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paso critico

Blogbeiträge

26.03.2011 | 18:24 mKlenk

Eroeffnung des 26. internationalen Filmfestivals von Guadalajara

Nach dem im letzten Jahr ein 25- jaehriges Jubilaeum gefeiert werden konnte, ist am Freitag die 26. Auflage des internationalen Filmfestivals in Guadalajara eroeffnet wurden. Vielen in Deutschland oder auch anderswo ist dieses Festival gar nicht bekannt, obwoh... >> mehr
02.02.2011 | 07:45 mKlenk

Welcome to the war zone

Nun also doch. Der Drogenkrieg (narcoguerra) ist auch in meiner Stadt, in Guadalajara, angekommen. Noch weiss ich nicht was ich davon halten soll. Aber es fuehlt sich nicht gut an. Gerade als wir eine Szene fuer einen Kurzfilm einuebten, begann mein Handy zu k... >> mehr
23.07.2010 | 21:04 mKlenk

Die parteipolitische Linke in Mexiko- eine Replik

Wenn man in der europäischen Hemisphäre an Mexiko denkt, dann fallen einem neben Tequila und Mariachis sofort Poncho Villa und Emilio Zapata ein. Ganz platt und oberflächlich gesehen ist Mexiko vom modernen Gründungsmythos her also eher l... >> mehr
16.07.2010 | 18:44 mKlenk

Oaxaca- ein Dorf in Angst part II

Der Bürgermeister holte erneut aus um etwas zu sagen, aber wusste scheinbar nicht die rechten Worte zu finden. "….äh…okay. Am Besten wir schauen, ob jemand fehlt und wenn nicht: geht doch bitte alle wieder zurück an eure Arbeit!" s... >> mehr
09.07.2010 | 04:41 mKlenk

Oaxaca- ein Dorf in Angst

Der Tag begann wie so oft. Aufstehen, Zähne putzen, Gesicht waschen und dann ab die Tiere füttern. Jeden Tag das gleiche Prozedere. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, doch es dröhnte bereits Musik aus den im Dorf verteilten Boxen des Bür... >> mehr
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Kommentare

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Die Wahrheit muss erlaubt sein

Positionen | 11.05.2011 | 12:55 Jakob Augstein
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11.05.2011 | 15:09 mKlenk
Also da haben sie ja mal ne Umfrage ausgepackt, die sie nicht ganz koscher ist. V.a. wenn sie Aussagen aus Zusammenhängen herausschneiden und zur Umfrage stellen. Bei den Fragen I, II und IV scheinen die Motivlagen wirklich unterschiedlich zu sein. Sonst wäre das schon arg komisch. Aber es macht mich schon stutzig, dass soviele Die Linke Wähler Zuwanderung ablehnen. V.a. wenn man sich das Programm anschaut, dass sich da diametral gegenübersteht. Also wenn Menschen die Zuwanderung ablehnen, die Linke wählen, dass ist das schon merkwürdig und scheint eher ein Missverständnis von Parteiprogrammen zu sein. Am Ende ist mir da adoch lieber, die wählen Die Linke, die eine aktive Zuwanderung propagiert als eine rechte Partei oder gar die CDU. Auch wenn ich mir das irgendwie nicht vorstellen kann. Das es allgemein Ressentiments in der deutschen Gesellschaft gibt, ist ja nichts Neues und doch immer wieder erschreckend, wie viele das dann sind. Das selbst bei den Grünen, die ja sogar nen Deutsch- türkischen Vorsitzenden haben, noch immer gut 30 Prozent eine anti-muslimische Stimmung aufweisen (oder auch einfach nur glauben, dass Islam und Christentum nicht passen: Achtung Fragestellung!!!) ist dann doch erschreckend. Wobei ich sagen muss, dass mir da die Studie der FES mehr hilft und Klarheit schafft, denn diese hier!
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Die Stunde der Jäger

Politik | 02.05.2011 | 11:00 Lutz Herden
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02.05.2011 | 15:09 mKlenk
Also ich find den Kommentar auch ziemlich gelungen. Ich errinnere mich noch an eine Reportage, die ich glaube ich 2002/3 gesehen habe. Darin haben zwei französische Journalisten mal einfach nachrecherchiert, wo sich den Osama Bin Laden aufhalten könnte und haben das relativ leicht und schnell herausfinden könenn und sich auf 50 km ihm nähern können. Leider habe ich den Namen der Reportage vergessen, aber es zeigt doch, dass es jederzeit möglich war Osama zu finden. Das das wider jeder Art von Menschenrechten passiert, ist wirklich nur konsequent weitergedachte US- Außenpolitik und geschieht nicht erst seit den Anschlägen 2001. Vielleicht schlechtes Beispiel, aber die zahllosen Anschläge auf Fidel Castro kann man ja getrost auch in diese Kategorie passen. Zumindest durch nen US- amerikanische Brille gesehen. Menschenrechte adé! Schade!
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Merkels Verhältnisse

Politik | 21.03.2011 | 13:35 Lutz Herden
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22.03.2011 | 18:07 mKlenk
Das ist ja alles ganz hübsch was sie hier kommentieren. Von wegen Rechtschreibfehler...is mir wurscht. Mich würd doch schon interessieren, wie man als Gutmensch mit so einer Situation umgehen kann. L...
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22.03.2011 | 18:54 mKlenk
Danke apatit. Das seh ich ja zum großen Teil auch so. Nur die große Frage bleibt: den Leuten ihrem Schicksal überlassen!? Im Irak war keine große Widerstandsbewegung gegen Sadam Hussein, in Afghanistan auch nicht. Sind ja nun irgendwie andersgestellte Fälle, oder nicht!? Wer sind denn die Leute die in Bengasi und so Widerstand leisten!? Da blick ich nicht durch!
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Merkels Verhältnisse

Politik | 21.03.2011 | 13:35 Lutz Herden
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22.03.2011 | 18:07 mKlenk
Das ist ja alles ganz hübsch was sie hier kommentieren. Von wegen Rechtschreibfehler...is mir wurscht. Mich würd doch schon interessieren, wie man als Gutmensch mit so einer Situation umgehen kann. Lieber Lutz Herden: Gadaffi ist mit Sicherheit nicht verrückt, aber doch ein machtkalkulierender Potentat. Nicht ohne Grund hat er sich 30 Jahre an der Macht gehalten. Und, entschuldigen Sie, von einer anderen Kultur zu sprechen, bringt mich nicht dazu Mord, Folter und Krieg zu akzeptieren. Das wäre ja quasi so, wie wenn man sagt: in fast allen arabischen Ländern wird gefoltert, das ist halt die Kultur dort und ergo muss man das akzeptieren. Wir reden hier ja nicht vom Irak, es gibt dort eine Bewegung, die sich ihre Menschenrechte erkämpfen möchte und um Hilfe ruft. Bisher konnte mir niemand hier oder anderswo klar erklären, wie man als sagen wir mal Linker, Friedensbwegter mit so einer Situation umgehen soll. Das wird auch noch ne Frage in der Friedensbewegung werden, die nicht einfach zu beantworten sein wird....denke ich!
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Merkels Verhältnisse

Politik | 21.03.2011 | 13:35 Lutz Herden
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22.03.2011 | 02:23 mKlenk
Mmhh...Also man kann sich ja aufregen, aber dann doch wenigstens mal auch antworten. Oder bist du auch nicht informiert Augenstern!? Ich bins nämlich auch nicht und würd schon gern wissen, was da eigentlich genau los ist in Lybien. So ein bissel Demokratie täte denen sicher mal gut. Mein Problem ist jetzt das: Ich bin grundsätzlich gegen Militärinterventionen, ich lehne Einmischung ab. Aber mal ehrlich in Ländern, wie damals in Ruanda wären die mehr als nötig gewesen. D.h. wir kommen da in eine eklige moralische Zwickmühle. Zusehen wie Menschen abgeschlachtet werden oder eingreifen und helfen. Jetzt bin ich eben auch uninformiert über Lybien, was mir die Meinungsbildung erschwert. Ich weiß: Gadaffi ist verrückt und foltert Menschen und ist gerade dabei ein kleines Massaker anzurichten, als Lehre aus Tunesien und Ägypten. Kann man ja verstehen, der Gadaffi will halt nicht gehen. Freie Meinungsbekundungen lässt er dann aber auch nicht zu und so ist da jetzt ein Bürgerkrieg draus geworden. Faktisch ist Lybien ja doch geteilt derzeit. Jetzt kommen da mehrere Fragen ins Spiel: Wer sind diese Rebellen und kann man die unterstützen!? Was passiert, wenn Gadaffi die alleinige Hoheit über das Land zurückhat? (Er geht bestimmt nicht mit denen Kaffe trinken!) Und was wären mögliche Alternativen um zu verhindern, dass Menschen sterben? Darauf hät ich gerne Antworten und keine Beleidigungen! Danke! Für Frieden und Eierkuchen sein ist eben auch nicht so leicht!!!
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Lebt in Mexiko und arbeitet hier als Lehrer und Übersetzer. Nebenher versucht er sich noch als Autor.
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Guadalajara
Mitglied seit:
3 Jahre 0 Wochen
Zuletzt aktiv:
11.05.2011
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16:20
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