Matthias Lüttin

Blog von Matthias Lüttin

03.01.2012 | 21:27

Was erlaube Wulff? Die Affäre in Worten des Fußballs

Das zweifelhafte Benehmen unseres Bundespräsidenten beschäftigt auch die Welt des Sports. "Was passiert, wenn wir Europameister werden? Müssen wir dem dann die Hand geben?" Fragen sich viele. 
Durch Zufall - oder auch gewollte Indiskretion - wurde mir ein Dokument mit Kommentaren verdienter Fussballer zugespielt und ich vermute, es wird dabei zum Fall Wulff Stellung genommen.
Auch wenn es mir nicht vollständig möglich war, die zum Teil erschreckend klarsichtigen Aussagen auf ihre Quellen hin zu überprüfen, möchte ich sie hier wiedergeben:

"Do is halt scho au der Konkurrenzdruck zu niedrig. Da fehlt das Leischtungsprinzip." (angeblich Jogi Löw)

"Wulff oder Käßmann - Hauptsache jemand aus Hamburg" (vermutlich Andreas Möller)

"Ein Christian Wulff sollde sich nicht die Budda vom Brod von solchen die wo's auch nicht ehrlicher sind, streichen lassen." (unbekannter Fussballphilosoph). Im Geiste Lothar Matthäus'  möchte ich hinzufügen: Und vor allen Dingen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken!

"Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß." (Andreas Brehme)

"Das wird alles von den Medien hochsterilisiert." (Bruno Labbadia)

"Was seine Frisur betrifft, da bin ich Realist" (angeblich Rudi Völler)

"Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch"(Stefan Effenberg)

"Ein Bundespräsident ist nicht ein Idiot" (evtl. Giovanni Trappatoni)

"Die junge Generation ist total versaut, die können sich ja nicht mal allein eine Wohnung suchen oder am Landratsamt anmelden" (Werner Lorant)

"Christian siehte aus wie Flasche leer. Er hat fertig!" (Giovanni Trappatoni zugeschrieben)

 
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Matthias Lüttin
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