Michael B

Wissen Sie,…

17.04.2011 | 09:51

Sie können mich nicht einfach so lesen. Das bekommt Ihnen nicht.

Wissen Sie, ich hatte einmal große Probleme mit der Welt und der Ungerechtigkeit. Das ist nämlich so mit der Welt. Sie ist furchtbar ungerecht zu einem. Manchmal auch zu den anderen, aber meistens zu einem selbst. Auch zu Ihnen.

Denken Sie mal drüber nach.

Na gut, vielleicht sind Sie jetzt zum Schluss gekommen, dass die Welt zu Ihnen eigentlich gar nicht so sehr ungerecht ist. Das kann ich verstehen, schließlich sind Sie ja nicht ich.

Aber widmen wir uns doch mal Ihnen.

Sie haben ja auch Probleme mit der Welt. Ich meine, wer hat das nicht? Schließlich sind wir alle nur Tiere. Auch Sie. Mit Ihrer Nase und Ihrem Mund. Das sieht an Ihnen sehr biologisch aus, hat Ihnen das schon einmal jemand gesagt?

Ich hoffe nicht.

Aber das kann jederzeit passieren. Wenn man sich so durch die Welt bewegt und plötzlich nennen einen die Leute die scheußlichsten Dinge. Und dann fangen die Probleme an! Dann schaut man sich böse an oder Schlimmeres!

Ich meinte das mit dem „biologisch“ eben nicht so, verzeihen Sie bitte. Manchmal muss man drastische Worte gebrauchen.

Sonst fangen die Probleme nie an.

 
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Kommentare
Richard der Hayek schrieb am 17.04.2011 um 21:20
Naiv wie ich bin verstehe ich gar nichts.
Vielleicht könnten einige Kommentare das Dunkel lichten ?
Rein physikalische, meine ich.
Michael B schrieb am 18.04.2011 um 07:35
Tut mir Leid, Richard. Ich fürchte ich kann da auch nicht weiter helfen. Für mich sieht das aus wie ziemlicher Stuss.

Aber nun gut. Ich versuche mich mal an einer kurzen Interpretation, vielleicht verhilft das uns beiden zur Erkenntnis... *räusper*

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Der Text, überschrieben mit "Sie können mich nicht einfach so lesen. Das bekommt Ihnen nicht.", widmet sich drei Themen: Problemen, Ungerechtigkeit und Beleidigungen.
Die Einleitung suggeriert, der Sprecher würde nun über Gott und die Welt und seine Probleme sprechen, stattdessen werden die "Probleme" im Schlussatz zur Antithese, die Ungerechtigkeit geht vom Sprecher aus (gegenüber dem Adressaten) und die Beleidigung ist ziemlich plump und eigentlich gar keine keine typische Beleidung.
Worin die "Probleme" nun bestehen oder warum man beleidigen muss oder worin die "Ungerechtigkeit" gegenüber dem Sprecher bestand, erfährt man nicht.

Vielleicht klärt sich das in späteren Beiträgen auf. Oder es klärt sich überhaupt nichts und der Autor versinkt im Dadaismus. In diesem Fall wäre es wohl geboten, die Warnung im Titel ernst zu nehmen.
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Ich fühle mich jetzt (ehrlich gesagt) auch nicht heller. Du?
Richard der Hayek schrieb am 18.04.2011 um 13:04
Ich möchte Ihnen gratulieren und mich für diesen Blog bedanken.
Ob es mir was hilft, weiß ich nicht, da fühle ichmich wie Sokrates.
Calvani schrieb am 22.04.2011 um 12:59
Ich möchte mich der Gratulation und dem Dank anschließen!

Calvani
Michael B
Wissen Sie, ich kann so einfach nicht arbeiten. Machen Sie das bitte nochmal komplett neu, ja? Bis morgen, nicht erst bis Freitag.
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