Michael Martin

Blog von Michael Martin

18.12.2011 | 19:48

Grenzen

Wenn  Spekulationen Entwicklungen in der Realwirtschaft vorausnehmen, dann wird mit dem Erreichen der Grenze der Spekulation das Erreichen der lang erwarteten Grenze des Wachstum vorausgenommen.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 18.12.2011 um 21:39
@Michael Martin

"Wenn Spekulationen Entwicklungen in der Realwirtschaft vorausnehmen, dann wird mit dem Erreichen der Grenze der Spekulation das Erreichen der lang erwarteten Grenze des Wachstum vorausgenommen."

Verstehe ich das richtig, die Spekuklation selber ist Hammer & Sichel, um das Ende der wahnhaften Wachstumsideologie in "subventionierten " Bereiche, Regionen der Welt, der Realwirtschaft vorausgreifend, einzuleiten?
Michael Martin schrieb am 19.12.2011 um 18:25
"Verstehe ich das richtig, die Spekuklation selber ist Hammer & Sichel, um das Ende der wahnhaften Wachstumsideologie in "subventionierten " Bereiche, Regionen der Welt, der Realwirtschaft vorausgreifend, einzuleiten?"
Ehrlich gesagt, ich verstehe die Frage nicht.
Michael Martin schrieb am 20.12.2011 um 11:35
Ich will meinen Gedankengang etwas weiter ausführen:
Die Spekulation auf immer weiteres Wirtschaftswachstum hat die Finanzwirtschaft überprportional wachsen lassen.
Der Abstand zwischen Vision und Wirklichkeit wurde immer größer.
Jetzt scheint eine Grenze erreicht, entweder die Finanzwirtschaft kollabiert oder wird in vernünftige Schranken verwiesen.
Ein Grund dafür, das die Realwirtschaft nicht mehr mitkommt, könnte sein, das entsprechendes Wachstum gar nicht mehr möglich ist.
Ausgangspunkt für mich war das von Hedgefondsmanagern gern verwendetes Argument, man habe nur eine Entwicklung in der Realwirtschaft vorweggenommen. Sie rechtfertigen damit, beispielsweise auf die Pleite Grichenlands gewettet zu haben.
Michael Martin
denken schadet nicht
Mitglied seit:
1 Jahr 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
20.12.2011
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 4
Kommentare: 5
Mein Projekt:
Logbuch
00:56
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:53
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:35
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:30
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:27
oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG