misterL

Bürger

Blogbeiträge

16.03.2010 | 14:54 misterL

Frühling - Salate kommen in die Schüssel.

Der Frühling soll anklopfen laut Wetterbericht. Zeit wird es, denn die Nerven liegen doch eher blank. Also Zeit für ein erstes Rezept für einen immer wieder leckeren Salat - den es auch immer Winter geben kann. Die Produkte sind ganzjährig ... >> mehr
10.03.2010 | 20:36 misterL

Winterimpressionen vom Fahrersitz / Frostige Zeiten für coole Typen

Liebe Leute. Das Leben kann Spass machen. Es sind durchaus die Kleinigkeiten und sie kosten weniger Geld als der gewöhnliche Kritiker mit Vorurteilen bestückt gerne unterstellt. Der Preis sind die üblichen Liter Spritt für den Heimritt von... >> mehr
22.02.2010 | 00:08 misterL

Westerwelle rechnet dem ORF was vor...

...aber es legt den Verdacht nahe, bei ALG Zwo/Hartz IV kann er auch nicht richtig rechnen, bei der Kopfschale nicht und bei den Kosten und Folgen seiner Steuerreform ebenfalls nicht. >> mehr
21.02.2010 | 17:32 misterL

Zwei Gedanken beim Blick aus dem Fenster

Ein Fasan im Garten - die Pfanne in der Küche zum Braten. Oh Pech, er ist schon wieder wech. >> mehr
21.02.2010 | 17:17 misterL

Eine Bank gewinnt Freunde.

Ein Video     Ein Onlinezeitungsartikel   Mehr Worte sind überflüssig. >> mehr
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Kommentare

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16.03.2010 | 02:25 sachichma
Anstatt dem Guido mal dankbar zu sein das er so schön viel Mist baut und Blödsinn redet stänkert nun alle Welt. Angie weiss das, darum ist sie auch nicht so böse mit dem. Guido ist doch das beste Gesc...
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16.03.2010 | 14:18 misterL
Ach was. Nach der NRW-Wahl strebt man entweder wieder Schwarz/Rot (SPD) an oder Schwarz/Grün. Wahrscheinlich vor der Zeit. Weitere 3 1/2 Jahre Peinlichkeit mit der Westerwelle-FDP hält selbst Merkel nicht aus. .)
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Was kommt in die Tomatensauce?

Alltag | 11.03.2010 | 18:00 Jörn Kabisch
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15.03.2010 | 19:41 elquixote
@ beste dame.von.welt (+ misterL) es ist eine der größten legenden in der welt der olivenöle das nuñez de prado ein besonders feines öl ist. es ist ein tropföl, na und! hat sich einmal jemand gefragt...
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16.03.2010 | 13:26 misterL
Noch etwas zum Thema Oliveböl. .-) Weil hier offenbar das Senden dauert noch ein Link hinter geschickt. Der ist wirklich interessant. oel-wechsel.com/Probleme/Problem2_Oxidation.htm
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Was kommt in die Tomatensauce?

Alltag | 11.03.2010 | 18:00 Jörn Kabisch
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15.03.2010 | 19:41 elquixote
@ beste dame.von.welt (+ misterL) es ist eine der größten legenden in der welt der olivenöle das nuñez de prado ein besonders feines öl ist. es ist ein tropföl, na und! hat sich einmal jemand gefragt...
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16.03.2010 | 13:21 misterL
Noch etwas zum Thema Oliveböl. .-)
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Was kommt in die Tomatensauce?

Alltag | 11.03.2010 | 18:00 Jörn Kabisch
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15.03.2010 | 19:41 elquixote
@ beste dame.von.welt (+ misterL) es ist eine der größten legenden in der welt der olivenöle das nuñez de prado ein besonders feines öl ist. es ist ein tropföl, na und! hat sich einmal jemand gefragt...
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16.03.2010 | 12:52 misterL
@weinsztein "man braucht weder idiotisch teure Pfannen, Messer oder Töpfe und sehr wenig Elektrogerät. Ich komme mit aldi-Geräten und Messern zu 1 € aus" Ich nicht. Gute Pfannen haben gleiochmässige Hitzeverteilung. Das ist wirklich wichtig. Für Töfpe gilt das selbe. Mit scharfen Messern kann man ordentlicher schneiden, zB Fleisch bearbeiten. Elektrogeräte. Es gibt nicht viele, aber die wenigen sind ein Muss. Thema Wein/Banjuls. Es geht dabei nicht um zwingend teuer. Es geht um zB die Aromen dieses sehr speziellen Weines.
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Obamas großer Stein

