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Natürlich gibt es einen Publication Bias beim für das im Video verwendete Material. Natürlich sind nicht alle Katholiken Papsgroupies. Natürlich sind nicht alle Papstanhänger so behämmert und natürlich sind die Aussagen trotzdem...hier fehlt das passende Adjektiv.
Auch zu finden unter "Kurz", bei die Ausrufer.
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Ich kriege ja nicht immer alles mit. Deshalb frage ich mich jetzt, seit wann Drogen in Deutschland freigegeben sind. Und was haben die da auf dem Katholical beim Abendmahl vertickt?
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Das hat mein Freund heute Nacht auch ganz panisch gefragt;)
"Das ist doch Satire, oder? Das meint der doch nicht ernst." Nee, tut er nicht. Aber die Leute, die er interviewt. Realsatire eben. |
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Lieber Kalle,
auch als einigermaßen scheuklappenbefreiter Hetero herzlich gelacht und ich bin sogar fest davon überzeugt, auch Jesus selbst würde es gefallen! herzlichen Dank Allerbeste |
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Naja, die denke ja auch, dass Gott ein Mann ist. Was will man da erwarten.
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Danke fuer den Beitrag
:-) |
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Mich hätte interessiert, wie die Personen mit den gleichen Themen, aber mit "Contra-Suggestivfragen" beeinflusst worden wären.
Ok, wundern kann ich mich bei den Katholiken über nichts mehr. Die Aufklärung, leider aber auch Grundlagenwissen ist bei vielen völlig vorbeigegangen. Aber Tatsache ist wohl, wer zu solchen Massenveranstaltungen des Papstes geht, zählt nicht unbedingt zu den Intellektuellen in der Kirche, die gibt es nämlich auch. Im Eingang des Blogs steht folgender Satz: "papst schwul video interview freiburg". Bei näherer Betrachtung kann der Satz auch eine ganz andere Bedeutung bekommen. Ich wende hier keine "Vulgärpsychologie" an, aber wenn man sich den Papst eingehender betrachtet, seine Bewegungen, die Art wie er spricht, (Kleider darf er eh schon offiziell tragen und sich von Männern küssen lassen), dann könnte man schon auf den Gedanken kommen: der Mann ist doch selbst schwul! Nun, die Kirche hat ja bei ihren eigenen Betroffenen kein Problem damit, solange es verborgen bleibt (so sagen sie es natürlich nicht) und nicht gelebt wird. Sie nennen es: in eine "geistige Ebene" sublimieren. Dann macht man aus einer biologischen Disposition sogar eine heiligmäßige Handlung. Es sollte doch eher die Frage gestellt werden, warum gibt es in der Natur diese "Defekte" (kirchliche Sicht)? Da kennen wir ja nun die Antwort: Eva! Sollte sich ein Katholik auf die Füße getreten fühlen, nehmen sie es nicht so ernst, das Leben hier unten ist doch eh nur vorübergehend oder? |
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es gibt für vieles Konjunkturprogramme diese realsatire - obwohl suggestiv gefragt - bestätigt mich.
zugespitzt gesagt: warum gibt es kein konjunkturprogramm für dumme? soll keine beleidigung sein aber merken die nichts? |
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"dann könnte man schon auf den Gedanken kommen: der Mann ist doch selbst schwul!"
Und wenn man das laut sagt, heißt es: Nein, der ist Papst. Denn der Inhalt ist nicht so entscheidend, sondern das Label. |
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Ich will ja nicht pingelig sein, aber:
Männer die Kleider tragen sind nicht zwingend schwul und umgekehrt. |
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schrieb am
13.10.2011 um 00:23
Danke für den Hinweis, ist natürlich richtig!
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Meine größste Bewunderung gilt einmal wieder allen, die sich solches zu in Gänze ansehen können. Realsatire, ja auch irgendwie. mitleidserregend aber auch.
Allerbeste |
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War klar: Jetzt, wo das Bild hier verlinkt ist, sieht es so aus, als würde die Dame mit dem Schießeisen meinen Avatar anvisieren, d'oh.
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schrieb am
11.10.2011 um 16:42
Es gibt übergeordnete Gesetzmäßigkeiten, denen Sie schlicht nicht gewachsen sind - ;-).
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Ich verstehe diesen gemeinen Blogbeitrag nicht. Wir können doch alle von der Kirche lernen! Wie sich eine Institution über Jahrhunderte hält und welche Strukturen dafür nötig sind. Davon kann der Freitag nämlich nur träumen. Und über das Mysterium der menschlichen Existenz können wir auch von der Kirche lernen. Es muss mehr mutige Männer geben, die diese Wahrheiten aussprechen!
