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Hör bloß auf! Immer diese Hiobsbotschaften... :)
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die Warschauer sind gegen ACTA auf die Straße gegangen
wiadomosci.gazeta.pl/wiadomosci/51,114883,11024769.html?i=14 vor Tusks Haus haben die Polen demonstriert trojmiasto.gazeta.pl/trojmiasto/1,35636,11022652,_Nie_dla_ACTA__w_Trojmiescie__Bez_manifestacji_pod.html die Seite des Premiers Tusk wurde gehackt wyborcza.pl/1,86116,11020315,ACTA_jak_bomba__tomowa.html und hineingeschrieben, daß er ein schlechter Mensch ist. |
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Da kann man eigentlich schon fast froh sein, dass SOPA/PIPA geplant war/ist, und es weitreichende Proteste gab die die Menschen ein wenig für das Thema sensibilisiert haben.
Ich hatte mir das ACTA-Pamphlet ganz laienhaft angeschaut und finde dass die einzelnen Punkte doch recht viel Raum für Interpretation bei der Umsetzung lassen. Allerdings auch im Negativbereich unter Sektion 5. Liegt wahrscheinlich in der Natur der Sache - so als mehrere Länder umspannendes Abkommen. Was die Kommunikation mit der Öffenlichkeit angeht... eindeutig durchgefallen. Wenn man den Eindruck erweckt als würde der Bürger durch Lobbyaktivitäten im Hinterzimmer seiner Freiheiten beraubt und ausgebeutet... China und so weiter sollen den Spaß auch absegnen? Mit der Internetüberwachung hätte die Regierung ja evtl. weniger Probleme. Aber zwecks counterfeiting? Das glaub ich erst wenn ich's sehe. Am Tag an dem die Hölle zufriert schätze ich. |
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de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement
Zitat: Am 30. September 2011 wurde ACTA von Kanada, Australien, Japan, Marokko, Neuseeland, Südkorea, Singapur und den USA unterschrieben. Australien, Japan, Neuseeland, Südkorea, Singapur, USA Diese Länder schließen eine riesige pazifische Fläche ein, die praktisch identisch ist mit der von der amerikanischen Militärführung beanspruchten strategischen Einflusssphäre. Insofern können also zwischen den Ländern vereinfachte Regularien zum Austausch suspekter Personen vereinbart werden. Dies findet seine logische Ergänzung in einem neuen Gesetz in den USA, nachdem von jedem Punkt auf der Welt eine Person auf amerikanisches Hoheitsgebiet verbracht werden darf, wenn ein Verdacht besteht, dass diese Person gegen amerikanische Interessen gearbeitet hat. Das ist kein Witz! Marokko bildet insofern eine Ausnahme, als es nicht im pazifischen Raum verortet ist, passt jedoch in den Rahmen gesicherter Einflusssphären, da in Marokko das erste DESERTEC - Projekt auf dem Weg ist. Hier bietet sich ein weites Feld der Industriespionage: ein wesentlicher Erkenntnisquell der amerikanischen Industrie, die in Ermangelung eigener Kompetenz dem chinesischen Leitspruch folgen: Werden den Meister ehrt, strebt seiner Kunst nach. (oder so ähnlich) Gleichzeitig erlaubt dieser Standort eine weitgehende Kontrolle der Aktivitäten, schafft Möglichkeiten der Einflussnahme und sei es, um Sabotageakte durchzuführen und sichert zur Not einen weiteren Brückenkopf zum afrikanischen Kontinent, wie in Somalia, im Jemen, in Arabien, in Isreal ... Diese Gesetze sind das justiziable Beiwerk einer globalen Eroberungsstrategie ... vermute ich mal. Gruß Kuni |
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Hallo Merdeister, ich habe es ja vor 8 Tagen vorausgesagt
und angeregt, sich zusammenzutun, wie es die Verleger schon getan haben. Wer übernimmt die Initiative? Ich bin zu alt! |
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Hallo Stepstone,
Hier findest Du noch ein paar Informationen und Tipps, was man machen kann. Die Initiative gibt es schon! |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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