Michael Angele

Angeldust

Kommentare

portrait
26.05.2012 | 08:07 abghoul
Sehr schöne Dokumentation George. Nachher klagen wenn das Kino geschlossen hat können alle, aber schon daran denken und es nutzen tun viel zu wenige. Der sonntagmorgentliche Besuch im klassischen Kin...
portrait
27.05.2012 | 09:20 Michael Angele
Gerne gelesen!
portrait
26.05.2012 | 22:32 Dreizehn
"Hilfe, Grass hat ein neues Gedicht." Man merkt, der Autor findet sich komisch. Egal. Ich finde, man fängt mal von vorne an und wird ganz traditionell. Der Kulturredakteur kümmert sich um Kultur und l...
portrait
26.05.2012 | 23:40 Michael Angele
Bevor es hier zu gigantischen Verschwörungstheorien kommt und ein Shitstorm der Orkanstärke neun sich über mein kleines Blog ergießt: Ich habe ihn selbst wieder gelöscht. War mir dann doch zu blöd. Schönen Abend noch.
Kommentar zu

Die zwei Kulturen

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
portrait
26.05.2012 | 09:36 Aqua-Jedi
Ein großer Titel, der auf C.P. Snow anspielt. Nur geht es vielleicht in eine ganz andere Richtung. In einer durch private wie öffentlich-rechtliche Sender und ihren unsäglichen und unerträglichen Soap...
portrait
26.05.2012 | 12:54 Michael Angele
@Auqa-Jedi Na ja, die Tendenzen beschreiben sie wohl schon ganz richtig. Aber ich glaube schon, dass die Reflexion überleben wird. Und auch die "künstlerische Wortschmiede" wird es weiter geben, einfach deswegen, weil auch in der digitalen Welt über die so genannt natürliche Sprache kommuniziert wird.
Kommentar zu

Die zwei Kulturen

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
portrait
25.05.2012 | 11:00 Sisyphos Boucher
@Michael Angele Nicht sicher bin ich mir, ob mit Netz(gemeinde) und Schriftstellern tatsächlich Vertreter verschiedener Kultur(praxis) aufeinander treffen. Doch eines halte ich für sicher: Beide Se...
portrait
25.05.2012 | 11:28 Michael Angele
Lieber Boucher, d'accord. Aber ich finde, dass die Konfliktline gar nicht mehr nur zwischen Künstler und Kunstvertrieb verläuft, tat es noch nie, sondern eben schon auch zwischen "Autor und Adressat". Oder genauer, ein Teil der Autoren muss durch die neuen, sehr direkten Vertriebsmittel (Internet) schmerzlich erkennen, dass der Adressat nicht antwortet, vulgo: das Werk nicht oder kaum gelesen wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Also, mich würde es reizen, mal eine Literatur- und Kulturgeschichte des Ungelesenen zu schreiben (es wäre eine Geschichte der Tagungsbände, Anthologien, Pflichtexemplare, eine Geschichte des Geschenkbuchs, eine Geschichte der Kritik (die immer schon die Leküre ersetzt hat) etc.) Schöne Grüße
Kommentar zu

Die zwei Kulturen

Kultur | 24.05.2012 | 10:20 Michael Angele
portrait
24.05.2012 | 10:37 EnidanH
Wie wäre es denn mit "Wut", anstatt der vielzitierten Netzangst? Viele Schreiber betreiben sich schon über das Netz, aber dies hat Grenzen und es gibt Missbrauch. Wenn Ihnen, Herr Dr. Angele, sagt Sie...
portrait
24.05.2012 | 11:01 Michael Angele
Lieber EndianH, es war doch nicht meine Absicht, 'Journalisten' gegen 'Schriftsteller' auszuspielen. Viele sind ja eh beides (habe auch noch einen Roman in der Schublade ;)), und beide Rollen sind heute mit Ängsten verbunden, die doch nur zu gut zu verstehen sind. Mir ging es eher darum, nach Motiven für die nun wirklich signifkant defensive Haltung "der Schriftsteller" zu fragen, die m.E. nur mittelbar mit dem Urheberrecht zusammenhängen. Aber eben auch bei den unmittelbar an dieses gekoppelten Ängsten: Viele (Berufs-)Schriftsteller leben doch weniger von den Erlösen ihrer Werke als mehr von Preisen, Stipendien, Werkbeiträgen etc., sie sollten also eher durch Vorstellungen in Panik geraten, wie sie im "Kulturinfarkt" skizziert werden. Nur mal so ins Blaue gesprochen: Sie könnten doch Nutzniesser einer wie immer gearteten Kulturflatrate werden.
Kommentar zu

Die 'Weltwoche' und die Roma

Kultur | 11.04.2012 | 13:00 Michael Angele
portrait
17.04.2012 | 13:20 Michael Angele
Die "Wochenzeitung" (woz) hat den Jungen und seine Familie gesucht und gefunden. Es wäre wohl an der Zeit, dass sich Herr Köppel bei der Familie persönlich entschuldigt: www.woz.ch/-29b6
Kommentar zu