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schrieb am
13.10.2011 um 01:21
hättest Du besser zugehört liebe Calvani, dann wüsstest Du, dass zwei mutige Männer das sogar öffentlich taten, nämlich Augstein und Blome.
Tut es Dir jetzt leid, dass Deine Forderung nach hinten los ging? |
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Womit habe ich dich eigentlich verdient?
So schlimm kann nicht mal ich sein, dass du meine gerechte Strafe sein könntest. |
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"So schlimm kann nicht mal ich sein, dass du meine gerechte Strafe sein könntest."
Du musst die Videos schon aufmerksam schauen: "Eva, Schlange, Erbsünde." So hat jeder sein Päckchen zu tragen. |
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Calvani ?
Wie waere es mit "es muss mehr mutige Frauen geben"? ... "Wie sich eine Institution über Jahrhunderte hält und welche Strukturen dafür nötig sind." Au Backe... z.B. patriachalische Denkmuster... de.wikipedia.org/wiki/Patriarchat_%28Soziologie%29 Diese "Institution" ist auch noch nie gegen den Strom geschwommen, immer schoen MIT dem Machtapparat... Ich gehe jetzt wieder in meine "transzendente Kapsel" Sachichma so als Mann... |
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Ach, Mist, du hast Recht, merdeister. Das mit der Erbsünde hatte ich doch glatt vergessen! Danke, jetzt bin ich mir meiner Schuld endlich wieder bewusst. Schande über mich, Asche auf mein Haupt!
@ tlacuache Sie haben leider gar nichts verstanden! Weder meine Anspielung noch meine Ironie. Ich würde Ihnen das jetzt gerne näher erklären, aber das sollte ich als Frau besser nicht, denn wie heißt es oben im Video: "Es ist einfach ein Geschenk, wenn eine Frau sich ein bisschen zurücknimmt und dem Mann die Stellung lässt, die ihm zusteht." |
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Calvani schrieb am 13.10.2011 um 12:57
"@ tlacuache Sie haben leider gar nichts verstanden!" Sie haben Recht Calvani, mein "macho Amöben3zellhirn" war nicht bereit, Ironie aufzunehmen, ich werde jetzt schleunigst meine 4te Zelle einschalten (Geschlechtsneutral!) und evtl. Morgen noch eine Bussgang bei Ihnen einzulegen, falls ich es bis dahin verstanden habe... ;-) |
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@Calvani
@all Und über das Mysterium der menschlichen Existenz können wir auch von der Kirche lernen. Es muss mehr mutige Männer geben, die diese Wahrheiten aussprechen! Dann werd ich mich mal zu JA dazugesellen - jedenfalls in diesem Punkt. Was diesen Satz betrifft, hab ich ihn nicht kritisiert. Verdammt habe ich in meinem Kommentar seinen anderen Satz mit den 2000 Jahren, die schwerer wiegen als ... - weil das ein klassisches T-Argument ist, mit dem man jede Kritik an der Kirche ersticken kann - und schon immer erstickt hat. Solches Denken ist nicht logisch und nicht redlich und eines Freitag-Verlegers unwürdig. Die These über das Mysterium der menschlichen Existenz können wir auch von der Kirche lernen. kann ich dagegen bedingt unterschreiben. Bedingt, weil geklärt werden muss, wer mit "wir" und was mit "Kirche" gemeint ist. Das "wir" lernen, setzt voraus, dass "wir" auch lernfähig sind. Solche Interviews von Andi oder Alphons oder Henrik M. mit einfachen Leuten beweisen, dass die allgemeine Hochschulreife, mit der die Fähigkeit zu selbständigem Forschen und Urteilen attestiert werden soll, nicht bei jedem sich vor einer Kamera Äußernden als Denkvoraussetzung unterstellt werden kann. Vielmehr scheint es so zu sein, dass einige