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So, jetzt mal Butter bei die Fische, Ihr Zonis. Ihr wart doch alle Nazis, Anitsemiten oder beides. Und heute, habt Ihr Eure eigene Taqiya, wenn Ihr öffentlich schweigt und Euren Jugendlichen am Abendbrottisch zuraunt, wir wären überfremdet.
Warum sagt mir das denn keiner? Muss ich erst die Welt lesen, um davon zu erfahren, dass die DDR viel brauner war als die BRD? Muss ich erst in der Springerpresse lesen, dass die kritische Intelligenz den Osten weitgehend verlassen hat?
Nun weiß ich zumindest, die Welt hat nichts gegen Ausländer, solange sie nicht an die Überlieferungen eines gewissen Mohammed glauben.
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Das ist aber ein großes, fast unergründliches Fass, was Du da aufmachst. Viel Feind, viel Ehr? Oder die Suche nach dem Verlorenen, niemals Ausgesprochenem?
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Dieser Beitrag steht unter dem Motto: Wer nicht fragt, bleibt dumm.
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Hier ist dazu ein Zitat von Jakob Augstein kurz nach den ersten Berichten über die Zwickauer Terrorgruppe:
Im echten Leben gibt es einen Grund jenseits der Genetik, der eine Gärtnerin, einen Bauhilfsarbeiter und einen Oberschüler zu Mördern machte. Man wird ihn in Ostdeutschland suchen müssen, in den neunziger Jahren, dieser eigenartigen deutschen Zwischenzeit, als eine ganze Generation zwischen dem Gewinn des Neuen und dem Verlust des Alten zerrieben wurde. Und man wird ihn im Versagen der Sicherheitsbehörden suchen müssen, das kein Zufall ist sondern ein Symptom. Und aus dem gleichen Beitrag, glaube ich. Deutschland will sich vom rechten Erbe lossagen. Aber das rechte Erbe ist nicht tot. Es hat überlebt. In den "national befreiten Zonen" des Ostens ist es sichtbar. Immer habe ich gedacht, es sei auch ein Altersproblem, dass ich mich über die Sicht, welche die Medien und Menschen der Öffentlichkeit auf die Menschen-Ost pflegen, so aufrege. Aber, es ist keines. Diesen Beitrag schrieb Sabine Rennefanz von der "Beriner Zeitung" und die ist Jahre jünger und erlebt bestimmte Dinge nicht anders als ich. www.berliner-zeitung.de/magazin/rechtsextremismus-uwe-mundlos-und-ich,10809156,11369068.html Ich selbst würde gern mal wieder was dazu schreiben, aber die Macht der Klischees, der Mainstream ist im Moment so übermächtig, dass ich keine Lust drauf habe. Das ist auch nicht der erste Beitrag von Freya Klier zum Thema. |
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Stöhn! Immer nur Mainstream, Maaz und Töpfchen-Pfeiffer. He, die DDR war das Neue!
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Ist Sabine Rennefranz das Pseudonym für Freya Klier?
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Mich stört am meisten, dass die so tut, als seien die Menschen in Ost und West prinzipiell unterschiedlich und sie bringt den wilden Ostlern jetzt den Humanismus. Wobei ich von ihrer Arbeit beeindruckt bin.
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merdeister schrieb am 08.01.2012 um 16:54
ging an Magda hadie schrieb am 08.01.2012 um 16:22 Wer Mainstream? Frau Klier, Magda oder ich...oder alle drei? |
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"Ist Sabine Rennefranz das Pseudonym für Freya Klier?"
Dunkel ist der Rede Sinn. |
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Ich bin von Freya Klier nicht beeindruckt, sondern entsetzt.
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Soo dunkel nun auch wieder nicht.
Denn, das stand so im Beitrag v. 8.1.13,15h: "Diesen Beitrag schrieb Sabine Rennefanz von der "Beriner Zeitung" und die ist Jahre jünger und erlebt bestimmte Dinge nicht anders als ich. www.berliner-zeitung.de/magazin/rechtsextremismus-uwe-mundlos-und-ich,10809156,11369068.html Ich selbst würde gern mal wieder was dazu schreiben, aber die Macht der Klischees, der Mainstream ist im Moment so übermächtig, dass ich keine Lust drauf habe. Das ist auch nicht der erste Beitrag von Freya Klier zum Thema." Da liegt doch die Frage nahe, ob Frau Renneisen eine andere Identität hat, nämlich die von Freya Klier. |
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Hi Merdeister, Dein Auge gefällt mir! Dein Aufschrei auch,
Du weißt, dass ich beim Club in Ludwigsburg war. Wir waren in besten Zeiten ca 100 , nicht mehr! Gauk hatte zur Bearbeitung der Stasiakten zu dieser Zeit 2-3000! Echte Ermittler in Ludwigsburg/Stuttgart waren es ab 1970 18, i.W achtzehn! Damit hat der Staat doch wohl bewiesen, dass dieses UN-Verhältnis gewollt war. Die Akten waren und sind in Stuttgart/Lwbg. Wie sagt man doch: Wenn dies am grünen Holz geschieht? Brr, mir wird schlecht... |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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