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[Dies werden, zumindest in dieser Form und (mehr oder weniger) Regelmäßigkeit, die letzten Fundstücke. Da in letzter Zeit das schreiben der Fundstücke eher zur Pflicht wurde, als wirklich Freude zu machen (hat man das gemerkt?) höre ich vorerst auf damit. Das nur zur Information, für die, die das hier gerne lesen.]
In London sitzt ein Unternehmen, dass ein Angebot im Netz betreibt, über das man sich online behandeln lassen kann. Ärzteverbände sind nicht begeistert. Das Unternehmen sitzt in London, weil es in Deutschland illegal ist, Patienten ausschließlich über Medien zu behandeln. Außer natürlich diese Medien empfangen göttliche Heilkraft und leiten diese weiter. So wie Heilerin Lalida.
Ich möchte noch einmal ganz deutlich machen, das ich keine Ärztin, Psychiaterin oder Therapeutin bin. Ich bin nur von GOTT ersehen, SEINE GÖTTLICHE HEILENERGIE sehr rein und intensiv durch mich für dich fliessen zu lassen. Ich bin aus eigener Betroffenheit zum Geistigen Heilen gekommen und habe hierin meine von GOTT gegebene Bestimmung gefunden.Ist dein Glaube stark genug? Oder möchtest du es einfach ausprobieren und zum Glauben finden?
Dort geht jedoch alles mit rechten Dingen zu, denn Heilerin Lalida hält sich an die Richtlinien des Dachverband geistigen Heilens.
Das bringt mich direkt zu einem Angebot, dass ich schon länger in eines der Fundstücke einbringen wollte, jedoch keine Zeit hatte, mir eine Folge des Podcast "Godless Bitches" anzuhören. Diese Empfehlung ist somit ohne Gewähr.
The Godless Bitches podcast was created by Beth Presswood to focus on feminist issues from a secular perspective and to help increase the presence of women's voices in the secular community. It is sponsored by the Atheist Community of Austin and feature regular contributions from Jen Peeples, Tracie Harris, Lynnea Glasser and others.
Der Papst fordert, in seinem fast unbegrenzten Sinn für Gerechtigkeit, alle Organisationen sollten im Falle von Kindesmisshandlung dieselben Massstäbe anlegen, wie die seine. Was das heißen kann, überlegt man sich auf dem freethoughtsblog.
Jonny Depp hat sich kürzlich ebenfalls aus dem Himmel direkt in die Hölle befördert, als er in einer Bar ein Lied über den Vorgänger vom Papst sang:
Sein mit der britischen Band Babybird aufgenommenes Weihnachtslied „Jesus Stag Night Club“ erzählt von einer Art Christus, der sich in Strip-Clubs mit Tänzerinnen vergnügt und betrunken in geklauten Autos herumfährt. US-Medien zufolge hat Depp mit den leicht anrüchigen Lyrics strenggläubige Christen in Amerika gegen sich aufgebracht. Der Schauspieler werde dafür „in der Hölle schmoren“, sagte etwa Lee Douglas, Sprecher der religiösen Aktivistengruppe „The Christian Coalition“.
In den USA wurde ein Urteil im Fall eines Selbsthilfeautors gesprochen, der mit Teilnehmern eines Seminars ein Ritual in einer Schwitzhütte abhielt, das drei Teilnehmer nicht überlebten.
A self-help author imprisoned for the deaths of three people following a sweat lodge ceremony settled civil lawsuits with the victims' families for more than $3 million, according to court documents.
Diebe, die es auf das Horn eines Nashorns abgesehen hatten, überwältigten in Paris zwei Wachen in einem Museum, um an dieses zu gelangen. Die Preise für das, in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Potenzmittel verwendete, Horn sind in den letzten Jahren gestiegen (bis 200 000 Euro/Horn). So wurden in diesem Jahr in Südafrika soviele Nashörner gewildert, wie nie zuvor. Diese Entwicklung führt dazu, dass Zoos und Museen in Europa gegen Nashorndiebe aufrüsten (müssen). In einigen Nationalparks in Afrika ist man dazu übergegangen, den Nashörnern, das Horn präventiv zu entfernen. Wenn also jemand demnächst auch im Zoo ein hornloses Nashorn sieht, kann er oder sie seinem Kind ja erklären, warum das so ist. Parallel wären vielleicht Aufklärungskampagnen in China angebracht.
Nachdem im aktuellen Skeptiker ein langer Artikel über Walddorfschulen erschienen ist, bin ich neugierig geworden und einigen der empfohlenen Links gefolgt. Da gibt es zum Beispiel diesen Bericht einer Mutter.
Mit bedeutungsvollem Lächeln wurde uns auf einem Elternabend erklärt, dass wir eine Schicksalsgemeinschaft seien, uns in einem vorherigen Leben schon einmal begegnet wären und ein gemeinsames Karma hätten. Das fand ich damals noch recht amüsant.(...)
