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Typischer Beitrag eines Rauchers zum Thema. Für mich brachte das Rauchverbot einen riesigen Kulturfortschritt -- endlich konnte ich wieder in meiner Lieblingskneipe sitzen, ohne nach einer halben Stunde Kopfschmerzen zu haben. Und dann kamen die Juristen und rissen alles wieder ein.
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Common sense - ja, so kann aus Respekt, Solidarität und Empathie Gemeinschaft gelebt werden. Ganz einfach - auch ohne Büttel und Verbote.
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@klagefall: Dass Mischa Raucher ist, les ich nicht unbedingt heraus.
Den Kern kann ich allerdings als gebürtig münchnerischer Hamburger nur unterstreichen: Ich hatte das Gefühl, dass sich das Rauchverbot in Hamburg recht gut bewährt hat, eben mit einer Liberalität, die auch ganz gut hierher passt. Dass man nun das nun wirklich gänzlich gescheiterte bayerische Rauchverbot kopiert (wer in München war, weiß, dass man dort nicht mehr in die Kneipe, sondern in den "Raucherclub" geht und unterm Strich mehr geraucht wird als in Hamburg), verstehe wer will. Ich nicht. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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