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Blog von mischa

Blogbeiträge

22.09.2009 | 11:48 mischa

Bundesliga - Der 6. Spieltag

  Louis van Gaal hielt sich vor dem sechsten Spieltag bedeckt: eine Bewertung des Saisonstarts wollte er erst  nach der Nürnberg-Partie am Samstag vornehmen. Am Ende hieß es 2:1 für die Bayern im Südderby und der knorrige Holl&a... >> mehr
08.04.2009 | 15:15 mischa

Der Wochenrückblick: Dollars, Nato – und Blogger am Eichenschreibtisch

Stress für die Netz-Community: G20 Gipfel in London, Nato-Protest im Elsass, World Business Dialogue und zu allem Überfluss das Familientreffen der Internetgemeinde, die re:publica in Berlin. Alles auf einmal. Wer, bitte schön, soll da die Ü... >> mehr
02.03.2009 | 19:12 mischa

Das Erbe der Generation Umhängetasche

„Print kommt unter die Räder“ prognostiziert Chef-Mediaplaner Frank-Peter Lortz via Onlinedienst Meedia.de. Seiner Meinung nach müssen sich Print-Titel auf magere Zeiten einstellen – und zwar dauerhaft. Dennoch gibt es Wachstum gegen den Trend: Neon ist z... >> mehr
12.02.2009 | 01:54 mischa

Up in Smoke

Neue Gesetze zum Nichtraucherschutz sollen her, stolze 16 an der Zahl. Die Nord-Süd Verdrehung ist perfekt: Während Bayern - Vorreiter in Sachen rigider Gesetzgebung - wieder Ausnahmen schafft, erwägt Hamburg das totale Rauchverbot. Vor ein paar Tagen ... >> mehr
01.02.2009 | 21:08 mischa

Kultur-Quote

Vor ein paar Tagen in Hamburg: Jobst Plog, bis zum letzten Jahr NDR-Intendant und Rundfunkschwergewicht, referiert zum Thema ARTE. Die Einschätzung des Mannes, der den französisch-deutschen Sender maßgeblich mit geprägt hat: bei einem Budget von etw... >> mehr
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Kommentare

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Mit dem Messer Licht ins Dunkle schneiden?

30.03.2009 | 12:47 kukidenta
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06.04.2009 | 11:33 mischa
Die CD steckt im Pappschuber - auch hier sind die Liedtexte tief in der Hülle vergraben...
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Gartenmöbel im Regen

Kultur | 26.03.2009 | 06:00 Matthias Dell
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25.03.2009 | 19:03 mischa
Am 23.03. fand die Hamburger Premiere von Deutschland 09 statt. Inspiriert oder begeistert waren weder die Gäste noch die anwesenden Filmemacher. Sylke Enders, Christoph Hochhäusler und Romuald Karmakar versuchten somit gar nicht, den Entstehungsprozess des "Omnibus" zu beschönigen: Die Klammer Deutschland sei zu Beginn des Projektes nicht festgelegt gewesen - die Frage lautete zunächst, ob man "mal was zusammen machen wolle". Das Nachdenken übers Heimatland lieferte schließlich den kleinsten gemeinsamen Nenner. Eine Herzensangelegenheit sieht anders aus. Enders fasste zusammen, dass es zu einem richtigen Gruppengefühl nicht gereicht habe ("Familie? Wirklich nicht!"), und Karmakar setzte noch einen drauf: die wiederkehrenden Regisseurs-Treffen habe er nach einiger Zeit nur noch in Begleitung seiner Regieassistentin ausgehalten - mitgebracht zur seelischen Stütze.
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Verkehrte Welt

02.03.2009 | 16:50 peno
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03.03.2009 | 17:39 mischa
Die Bezeichnung „Heuschrecke“ trifft auf Schaeffler trotz Intransparenz und Gewinnstreben nicht zu, zumindest nicht im Münteferingschen Sinne: weder handelt es sich beim Zulieferer um eine Beteiligungsgesellschaft, noch um einen Investor mit kurzfristigen Renditeerwartungen.
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Es lebe die Zeitung!

Kultur | 18.02.2009 | 23:15 lukasheinser
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20.02.2009 | 00:32 mischa
Ich denke, ein wesentlicher Grund für die exponierte Bedeutung des gedruckten Wortes ist die Glaubwürdigkeit, die man den etablierten Druckerzeugnissen zumisst. Diese Glaubwürdigkeit hat sich bis zu einem gewissen Grad auch auf die Online-Ableger der Medien übertragen, etwa im Fall des Spiegel, der Zeit, aber auch der Bild etc. Zu Recht oder zu Unrecht ist in Frage zu stellen, da die vergleichbar kleinen Online-Redaktionen häufig unter großem Aktualitäts- und Performancedruck zu leiden haben. Nur wenige Blog-Angebote konnten bisher eine eigenständige „Brand Identity“ aufbauen, kein Blog konnte in den Massenmarkt vordringen. Glaubwürdigkeit muss aber professionell und nachhaltig erarbeitet werden. Individuelle Kommunikationsinseln haben wohl nur dann eine Chance mehr Gehör zu finden, wenn Kompetenzen gebündelt werden, und ein bestimmtes Maß an redaktioneller Qualität, Kontinuität und ein Wiedererkennungswert gegeben ist. Letztlich wird sich journalistische Kompetenz durchsetzen. Diese kann in der Tiefe der Analyse, in der hohen Aktualität oder auch im Unterhaltungswert begründet sein. Die Frage ist, ob die „Etablierten“ ihre Ableger für mehr Qualität und Innovation öffnen – und ob auf der anderen Seite die genuinen Online-Journalisten (oder Blogger) ihre Stärken besser zu nutzen wissen und Qualitäts-Defizite abbauen können. Dann würde auch die gesellschaftliche Bedeutung des Netzjournalismus zunehmen.
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Frankens fähigster Freiherr

09.02.2009 | 16:08 ulysses
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10.02.2009 | 04:03 mischa
Guttenberg ist als jungem Gesicht erst mal Aufmerksamkeit sicher; außerhalb Bayerns war er bisher nur Freunden der Landespolitik bekannt. So gesehen könnte sich der Wechsel für die Union noch bezahlt machen, Wirtschaftskompetenz hin oder her. Denn Glos hätte man wohl auch dann nicht vermisst, wenn er über die ganze Vorwahlzeit abgetaucht wäre. Zu sehr hatte er sich bereits aus seinem Posten herausemigriert. Vielleicht war die Entscheidung bereits am Dienstag im Wagen gefallen: Ein Polizist ließ Glos bekanntermaßen ja nicht durch die Absperrung, dem Gastgeber wurde die Zufahrt zum eigenen Termin versperrt. Ein letztes Stück Demütigung, könnte man denken. Der Minister musste daraufhin fußläufig zum kasachischen Gast. Es folgte: kurze Verwirrung um einen angeblichen Plattfuß und ein letztes Stück mediale Häme: „Rambo-Glos“. Aus, vorbei. Glos, der 2. Problembär im Museum.
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mischa
Freitags blogge ich am liebsten. Meinung hab ich auch.
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Amanda hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Jonivonderheide hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Popkontext hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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GEBE hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Joachim Petrick hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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