Politik | 09.03.2010 | 13:00 Lutz Herden
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12.03.2010 | 12:50 misterL
Ist ja alles Nachvollziehbar was ich - teilweise im Überflug - gelsen habe. Möglicherweise ist der Wille zum Krieg gegen den Iran vorhanden. Ich habe nur eine Frage. Wer soll ihn bezahlen? Alle Nati...
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15.03.2010 | 09:38 misterL
Es gilt gleich in welche Richtung... "Den Lauf der Dinge haben wir nicht in der Hand." und "...die Grüne Revolution im Iran [hat] das Potenzial, eine echte islamische Reformation auszulösen." Man sollte sie unterstützen. Die Frage ist: wie. Die Antworten sind nicht einfach. Zu bedenken wären u.a. ein paar Punkte - unabhängig von isrealischen Interessen rechtslastiger/rechtsradikaler Politiker. - ohne hineininterpretierbare Solidarität mit dem aktuellen Regime im Iran - unterlassen von kostruierter Gegenerschaft zur USA aus Gewohnheit Am Ende gibt es den finalen Punkt. Hat man die Geduld und die Zeit zu reagieren oder ist man irgendwann gezwungen zu agieren? Im Unterschied zum Irak und seinen vermeintlichen MVW sind die Atomanlagen im Iran real existent. Nur was dort passiert ist unklar.
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Politikarena

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misterL 03.06.2009 | 22:43

Gerade bei Schlüsselindustrieen war der Staat immer auch dabei die Vorgaben zu formulieren. Die Automobilindustrie als solche im Bereich Infrastruktur anzusehen fällt nicht schwer. Über die Mitbeteiligung des Staates in einem Unternehmen Vorgaben z.B. für die Loslöung vom Rohöl als Antriebsenergie zu machen hielte ich für eine durchaus legitime Zielsetzung, um neben unternehmerischen auch gesellschaftspolitische Weichen zu stellen.

Die freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen funktioniert nicht. Die Mitbeteiligung sähe ich hier (OPEL) als grosse Chance.

Dies ist die erste Freitagsfrage meinerseits. Falls ich gearde einen Formfehler begehe, möge es mir nachsehen.

Danke.

LG
misterL

misterL 02.06.2009 | 16:57

Grundsätzliche schliesse ich mich John Steven an will es aber um zwei Aspekte erweitern, die es dann relativieren.

Was wird aus dem Personenkreis, der am Rande des Grundeinkommens einer regulären Erwerbstätigkeit nachgeht? Die Problematik ist nicht neu und würde durch ein solches Grundeinkommen nur die Höhe ab der die Ungerechtigkeitsdebatte ansprint verschieben.

Aus dieser Überlegung/üblichen Verhalten ergibt sich am Ende immer auch eine (kleine) Systemfrage, wie man die Arbeitsgesellschaft innerhalb einer kapitalistischen Ordnung spalten kann ohne diese kapitalistische Ordnung aufgeben zu müssen. Wobei die Annahme gilt, dass diese Aufgabe möglicherweise wiedrum zu neuer (anderer?) Armut führen könnte.

LG
misterL

misterL 02.06.2009 | 12:52

Eins gleich vorweg. Es ist kein lupenreines Pro, sondern eines mit Konditionen.

Sollte es bis zur Wahl als richtig zeigen, dass der Staat hilfreich zur Seite sprang, so ist Guttenberg in der Neuauflage einer Regierung mit CDU/CSU-Beteiligung sicher nicht mehr Wirtschaftsminister.

Es hängt also vom Stand der Dinge und ihrem Verlauf bis zur Wahl ab.

Man darf davon ausgehen, dass die Leute mit Interesse an der Rettung von OPEL alles daran setzen werden, dass es glückt und das für den Fall des Scheiterns es (auch) an der mangelnden Unterstützung aus dem Wirtschaftsministerium gelegen habe.