Die 'Weltwoche' und die Roma

Kultur | 11.04.2012 | 13:00 Michael Angele
portrait
13.04.2012 | 20:54 Columbus
Sehr gut, Herr Angele, dass Sie die perfide Art der „Weltwoche“, Stimmung zu machen, aufspießen. Unter dem CEO, Chefredakteur und Mitinhaber, die Dunkelmänner dürften immer Männer im Umkreis Blochers...
portrait
13.04.2012 | 21:07 Michael Angele
Lieber Herr Leusch mit der konservativen Bewunderung für den "großen Verbrecher" haben Sie absolut Recht. Allerdings kann ich den Bezug zu der hier verhandelten (Klein-)Kriminalität noch nicht so ganz erkennen. LG MA
Kommentar zu

Die 'Weltwoche' und die Roma

Kultur | 11.04.2012 | 13:00 Michael Angele
portrait
13.04.2012 | 12:35 Kurt Seifert
"Wie soll man sich dazu verhalten? Welche Meinung haben? Weiss nicht." Ein bisschen schwach, Herr Angele. Von einem "Freitag"-Kommentar erwarte ich mehr als blosses Lamentieren. Wer den "Weltwoche"-Ar...
portrait
13.04.2012 | 13:49 Michael Angele
Lieber Herr Seifert, ich finde das Titelbild eine Schweinerei (den Artikel selbst finde ich übrigens relativ differenziert). Ich glaube, es wurde primär unter dem Gesichtspunkt der Aufmerksamkeitsökonomonie ausgewählt. Dass es auch ein Wahlkampfplaktat der SVP zieren könnte, stimmt schon. Aber ich glaube, dass der Schuss hier buchstäblich in die Hosen gegangen ist. Im Interview mit der "Welt" hat Köppel die Bildauswahl gerechtfertigt. Allerdings mit wenig überzeugenden Argumenten. So behauptet er: "Man sieht ein verwahrlostes Kind, das einem sofort leid tut." Und: "Für mich symbolisiert dieses Bild auf deprimierende, ja erschütternde Weise die Verbindung von Kind, Kriminalität und prekären Verhältnissen. Genau dies ist die Botschaft unserer Berichterstattung, dass Roma-Kinder von kriminellen Familienbanden missbraucht werden. Das ist echt windelweich. Kein Mensch, der dieses Bild sieht denkt, dass hier ein 'Roma-Kind von einer kriminellen Familienbande missbraucht wird'; Mitleid ist nicht das Gefühl, das es im Betrachter auslöst. Köppel wäre gut beraten zuzugeben, dass dieses Bild ein Fehler war – so dürfte er noch ein paar Abonnenten mehr verlieren. www.welt.de/politik/deutschland/article106173456/Kriminelle-Roma-Familien-missbrauchen-die-Kinder.html
Kommentar zu

Die 'Weltwoche' und die Roma

Kultur | 11.04.2012 | 13:00 Michael Angele
portrait
13.04.2012 | 12:35 Kurt Seifert
"Wie soll man sich dazu verhalten? Welche Meinung haben? Weiss nicht." Ein bisschen schwach, Herr Angele. Von einem "Freitag"-Kommentar erwarte ich mehr als blosses Lamentieren. Wer den "Weltwoche"-Ar...
portrait
13.04.2012 | 13:06 Michael Angele
@Seifert. Schade, dass man nicht auch in einem so genannten ""Meinungsmagazin" mal schreiben darf, dass man sich schwer tut, sich eine Meinung zu bilden, ohne dass einem das gleich als Lamentieren ausgelegt wird. Leider aber bestätigt mich ihre Antwort in meiner Ratlosigkeit. Sie sprechen mit keinem Wort über die Roma, sondern sehr allgemein über die "sozialen und demographischen Gründe" von Kriminalität. Damit liegt man natürlich immer bequem und nie verkehrt. Aber für mich als alter Leninist gilt dann schon: "Die Wahrheit ist immer konkret." Und oft unangenehm. Schöne Grüße
Kommentar zu

Die 'Weltwoche' und die Roma

Kultur | 11.04.2012 | 13:00 Michael Angele
portrait
13.04.2012 | 08:10 abghoul
o wei, völlig unabhängig von den Texten, tut das kleine Bild mit dem netten Jungen von Nebenan seine Arbeit. Richtig vertrauensfördernd... Armut ist ja nichts was auf eine ethnische Gruppe reduziert ...
portrait
13.04.2012 | 11:35 Michael Angele
Ich weiß nicht, wo der Schaden angefangen hat.
Michael Angele
Leitung Kulturredaktion
Mitglied seit:
3 Jahre 12 Wochen
Zuletzt aktiv:
27.05.2012
Status:
Redakteur
Aktivität:
Beiträge: 127
Kommentare: 784
Logbuch
00:35
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:30
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:27
oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:24
oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:21
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG