y-Chromosom zu tun, verkneife ich mir nach einem kurzen Blick auf die OP-Schwester. Und zwar genau deswegen.
Bald zu finden unter "Quickies".
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Game, set & match für diese Pointe.
[Man muß es sich mit Trompetenbegleitung denken (Thomas Mann).] |
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Ich denke nur mit Trompetenbegleitung.
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Die kann auch mit Instrumenten umgehen, wenn es nur bei Schlägen bleibt, hast Du noch Glück gehabt!
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Pah!!!
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Außerdem habe ich Freunde!
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Nahe am Anfang meines langen Lebens gab
mir mein Grossvater eine Käfigfalle mit einer Mäusefamilie - es ware 8 junge Mäuschen drin- mit dem Auftrag, ich soll sie im nahen Bach ertränken. Als ich mich gweigert habe, nannte er mich ein Weichei. Ich war so geschockt, dass ich damals keinen weiteren Umgang mit diesem "Unmenschen" haben wollte. Jetzt, rund 80 Jahre später, ist meine Einstellung gleich. Liege i c h daneben? |
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Wenn es heißt "Mann oder Maus?!" ist "Maus!" immer eine gute Antwort.
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schrieb am
31.10.2011 um 21:49
Ja, "Maus" ist als Mann immer eine gute Antwort für Männer, die sich vor weiblichen Mäuschen klein machen müssen, damit die altbekannte Symbiose funktionieren kann. Mann muss nur ein klitzekleines Bisschen größer sein als die andere abhängige Variable, um kein männlicher Duckmäuser zu sein.
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Lohnt es sich eine Unterhaltung anzufangen oder wird das ein kurzer Besuch?
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EhMannZipation ohne Partyzipation...?
@merdeister "... genau aus deswegen." Was ist denn das für ein putziger Sprech!? Mundschutzträgerslang? Deswegen? Genau! Aus. Ebend. |
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Ups, die Maske verhindert des Sauerstoffversorgung des Gehirns. Danke für den Hinweis, ist geändert.
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in meinem umfeld sprachen gestern männer über eine sehr, wirklich sehr couragierte kollegin: "so eine zarte person und so viel mut." als müsste aus der hüfte schießen, wer auf köpfe zielt.
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"als müsste aus der hüfte schießen, wer auf köpfe zielt." ist alles muskel, nix da mit Hüfte, naja etwas Birne...
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@ kk - Gerade wollte ich merdeister fragen, ob er das nicht noch näher "verbeispielen" kann, damit unsereins das auch versteht .
Aber ich kann mich da nicht so richtig drüber "beölen". Kann aber an mir liegen. |
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liebe magda, ich höre da - aus merdeisters und meinem beispiel - gutgemeintes raus, das billig gedacht ist. da wird am krankenbett der gentleman gefordert, aber eigentlich die frau zur hilflos-schwachen erklärt. da wurden haltung und charakter der kollegin lange nicht wahrgenommen, nur weil sie zierlich ist. hier zeigt sich im lob ein frauenbild von vorgestern. und eben doch von heute.
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gibt es keine muskeln in der hüfte? ich dachte, andere hätten was drunter ...
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Da hast Du richtig gehört, liebe Kay. An meinen Hüften gibt es Muskeln, wenn auch zarte ;-)
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Kannte eine Chirurgin vom Rechts der Isar, spezialisiert auf Rückenmark und Gehirn, damit für Bandscheiben genauso zuständig wie für Tumore: 160 cm drahtige Höhe und Augen, da das eine nach Norden schaute, das andere nach West-Nord-West. Niemandem wäre eingefallen die Frau mit Marty Feldmann zu vergleichen.
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>>...körperliche Kraft hätte mehr mit dem Durchmesser der Muskulatur als mit einem Vorhandenen Y-Chromosom zu tun,...<<
In medizinischen Kreisen ist das ja eigentlich eine Binse. Es gibt allerdings eine Kette von hochakzeptierten Irrtümern: a) wer als "männlich" am Standesamt eingetragen ist, müsse im Zellkern mindestens ein Y-Chromsom haben. Das ist zwar sehr oft so, aber nicht bei 100 % der Individuen. b) Wer in allen oder in der Mehrheit der Zellkerne ein Y-Chromosom hat, müsse ab dem Pubertätsalter einen "normalmännlichen" Testosteronspiegel haben. Das ist zwar sehr oft so, aber nicht bei 100 % der Individuen. c) Wer einen normalmännlichen Testosteronspiegel hat, müsse immer durchschnittliche Androgenrezeptoren haben. Das ist zwar sehr oft so, aber nicht bei 100 % der Individuen. Tatsache ist, dass die "typisch männliche Muskulatur" auf einer Testosteronwirkung beruht. Auch ohne Y, aber mit Testo plus Androgenrezeptoren. |
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Eine leichtere Massenverlagerung bei adipösen Patienten erreicht der OP-Schwestern Assistierende, indem er den Auftrieb nutzen tut!
Nein, merdeister, nicht den Patienten in Wasser einlegen und dann drehen ... Ich dachte mehr an große Luftballons an den Extremitäten und ein paar mehr in der Nähe der Hüftgegend.;-) Gruß |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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