Menschen ohne diese Urteilsvoraussetzungen sich trotzdem eine Meinung bilden (oder auch BILDen), aber auf andere Art: Sie vertrauen Meinungsführern der eigenen sozialen Gruppe, sprechen ihnen nach und nicken mit dem Kopf, weil sie wissen, dass sie durch dieses Nicken und Nachsprechen in ihrer sozialen Gruppe akzeptiert werden. Der Trick von Andi Müller & alii ist, dass die vor laufender Kamera befragten Folgewilligen nicht mitkriegen, dass sie es beim Interviewer nicht mit einem ihnen intellektuell überlegenen Mitstreiter der eigenen sozialen Gruppe zu tun haben, der für sie denken will, und dem sie nachsprechen und zustimmen müssen, um auf der sozial sicheren Seite zu sein. So laufen sie ahnungslos ins Messer, sprechen absurde Sätze nach, ohne es zu merken, stimmen Nonsens-Thesen zu und werden so durch ihr irreführbares Sozialverhalten zur Karikatur ihrer Überzeugungsgemeinschaft. Auf die Spitze getrieben hat diesen Effekt mit positiver Umkehrung Charly Chaplin in seinem großen Diktator: Am Ende redet ein falscher Meinungs-Führer in seinem üblichen Ton, aber mit gegenteiligem, jetzt demokratisch-freiheitlichem Inhalt - und die Volksmassen jubeln genauso, weil sie einer erfolgreichen Leitfigur wie ihm immer zujubeln und seine Worte für ihre eigene Meinung halten, egal, was er sagt. Dieser Effekt ist altbekannt, kann aber nicht widerlegen, dass es daben auch Lernfähige gibt, die das Klassenziel des selbständigen Denkens erreichen und die Andi Müllers Nonsens-Thesen als solche erkennen und ganz anders auf sie reagieren, wenn ihnen Kamera und Mikro vorgehalten werden. Vorausgesetzt, dass jemand überhaupt in so einem Sinne lernfähig und nicht nur nachsprech- oder kopfnickfähig ist, dann kann er oder sie auch im engeren Sinne etwas lernen oder begreifen, was mit der Existenz zusammenhängt. Soviel zur Frage "wer" das lernen kann. Dass einige Menschen das Lernen als solches nicht so gelernt haben wie andere, heißt nicht, dass es prinzipiell menschenunmöglich ist. Zur Frage "von wem?" fallen mir selbst, wenn es um Fragen der Existenz geht, zuerst die Existenzialisten ein. Die waren Teil der Meinung, dass man von "der Kirche" im Wesentlichen Falsches lernen kann (z.B. seiner unentrinnbaren Verantwortung für seine Taten vermeintlich zu entkommen). Allerdings machten einige von ihnen bei Kierkegaard, in dem sie wiederum ihren Vordenker sahen, eine Ausnahme. Kierkegaard wiederum sah in Jesus den "Lehrer der Existenz". Den kannte er aber nicht persönlich, von dem wusste er wiederum nur durch die Überlieferung der Kirche. Wenn diese Prämissen stimmen, hat zumindest die Existenzphilosophie über das Mysterium der menschlichen Existenz auch von der Kirche gelernt. Ob JA diesen Zusammenhang gemeint hat? Der Rest seiner Kolumne lässt einen eher daran zweifeln. Aber das widerlegt ihn als solches genauso wenig, wie Andis suggestive Interviews. @Calvani: War Dir das mutig genug? LG CB |
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schrieb am
14.10.2011 um 10:50
"verdient", liebe Calvani, hast Du mich gar nicht, aber für "wert" meiner Aufmerksamkeit halte ich Dich dennoch.......
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schrieb am
14.10.2011 um 10:55
fast vergessen, wenn Du schon mir nicht zuhören willst, dann tue es wenigstens bei "merdeister".
Dein erster Eindruck von Jakob Augstein hat Dich übrigens nicht getäuscht, auch wenn Du nichts mehr davon wissen willst. |
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schrieb am
14.10.2011 um 11:07
@Christian, warum so humorlos?
