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Wenn Spekulationen Entwicklungen in der Realwirtschaft vorausnehmen, dann wird mit dem Erreichen der Grenze der Spekulation das Erreichen der lang erwarteten Grenze des Wachstum vorausgenommen.
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@Michael Martin
"Wenn Spekulationen Entwicklungen in der Realwirtschaft vorausnehmen, dann wird mit dem Erreichen der Grenze der Spekulation das Erreichen der lang erwarteten Grenze des Wachstum vorausgenommen." Verstehe ich das richtig, die Spekuklation selber ist Hammer & Sichel, um das Ende der wahnhaften Wachstumsideologie in "subventionierten " Bereiche, Regionen der Welt, der Realwirtschaft vorausgreifend, einzuleiten? |
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"Verstehe ich das richtig, die Spekuklation selber ist Hammer & Sichel, um das Ende der wahnhaften Wachstumsideologie in "subventionierten " Bereiche, Regionen der Welt, der Realwirtschaft vorausgreifend, einzuleiten?"
Ehrlich gesagt, ich verstehe die Frage nicht. |
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Ich will meinen Gedankengang etwas weiter ausführen:
Die Spekulation auf immer weiteres Wirtschaftswachstum hat die Finanzwirtschaft überprportional wachsen lassen. Der Abstand zwischen Vision und Wirklichkeit wurde immer größer. Jetzt scheint eine Grenze erreicht, entweder die Finanzwirtschaft kollabiert oder wird in vernünftige Schranken verwiesen. Ein Grund dafür, das die Realwirtschaft nicht mehr mitkommt, könnte sein, das entsprechendes Wachstum gar nicht mehr möglich ist. Ausgangspunkt für mich war das von Hedgefondsmanagern gern verwendetes Argument, man habe nur eine Entwicklung in der Realwirtschaft vorweggenommen. Sie rechtfertigen damit, beispielsweise auf die Pleite Grichenlands gewettet zu haben. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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