mick schulz

Blog von mick schulz

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Filme im Fieber

12.02.2010 | 08:38 mick schulz
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12.02.2010 | 09:36 merdeister
Zur Frage der Ethik in beiden Fällen hat sich der werte Oranier hier geäußert. Für mich war das sehr interessant. Ohne Zeitmaschine liegt für mich die Lösung nach diesem Blog darin, keine Kinder mehr...
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12.02.2010 | 11:48 mick schulz
Hallo merdeister, interessant allemal, für meine sieche conditio allerdings auch zu umfangreich. Bin irgendwann gegen Mitte der angeschlossenen Diskussion ausgestiegen. Mir scheint allerdings Hannah Arendts dort beschriebene Position vor allem dadurch bestechend, dass sie - wie so vieles, was an ihrem Denken besticht - aus dem Leben schöpft. Sie beantwortet meine Frage vulgär ausgedrückt so: Ohne Zeitmaschine musst Du wohl einfach mal machen, hoffen, das was Gutes bei rumkommt und sonst gehste noch mal ran und korrigierst. Bei ihr hätte Kapitän Gustav also im Jetzt den bösen König Knuffi abmurksen sollen. Das halte ich für eine gute Antwort und ich würde sagen, Du solltest raus gehen, Kinder retten und Tyrannen abmurksen. Wünsche viel Freude dabei, Mick
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Warum so nostalgisch?

Kultur | 11.02.2010 | 18:00 Ben Beaumont-Thomas
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12.02.2010 | 08:57 mick schulz
Wer sagt denn eigentlich, dass Indierock das Sprachrohr sein muss, mit dem Kritik an irgendeiner Maschine geübt wird? Nur weil Hip-Hop das nicht will und Pop dabei naturgemäß unglaubwürdig wirkt? Wie der Autor zurückrudert, weil seine Polemik zerfällt ("Huch, dieser ganze 'Walden'-Mist könnte ja auch als eine große Verweigerungsgeste verstanden werden!") ist aber jämmerlich. Man darf von Musik fordern, dass sie etwas zum Ausdruck bringt, in dem man sich wieder finden möchte. Das Problem liegt eher darin, dass die Musik vergangener Zeiten überall verfügbar ist. Wenn ich meine Unzufriedenheit, Wut und Frustration kanalisieren will, dann höre ich eben auf hoher Lautstärke Campingsex, Teenage Jesus and the Jerks, Helmet, Melvins oder Flipper. Und das freut mich. Die haben das aber so gut gemacht, dass ich nicht unbedingt eine neue Band brauche, die das auch gut macht. Ich glaube, da liegt das Problem. Im übrigen vermisse ich in der Aufzählung Midlake, die meine Favoriten sind, wenn es darum geht, von Stadtflucht zu träumen.
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Das Ende der Plattenkritik, wie wir sie kennen

Kultur | 14.01.2010 | 13:00 Johnny Häusler
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14.01.2010 | 17:25 wahr
Dass die Musikalbum-Einheit einen Niedergang erlebt, ist ja noch lange kein Grund, sich nicht auch zukünftig eine Ansicht zu Kulturprodukten – wie immer sie auch aussehen mögen – abzuringen und sich d...
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14.01.2010 | 18:32 mick schulz
Ich denke, dieser strukturelle Mangel an Offenheit ist ein rein theoretischer. Wenn ich in der Praxis eine solch dialogische Rezi lesen würde, könnte ich die genauso für Schmarren halten wie eine, die mit nur einer Stimme spricht. Es kommt darauf an, wie Meinungssicher und Explizit der/die Rezensent/en (oder -in/nen) sind. Wenn ich schreibe, die neue Broadcast ist scheiße, dann ändert es nichts, ob ich das im Dialog oder als normalen Fließtext schreibe. Darüber hinaus gibt es ja das durchaus übliche Format einer Pro- und Contra-Rezi. Das wäre demnach ja also auch geschlossen. Zu ventilieren, dass es verschiedene Meinungen, hoffentlich auch klaren Dissens über eine Platte gibt, halte ich im Gegenteil eher für offen. Ob sich eine klare Meinung über ein Kulturprodukt abgerungen wird, ist ein Prozess, der sich außerhalb der Textform abspielt. Wenn Du diesen einforderst, dann möchte ich laut mit einstimmen. Dies alles unter dem Vorbehalt, dass ich die neue Ausgabe der Spex nicht gelesen habe. Immerhin hat der Marketing-Trick gezogen, ich geh die mir jetzt kaufen. App. 1: Bei einer zweimonatigen Erscheinungsweise sind Plattenkritiken sowieso Quatsch, eine gewisse Aktualität muss nämlich sein. App. 2: Übersicht ist auch Quatsch. Aber dafür haben Plattenkritiken in Magazinen auch nie gesorgt.
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Ode an Lutz Weber