Das, was JA mit dem von Dir als "T-Argument" bezeichnetem Vergleich sagen wollte, war gar kein Argument, sondern sollte einfach nur eine lustige Schluss-Pointe sein, denn so habe ich sie verstanden! Bei dem Papst gibt es doch nun wirklich sonst nichts zu lachen! Dass die Moralisten und die rosa Lobby auf die Barrikaden steigt, war natürlich zu erwarten. Aber selbst das fand ich amüsant. |
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@Der Menschen einer
Das, was JA mit dem von Dir als "T-Argument" bezeichnetem Vergleich sagen wollte, war gar kein Argument, sondern sollte einfach nur eine lustige Schluss-Pointe sein, Bist Du JA? denn so habe ich sie verstanden! Ach so. Ich hab aufgrund Deines Hinweises über diese Möglichkeit nachgedacht. Das wäre zwar zu wünschenswert, scheint mir aber nicht logisch zu sein. Denn wenn JA den Satz: dass die Kirchengeschichte älter ist als die Abtreibungsdebatte und das Mysterium der menschlichen Existenz tiefer als die Frage nach der Homo-Ehe ironisch meinte, hätte er ihn fortsetzen müssen, etwa: und in der Zeit vor den Debatten unter anderem die Kirche dafür sorgte, dass Homos und Engelmacherinnen nur im Untergrund existieren konnten und ihnen bei Entdeckung Zuchthaus, Todesstrafe oder Inquisition drohten. Der Verweis auf die Kirchengeschichte der Vormoderne macht es nicht besser, sondern schlimmer - aber wer vermutet hinter einer JAs Äußerung solch feine Ironie? Dieses Gemeinte sollte man als umsichtiger Autor seinen Lesern schon ein bisschen unter die Nase reiben, sonst können sie es schlicht nicht kapieren? @JA War das wirklich in diesem oder einem anderen Sinn ironisch gemeint? *verunsichert* Ich fürchte, darauf kommt nicht mal ein angeblich gelegentlich unfehlbarer Papst, wenn er die Kolumne liest. LG CB |
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Christian, was die abwiegelnde Gegenüberstellung anbelangt, setzt meine Kritik noch viel früher an. Quantitativer Zeitablauf ist kein Argument, sondern ein Fakt, der erst durch weitere Informationen über die Qualität der Zeit bewertet werden kann. Ich wundere mich z.B. auch immer über den konformistischen Applaus, wenn Politiker erzählen, sie seien jetzt schon siebenunddreißig Jahre mit derselben Frau verheiratet. Na, und? Was heißt das? Ich kenne Ehen, denen im Interesse der Beteiligten nichts Besseres passieren könnte als eine Scheidung. 2000 Jahre Geschichte bedeuten qualitativ zunächst einmal gar nichts.
Den Hinweis auf das Mysterium der menschlichen Existenz finde ich deshalb so unangemessen, weil es gerade die unantastbaren Enklaven sind, die allzu oft verhindern, dass Unrecht nicht nur an die Öffentlichkeit gelangt, sondern ihm auch abgeholfen wird. Das bringt mich zu deiner Kritik: Was hat das Mysterium der menschlichen Existenz mit der Homoehe zu tun? Wenn ich einen Zusammenhang sehe dann nur den, dass das Mysterium in uns allen wohnt und daher jeder das Recht und die Freiheit haben sollte, einvernehmlich seine menschliche Sexualität so zu leben, wie er oder sie es für richtig hält. Wer von der Kirche lernen will, muss differenzieren was und wozu. |
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schrieb am
15.10.2011 um 00:14
Was soll diese Hochachtung vor der Institution Kirche, die seit 2000 Jahren mitverantwortlich ist, was an Verbrechen von der westlichen Zivilisation sowohl bei den Christen, als auch bei den sogenannten "Ungläubigen" begangen wurde!
Karlheinz Deschner hat dies in seinem Lebenswerk ausführlich dokumentiert. Was mich bei JA ärgert; er nennt die Proteste "pubertär". Pubertär nenne ich, wenn man diesen alten Mann in seiner Eigenschaft als "Monarch" des Vatikanstaates mit "Heiliger Vater" im Bundestag anspricht. Was ist denn pubertärer, die unreflektierte "dümmliche" Jubelei auf den Events oder die berechtigte Kritik an archaischen Traditionen? |
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Eine Institution auf die von ihr mittelbar oder unmittelbar begangenen Verbrechen zu reduzieren, halte ich für genau so einseitig und falsch wie die Reduktion auf das mittelbar oder unmittelbar verbreitete "Seelenheil" oder auf ihre rein quantitative Tradition.
Wie gesagt, ich vermute, Männern wie Matussek und Augstein ist einfach manchmal langweilig und fad... Und das finde ich pubertär... |
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schrieb am
15.10.2011 um 12:41
Ein sehr ausgewogener Kommentar. Damit lässt sich jede Kritik "weichklopfen".
So einfach sehe ich die Dinge aber nicht. |
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Ich muß zugeben, mit diesem Video wird die kritiklose Islamverhätschelung in dieser Community klarer: es gibt eben einen gewissen Prozentsatz Schwachköpfe, da kann man nichts machen.
Die einen auf dieser, die anderen auf der anderen Seite. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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