So seien spontane Sympathie oder Antipathie, die man gegen einen Menschen hege, durch angenehme bzw. unangenehme Begegnungen aus einem vorherigen Leben zu erklären. Den Eltern leuchtete das ein und sie nickten zustimmend. Unzufriedenheit im jetzigen Leben, so wurde uns offenbart, sei auf eine schlimme Tat in einer früheren Inkarnation zurückzuführen.
Und, wo wir gerade bei dem Thema sind, die WHO rüffelt Europa als Hort der Masern. Dabei sollte doch nun wirklich jedem klar sein, dass wir nur unseren Teil zur Arterhaltung betragen.
Ein Video, das sich mit Bakterien beschäftigt gibt es kurz vor Schluss
Sowie eines, in dem ein "Zaubertrick" gezeigt wird, den ich jetzt erst mal üben werde.
Und für alle, die es noch nicht mitbekommen haben, Christopher Hitchens ist gestorben. Fall er sich geirrt hat, wird der ziemlich blöd gucken.
Die nächsten Fundstücke wird es geben, irgendwann, irgendwie aber nicht irgendwo, sondern hier. Vielen Dank an alle Leser bis hierher.
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Bitte, gern.
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Wenn also jemand demnächst auch im Zoo ein hornloses Nashorn sieht, kann er oder sie seinem Kind ja erklären, warum das so ist. Parallel wären vielleicht Aufklärungskampagnen in China angebracht.
Eine humoristische Einlage in ernstem Zusammenhang. Aufklärungskampgen in China? Das Reich der Mitte braucht keine Aufklärung, weil es hat die beste, nein, einzige Kultur auf diieser Welt ... was man nicht nur an den Nashörnern merkt. Schließe mich im übrigen Alien an ... Gruß |
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Da fehlt ein "a" wie ich gerade sehe. Einem Menschen aus China traue ich die Möglichkeit Aufgeklärt zu werden ebenso zu, wie einem Menschen aus Deutschland. Man muss bei beiden den richtigen Ton treffen. Und bei Chinesen lauter Rufen, weil es ja mehr sind.
Natürlich war ich noch nie ihn China, diese Erfahrung hast Du mir voraus :-) |
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merdeister schrieb am 17.12.2011 um 19:30
Einem Menschen aus China traue ich die Möglichkeit Aufgeklärt zu werden ebenso zu, wie einem Menschen aus Deutschland. In China wirst Du Schwierigkeiten haben mit der Aufklärung. Chinesen die hier leben sind zwar gut angepasst (oder integriert ... wie auch immer). Aber das Problem war ist und bleibt die Sprache, die so vollkommen anders ist als unsere. Konstruktionen, wie wir sie semantisch einsetzen, sind im Chinesischen kaum oder gar nicht möglich. Ein sehr aufschlussreicher Aspekt sind die Personalpronomen: wa = ich ni = du to = er, sie, es, wir, ihr und sie Wenn Du Dich z.B. in einem restaurant bedankst mit einem xiexie, antwortet die Bedienung stets bu to xie, also: nicht(nein) to (siehe oben) dank. Aber das ist ein weites Feld Es hat etwas mit dem Konfuzianismus zu tun, ich kann da lustige (???) Geschichten erzählen. Im Grunde ist es die Starrheit der Sprache. David Guo erwähnte mal ganz stolz, das es im chinesischen jetzt auch ein Wort für Computer gäbe ... dián nàó = elektrisches Gehirn; das Missverständnis ist schon angelegt. Gruß |
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Also wirklich, jetzt will sich sogar schon die rote Waldameise bitten lassen. Das wird ja immer doller. Nix da. Ohne Rast, ohne Ruh, schuften must du. Und nun flink weiter Fundstücke in den Bau geschleppt.
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Niemand bittet so schön wie Du Streifzug, alter Sklaventreiber :-p
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Hallo Merdeister, schade! Du hast mir mit den " Fundstücken"
viel Freude geschenkt. Ich schätze, dass Dir anderes einfallen wird. Ich bin leider altershalber nicht mehr so produktiv! Trotzdem hat mich die Nachricht gefreut, dass Du meine wenigen Beiträge gerne anschaust. - Aufgefallen ist mir: in einer der letzten Ausgaben wurde eine Kolummne "Der Trinker" angekündigt, ohne auf Fallada hinzuweisen. Hoffenlich war das ein Fehler! wenn nicht, muss "man" wohl aufklären! |
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Hallo Stepstone, vielen Dank.
Aufgefallen ist mir: in einer der letzten Ausgaben wurde eine Kolummne "Der Trinker" angekündigt, ohne auf Fallada hinzuweisen. Hoffenlich war das ein Fehler! wenn nicht, muss "man" wohl aufklären! In den Fundstücken, oder im Freitag? Ich erinnere mich nicht daran. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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