Michael Preiner

Politikbeobachter

Blogbeiträge

21.01.2010 | 12:11 Michael Preiner

Wer wird die Zeche bezahlen?

Der Europäische Rat wird im Frühjahr über eine neue Strategie EU 2020 beraten. Die alte Strategie EU 2010 hatte das Ziel, die USA beim Wirtschaftswachstum zu überholen. Damals war die IT-Branche der Hoffnungsträger. Bei EU 2020 soll d... >> mehr
19.01.2010 | 12:04 Michael Preiner

Bulgarin Ruminana Jeleva tritt zurück

Heute morgen ist die Bombe in EU-Kreisen geplatzt. Die designierte Kommissarin für humanitäre Hilfe hat das Handtuch geworfen. Der Vorsitzende der EVP Fraktion Joseph Daul hat auf einer Pressekonferenz sein bedauern ausgedrückt und sprach von ei... >> mehr
01.12.2009 | 00:00 Michael Preiner

Kommentar: Die EU knickt vor den USA ein

                    Wer hätte es jemals für möglich gehalten, dass die CSU zusammen mit der FDP für Bürgerrechte kämpft und trotzdem überstimmt wird. Heute haben d... >> mehr
29.11.2009 | 12:32 Michael Preiner

Kommentar: Nicaragua - Die alte Kampflinie steht wieder

Weitgehend von der Öffentlichkeit unbeachtet entwickelt sich in Europa eine Tendenz, die an die ideologischen Kämpfe der 80er Jahre anknüpft. Lateinamerika und hier speziell Nicaragua ist wieder zum Kampfgebiet der Linken und Rechten geworden. D... >> mehr
26.11.2009 | 15:48 Michael Preiner

SWIFT - EU-Parlament lehnt sich auf

Das EU-Parlament hat genug von der Art und Weise, wie der Europäische Rat und die schwedische Präsidentschaft kurz vor Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages mit ihm umgeht. Die Parlamentarier sind im Moment über den Fahrplan für sehr weitre... >> mehr
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Kommentare

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18.10.2010 | 13:13 Michael Preiner
Völlig korrekt die Auffassung habe auch darüber geblogt. politikbeobachter.eu. Finde es ja unsäglich was die Kanzlerin da vom Stabel lässt. Mit meinem Demokratieverständnis und dem Grundgesetz absolut nicht vereinbar.
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Das Netz stellt die Robin-Hood-Frage

Alltag | 15.04.2010 | 14:00 Gina Bucher
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16.04.2010 | 18:57 Gina Bucher
Bleibt die Frage, wie für eine gute Sache glaubwürdig geworben werden kann? Und wie auf eine schlechte Sache differenziert, ohne Polemik aufmerksam gemacht werden kann? – und man damit trotzdem die Ma...
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16.04.2010 | 20:06 Michael Preiner
Tja hier haben wir leider immer das selbe Problem. Eine gute Sache aus wessen Sicht ;-). Und ohne Emotionalisierung und vielleicht auch Polemik gelingt es nicht mehr das Grundrauschen in den Medien zu überwinden. Dies führt zu immer mehr Sensation ob mit oder ohne Substanz. Wenn ich mir die Klickraten bei meinen Tweets, Facebookeinträgen oder Blogbeiträgen ansehe, dann komme ich zum Ergebniss: Je mehr Reizworte, desto höher die Klickrate, je differnzierter und akzentuierter die Headline,desto weniger interessiert es jemanden. Ce la vie. Also ruhig weiter polemisch sein.
Kommentar zu

Das Netz stellt die Robin-Hood-Frage

Alltag | 15.04.2010 | 14:00 Gina Bucher
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15.04.2010 | 21:40 Michael Preiner
Der Artikel beleuchtet für mich eine wichtigen Aspekt des Netzes, allerdings diesen auch nur halb. Denn Greenpeace war und ist auch in der Offlinewelt seit Jahren nicht zimperlich, wenn es um Aufmerksamkeitsökonomie geht. Mit seinen nahezu 3 Mio. Fördermitgliedern weltweit ist Greenpeace natürlich eine riesige Macht und weiß dies auch immer wieder zu nutzen. Die Frage, die ich mir seit längerem stelle ist, warum viele Glauben das Netz müsse besser sein als das "normale" Leben. Das Netz ist ein - wenn auch verzerrter - Spiegel unserer Gesellschaft. Und die spannende Frage wird sein, ob die Aufschauklungsmechanismen im Netz auch für eher destruktive Zwecke genutzt werden könnten. Mit Unibrennt und ähnlichem werden immer wieder Fälle von demokratiepolitisch positiv rückwirkenden Aufschauklungsmechanismen präsentiert so auch Prof. Kruse bei der re:publica. Was aber wenn diese Aufschauklungsmechanismen gegen Minarette, Burka oder "grauhaarige" Michaels losgetreten werden. Die Veränderung von Massenmedien zu Medien der Massen müssen in ihrer gesellschaftlichen Relevanz noch deutlicher und auch nachhaltiger diskutiert werden. Ich betrachte diesen Artikel mal als Anfang einer entspannten, aber trotzdem interessanten Wertediskussion innerhalb der Internetcommunity.
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01.12.2009 | 10:32 Adam Ant
"Besondere Brisanz erhielt die Entscheidung, weil sie nicht einmal 12 Stunden vor Inkrafttreten des Lissabonvertrages durchgepeitscht wurde. Hätte doch ab dann sowohl das Europaparlament mitreden könn...
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02.12.2009 | 12:59 Michael Preiner
Es unterlag der amerikanischen Regelung, weil die Server in Amerika standen und dort amerikanisches Recht angewendet wurde. Das führte zu erheblichen Wirbel, als das rauskam, deswegen auch der Umzug nach Europa. Das Europaparlament ist leider in der öffentlichen Wahrnehmung sehr schlecht aufgestellt und die Bevölkerung verwechselt natürlich gerne Äpfel mit Birnen, wie zum Beispiel beim Kruzifixurteil des Gerichtshofes für Menschenrechte, der mit der EU gar nichts zu tun hat, aber erklär das mal jemanden, es kommt einfach nicht durch. Alles was Europa bedeutet ist immer gleich EU. Dieses Defizit abzubauen muss eines der Ziele der Zukunft sein. Bin selber gespannt, wie sich das Parlament verhalten wird.
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Michael Preiner
Ich lebe und arbeite zur Zeit in Strasbourg und genieße die elsässisch-französische Leichtigkeit. Seit mehr als 25 Jahren beobachte ich das politische Geschehen und lebte in mehreren Städten Europas und bezeichne mich deshalb auch als Europäer mit deutschen Wurzeln.
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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