>> mehr

Kommentare

waldemar 02.06.2009 | 17:10

Um Gottes Willen, nein. Was soll das sein? Kommunismus?

misterL 03.06.2009 | 09:08

Nein, selbstverständlich nicht.

Warum soll der Staat auf Mitsprache verzichten aber alle Risiken im Zweifel tragen?

Gerade bei Schlüsselindustrieen war der Staat immer auch dabei die Vorgaben zu formulieren. Die Automobilindustrie als solche im Bereich Infrastruktur anzusehen fällt nicht schwer. Über die Mitbeteiligung des Staates in einem Unternehmen Vorgaben z.B. für die Loslöung vom Rohöl als Antriebsenergie zu machen hielte ich für eine durchaus legitime Zielsetzung, um neben unternehmerischen auch gesellschaftspolitische Weichen zu stellen.

Die freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen funktioniert nicht. Die Mitbeteiligung sähe ich hier (OPEL) als grosse Chance.

tine.s 02.06.2009 | 13:31

Da haben wir sie: die erste kleine Schlammschlacht im Wahlkampf. Nun wirft die SPD Guttenberg bereits "dummes Gerede" vor und legt ihm den Rücktritt nahe. Als junger Politiker der Kanzlerin und dem Finanzminister nicht zu folgen, muss hingegen sehr gute Gründe haben. Bringt uns das nicht ins Grübeln?

misterL 02.06.2009 | 13:51

Warum sollte uns das ins Grübeln bringen? Ich denke nein. Man darf annehmen, dass es durchaus starke Interessen gibt einen Wettberwerber weniger zu haben. Die Annahme, da ist ein reiner Markttheoretiker als Politiker unterwegs finde ich wenig glaubwürdig.

misterL 02.06.2009 | 12:52

Eins gleich vorweg. Es ist kein lupenreines Pro, sondern eines mit Konditionen.

Sollte es bis zur Wahl als richtig zeigen, dass der Staat hilfreich zur Seite sprang, so ist Guttenberg in der Neuauflage einer Regierung mit CDU/CSU-Beteiligung sicher nicht mehr Wirtschaftsminister.

Es hängt also vom Stand der Dinge und ihrem Verlauf bis zur Wahl ab.

Man darf davon ausgehen, dass die Leute mit Interesse an der Rettung von OPEL alles daran setzen werden, dass es glückt und das für den Fall des Scheiterns es (auch) an der mangelnden Unterstützung aus dem Wirtschaftsministerium gelegen habe.

misterL 02.06.2009 | 13:32

Wäre die Frage, ob rethorisch geschickten Nullaussagen einen Vorteil sind gegenüber dumpfen Stammtischbrabbel.

Wie wäre es mit einer Mischung aus unternehmerischen Mutes, praktischer Relevanz und volkswirtschaftlicher Verantwortung für eine/einen beliebige/beliebigen Nachfolger/in?

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Fußballarena

Antworten

misterL 24.08.2009 | 13:53

Die Antwort weiß nur der Wind. ;-)

Es hängt wohl viel davon ab, wer sich am Ende durchsetzt. Die Mannschaft oder der Trainer. Zentrale Figur als Leitspieler.- und -figur ist Franck Ribery. Seine Rolle unter van Gaale und ob er sie akzeptiert oder nicht wird den Weg des Trainers vorzeichnen. Allgemein denke ich, dass ein Niederländischer Ordnungstyrann im durchaus bierseeligen, relaxten Bayernstadl an sich eine Fehlbesetzung ist.

Mein Tipp:
Ist ab Spieltag 5 der Abstand zu Spitze zweistellig, war es das bereits für den Trainer.

Woche 34/2009 Am 05.08.2009 | 17:51 fragte Janusz

Kehrt mit Quälix Magath der Erfolg "Auf Schalke" zurück?

misterL 24.08.2009 | 13:41

Was ist aus Schalker Sicht ein Erfolg? Die direkte Meisterschaft? Sicher aber unwahrscheinlich. International Geld einnehmen? Nicht unwahrscheinlich als ja ein Erfolg. Vor dem BVB in der Schlussabrechnung stehen? Mit Sicherheit ein Erfolg.