Kultur | 01.11.2009 | 21:45 Katharina Schmitz
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01.11.2009 | 23:20 mick schulz
Fand den gar nicht schlecht. Nachdem ich vor einiger Zeit mal durch einen von denen mit Andrea Sawatzki (mehr gewollt als gut) und einen anderen aus dem Saarland (mehr Action als alles andere) abgeschreckt wurde, finde ich mich langsam in die Tradition Tatort. Wegen dieser schlechten Erfahrungen freue ich mich aber einfach immer, wenn der Tatort einfach ein Krimi ist. Deswegen also hat mir auch dieser gefallen. Nur diese Frage stelle ich mir: Warum muss man eine teilweise sehr gute Kameraführung durch diese Farbregie kaputt machen? Farben rausdrehen ist in etwa so, wie in Gedichten alles klein schreiben. Man macht es halt so, weil's modern ist, aber in den wenigsten Fällen hat das auch einen Sinn. Oder?
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Ein gutes Leben

Positionen | 15.10.2009 | 22:10 Frigga Haug
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22.10.2009 | 08:23 mick schulz
@alle, vor allem aber tiefdenker: Ich vermisse ein bisschen die Umsetzbarkeit in einer globalen Perspektive. Bei aller Sorge, die einen übermannt, wenn man beispielsweise bei IKEA nachsieht, wo die einzelnen Sachen herkommen, ich für meinen Teil möchte auf die Globalisierung nicht verzichten. Die Weltrevolution ist natürlich ein Begriff mit nach wie vor hohem Wallungswert, bei Lichte betrachtet aber Quatsch. Diese Frage stellt sich mir also bei jedem Gesellschaftsentwurf: Kann man das machen, ohne sich aus der Weltgemeinschaft zu verabschieden? Muss man sich zur Umsetzung abschotten, oder kann man die (nach außen) offene Gesellschaft damit retten? Das ist für mich ein ernsthaftes Problem, sowohl bei den Gedanken an ein bedingungsloses Grundeinkommen, wie auch bei den von tiefdenker erwähnten Plänen zu einer Bezahlung in Freizeit. Frigga Haugs Ansatz hat allerdings den Vorzug, in einer globalisierten Welt problemlos umsetzbar zu sein.
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Ein gutes Leben

Positionen | 15.10.2009 | 22:10 Frigga Haug
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21.10.2009 | 10:23 D. Mokrat
Wir leben in einer Arbeitsgesellschaft. Um (über)leben zu können muss gearbeitet werden. Soweit die allgemein be- und anerkannten Dogmen. Aber: es ist doch so, dass es zu wenig Arbeit gibt, als da...
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22.10.2009 | 08:12 mick schulz
Na, ob das wirklich so einfach ist? Wenn die Ausschüttung an den Investor nach Steuerabzug nur noch 10% von dem betrüge, was eigentlich ausgeschüttet worden wäre, dann würde der Investor entweder ein Schlupfloch suchen oder woanders investieren, wo der Ertrag höher ist. Das Vertrauen in den Staat stimmt mich auch bedenklich. Ich habe meine Zweifel, ob das zusätzliche Geld wirklich dazu verwendet würde, Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst zu schaffen. Auch wenn diese Prognose so eintrifft, wäre die Gefahr nur vorübergehend gebannt. Auf diese Weise ließe sich die Situation vorübergehend mildern, es ist jedoch so, dass sich die Entwicklung hin zu mehr Produktivität, mehr "toter Arbeit" fortsetzen wird. Insofern würde man über kurz oder lang wieder da landen, wo wir jetzt sind.
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Ein gutes Leben