Am Ende also 2:1 für Maggath und S 04? Ich denke ja.

Woche 32/2009 Am 05.08.2009 | 10:25 fragte Jan Jasper Kosok

Wird der FC Bayern München Deutscher Meister?

misterL 10.08.2009 | 21:45

Aus Gewohnheit müßte man mit "pro" abstimmen, aus persönlicher Abneigung öffentlichen Gebären in Summe mit "contra". Sportlich betrachtet ist es so wahrscheinlich, wie Glück die wesentliche Konstante in diesem Sport ist. Ich denke, ein Niederländer in München wird mit der Truppe Pech haben und spätestens wenn Hoeneß wieder neben dem Trainer auf der Bank sitzt und rot vor Wut wird ist klar, die Bayern haben ein Problem.

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Kommentare

misterL 25.08.2009 | 13:30

Wunschdenken. Nur weil drei Spieltage versemmelt wurden hat sich die bundeseutsche Fussballwelt nicht verändert. In München muss klar werden, wer die Richtung bestimmt. Das scheint noch offen. Kehrt Klarheit ein, wird sich auch der Erfolg und das Glück wieder unter der Münchener Sonne einziehen.

Zwei Siege in Folge reichen aus und Bayern München ist wieder Bayern München.

misterL 25.08.2009 | 14:44

Natürlich ist die Luft oben dünner geworden. Dennoch gehört Bayern München zu den Top drei der Liga mit im Mittel weniger Anfälligkeit für schwierige Phasen.

Wenn sich etwas geändert hat, dann das. Auch BM ist seit der Klinsmannzeit anfälliger geworden. Also seit einer Saison und drei Spieltagen. Nicht viel im Vergleich zum HSV, Leverkusen, Stuttgart, Bremen, Schalke oder Wolfsburg.

Mit van Gaal dachte man, damit sei es vorbei. Dabei hat man nach einem lockeren Gesellen nun einen Dissziplinfanatiker (so man hört). Kreativkünstler und dieser Geist sind und bleiben inkompatibel. Das muss gelöst werden, dann klappts auch wieder.

misterL 25.08.2009 | 13:30

Wunschdenken. Nur weil drei Spieltage versemmelt wurden hat sich die bundeseutsche Fussballwelt nicht verändert. In München muss klar werden, wer die Richtung bestimmt. Das scheint noch offen. Kehrt Klarheit ein, wird sich auch der Erfolg und das Glück wieder unter der Münchener Sonne einziehen.

Zwei Siege in Folge reichen aus und Bayern München ist wieder Bayern München.

misterL 25.08.2009 | 14:44

Natürlich ist die Luft oben dünner geworden. Dennoch gehört Bayern München zu den Top drei der Liga mit im Mittel weniger Anfälligkeit für schwierige Phasen.

Wenn sich etwas geändert hat, dann das. Auch BM ist seit der Klinsmannzeit anfälliger geworden. Also seit einer Saison und drei Spieltagen. Nicht viel im Vergleich zum HSV, Leverkusen, Stuttgart, Bremen, Schalke oder Wolfsburg.

Mit van Gaal dachte man, damit sei es vorbei. Dabei hat man nach einem lockeren Gesellen nun einen Dissziplinfanatiker (so man hört). Kreativkünstler und dieser Geist sind und bleiben inkompatibel. Das muss gelöst werden, dann klappts auch wieder.

Woche 32/2009 Am 05.08.2009 | 10:25 fragte Jan Jasper Kosok

Wird der FC Bayern München Deutscher Meister?

Baumbart 09.08.2009 | 20:17

Wenn ich zwei Wünsche frei hätte: Bayern wird kein Meister und Borussia Mönchengladbach steigt nicht ab! Und da ich spätestens bis Mai nächsten Jahres mit dem Besuch der Wunschfee rechne, wird dies auch so geschehen...

misterL 10.08.2009 | 21:47

Nice. Aber Gladbach spielt auch in dieser Saison hauptsächlich gegen sich selber und den Abstieg.

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misterL
Gelegentlich ein Umweltproll - aber es macht bisweilen Spass.
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31.05.2009
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16.03.2010
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Logbuch
05:16
carlfatal hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Joachim Petrick hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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