Positionen | 15.10.2009 | 22:10 Frigga Haug
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16.10.2009 | 17:01 Phineas Freek
Es gibt Dinge, die erledigt werden müssen. Am Besten mit so wenig Aufwand wie möglich. Ich glaube nicht, dass irgendwer freiwillig arbeiten will außer ein paar Verrückten. Und wenn diese Verrücktheit ...
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22.10.2009 | 07:48 mick schulz
In Anbetracht der Tatsache, dass wir eine Arbeitsteilung haben, kann ich Dein Argument nicht nachvollziehen. Natürlich arbeitet die Allgemeinheit nicht immer gern. Heute habe ich vielleicht keinen Bock, aber morgen bin ich motiviert. Ich schätze, dass immer noch die Mehrheit der Erwerbstätigen einer Arbeit nachgeht, mit der sie sich halbwegs identifizieren kann, die sie sich halbwegs ausgesucht hat und die auch halbwegs Spaß macht. Eben nur halbwegs, zugegeben, aber immerhin. Wenn man nicht alleine am Feuer hockt, dann hackt eben der, der sich dafür meldet oder man lässt leidige Aufgaben wie Latrinen zuschütten und dergleichen eben rotieren. Es ist eben nicht so, dass man alleine ist. Ein Punkt, der viel zu oft übersehen wird.
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Zukunft / Bezahltes Internet / 3. Teil

06.10.2009 | 09:57 Jakob Augstein
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07.10.2009 | 08:35 Deaktivierter Nutzer
Wir retten den Freitag! 1. Wir machen ein Spiel: Wir suchen Freiwillige welche wir mit einigen / wenigen aktuellen Exemplaren des Freitags in die Fußgängerzonen schicken. Z.B. Magda. Es darf natürl...
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07.10.2009 | 12:43 mick schulz
Werbekunden aus Musik und Film sind schlechte Kunden, denn die sind gewohnt, dass Portale oder ganze Zeitungen von ihnen abhängen und üben dann extremen Druck auf die Redaktion aus. Mit anderen Kunden kenne ich mich nicht so aus, aber von denen würde ich die Finger lassen.
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Zukunft / Bezahltes Internet / 3. Teil

06.10.2009 | 09:57 Jakob Augstein
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06.10.2009 | 11:33 mick schulz
Hierzu fallen mir die Einstürzenden Neubauten mit ihrem Supporter-Modell ein. Ich kopiere meinen Kommentar zu Teil 2 mal hier ran, der hat von seiner Gültigkeit nichts verloren: Nach erneuter Lektür...
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06.10.2009 | 12:30 mick schulz
Lieber JA, Vielen Dank für die prompte Antwort. Ich wollte freitag.de keineswegs seinen Wert absprechen, ansonsten wäre ich auch nicht hier und würde mich nicht daran kehren, was hier passiert. Der Wert besteht meines Erachtens aus der Community selbst und aus dem Projektcharakter des freitag insgesamt, was für mich als Teil der Branche ungleich interessanter ist. Diesen Projektcharakter wollte ich nun noch etwas bewahren, indem ich mit etwas Gewalt in Form von milder Provokation die Diskussion noch einmal an ihren Ursprung zurück führen wollte. Der lag, so hatte ich Ihren Eintrag Teil 1 verstanden, debei, WIE man sich vorstellen könnte, freitag.de renatbel oder wenigstens kostendeckend zu gestalten. Ab diesem ersten Eintrag ging es aber nur noch um die Details, was freitag.de bieten müsste, um Usern einen Anreiz zum Zahlen zu geben. Ich denke, die Community könnte, wenn man sie ließe, noch andere, grundsätzliche Vorschläge machen, die über meine bescheidene Liste hinaus gehen. Man müsste Ihnen nur etwas Zeit geben, daher auch die Frage: warum kommt dieses Thema so plötzlich auf's Tapet und wieso wird es so eilig verfolgt? Ich wünsche mir und Ihnen, dass die Not nicht so groß ist. Ihre Bedenken, dass Geld zum Selbstzweck werden könnte, kann ich nachvollziehen. Zunächst aber werde ich den Vorschlag konkretisieren: Nach dieser Idee könnten User für ihre Blogbeiträge Geld verlangen, das zwischen User und freitag.de geteilt würde. Das kann man en Detail auf die unterschiedlichsten Weisen machen, mein Favorit wäre allerdings die größtmögliche Offenheit: Der User legt für jeden Beitrag einzeln fest, wie teuer er sein würde und nach welchem Schlüssel geteilt wird. So könnte man den Beitrag umsonst einstellen, den Betrag komplett freitag.de zugute kommen lassen, oder mehr Geld für einen aufwendig recherchierten Artikel verlangen, als für einen "normalen" Tagebuch-artigen Blogeintrag. Soweit in konkreten Worten. Ich verstehe Ihre Bedenken, teile sie aber nicht. Das ist nur von sehr idealistischer Warte so. Ich für meinen Teil arbeite zum Beispiel für Geld, das ich gerne annehme und mir eine Hilfe ist, morgens aufzustehen, wenn ich verkatert bin. Trotzdem fülle ich meine Arbeit mit Idealismus und Ehrgeiz aus. Meine Arbeit ist der Zweck, nicht das Geld. Dasselbe würde meines Erachtens auch für die Blogger hier gelten. Mit herzlichen Grüßen, MS
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Feministisch unkorrekt

Alltag | 05.10.2009 | 12:15 Verena Reygers
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06.10.2009 | 11:50 mick schulz
Ich erinnere mich bei diesem Text an eine Mitbewohnerin von mir, die trotz Interesse am Thmea zugegebenermaßen keine Hardcore-Feministin war. Einst hörte ich in meinem schlecht isolierten Zimmer sehr laut die erste Platte von den Queens of the Stone Age. Ich habe nie viel auf deren Texte gegeben und weiß offen gestanden nicht, welche Ansichten zur Gleichberechtigung darin vertreten werden, aber die Coverphotos im Stile von 70'er Jahre Porno lassen nichts Gutes ahnen. Nachdem ich also etwa eine Stunde die WG mit diesem Machwerk männlicher Unterdrückungsphantasien beschallt hatte, war wieder gut. Ich traf besagte Mitbewohnerin kurze Zeit darauf im Flur. Kommentar: Was war das denn für sexy Musik? Das hat sich eingebrannt und für einiges an Klarheit in meinem Kopf gesorgt. Es ist eben nicht so einfach, es heißt nicht schwarz ODER weiß. Menschen sind vielschichtige, widersprüchliche Wesen, Luce Irigaray würde sogar sagen, Frauen mehr als Männer. (Ich bin mir nicht schlüssig, ob sie damit recht hat.) Und offen gestanden ist jeder Versuch, Frauen davon abzuhalten, beides zu sein (In jeder denkbaren Hinsicht, in diesem Fall aber speziell das alte Antagonistenpaar Hure und Heilige) genauso eine chauvinistische Unterdrückerscheiße, wie es derselbe Versuch bei Männern wäre. Ich plädiere also für Offenheit im Umgang mit den Brüchen in der eigenen Persönlichkeit!
mick schulz
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Logbuch
01:00
Joachim Petrick hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:58
Joachim Petrick hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:56
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:53
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:35
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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