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Merkel entlarvt ihre Atompolitik

Politik | 15.03.2011 | 15:40 Felix Werdermann
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15.03.2011 | 16:20 MMeester
"Damit bewahrheitet sich, was Umweltschützer schon lange behauptet haben: Längere Laufzeiten sind nicht das Ergebnis technischer Notwendigkeiten, sondern das Resultat einer Klüngelrunde mit den Energiekonzernen im Kanzleramt." meine Güte Herr Werdermann, was sind sie heute nur wieder für ein Schnellmerker. An sich liegen doch alle Karten seit Jahren auf dem Tisch, seit Rot-Grün's Atomausstieg sind die Argumente und Verhandlungspositionen deutlich. Ebenso ist seit langem klar, daß Deutschland ohne seine (alten) KKWs überleben kann. Spätestens, seit immer wieder Meldungen darüber auftauchten, daß D Stromexporteur sei. Vor diesem Hintergrund und dem Hintergrund der herrschenden politischen Stimmung wäre ein politischer Ausstieg aus der Atomenergie sofort möglich gewesen. Aber Schwarz/Gelb musste ja kungeln, quasi Business as usual. Was soll nun also bitte der Atomgipfel damals anders gewesen sein als Mauschelei? Interessant ist aber, daß Frau Merkel auch zwei gegensätzliche Standpunkte in sehr kurzer Zeit nacheinander einnehmen kann. Das muss die politische Sozialisation aus der DDR sein. Die Frau hinterläßt ja noch nicht mal Gummiabrieb, wenn sie dem Wind der Opportunität hinterher schwenkt.
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Moderne Zeiten: Outdoor-Jacken

21.12.2009 | 08:18 Sebastian Dalkowski
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21.12.2009 | 10:12 MMeester
Was möchte mir der Autor mit diesem Artikel sagen? Besitzt er etwa selbst keine "Outdoor-Jacke" und ist nun selbst der Verbindung zu "Mutter Natur" vollständig verlustig gegangen? Kommen nur die Hart...
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21.12.2009 | 10:19 MMeester
Wenn's gar zu schwierig wird: einfach mal bei Schnee ohne Jacke nach draußen gehen. Danach wird auch das Verhältnis zur eigenen Kleidung entspannter.
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21.12.2009 | 10:12 MMeester
Was möchte mir der Autor mit diesem Artikel sagen? Besitzt er etwa selbst keine "Outdoor-Jacke" und ist nun selbst der Verbindung zu "Mutter Natur" vollständig verlustig gegangen? Kommen nur die Harten in den Garten, die auch bei Sauwetter mit Stoffjäckchen und T-Shirt an der Bushaltestelle stehen, um den Umstehenden ungefragt mitzuteilen, daß es eigentlich nicht kalt sei? Ist der Autor, Gott bewahre, selbst einer von diesen Menschen? Oder musste mal wieder gesagt werden, daß alle anderen eigentlich keinen Durchblick haben, und nur man selbst....aber das wollen wir ja nicht unterstellen.... So, dann werde ich mich mal in meine Outdoor-Kleidung werfen (ich nehme gerne Tips entgegen, wo man sonst noch warme, wind- und wasserdichte Kleidung bekommt, die nicht dem Outdoor-Segment zugerechnet wird), um mich dann in den Schnee zu begeben, mich freuend, daß sich meine Verbindung zu Mutter Natur nicht auch noch auf das Einnehmen der von ihr vorgegebenen Temperatur erstreckt.
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Schlag ins Kontor, nicht unter die Gürtellinie

Politik | 04.11.2009 | 13:00 Lutz Herden
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04.11.2009 | 13:38 MMeester
"Im Klartext heißt das: Es gab ein politisch gefärbtes Junktim: Die 1,5 Milliarden kamen, weil Magna kommen sollte." [ironie] Jetzt bin ich aber überrascht, wie konnte das nur passieren? [/ironie] Wirklich interessant wären jetzt noch die vorgelagerten Korruptionsstrukturen, die dazu geführt haben, daß Magna "privelligierter Bieter" (R. Koch) wurde.
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Die nächste Runde

Politik | 23.07.2009 | 16:10 Jens Berger
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23.07.2009 | 18:00 Zhou er ge
Gut gebrüllt, Wolf, ähh, ich meine, Löwe! ;-) Herrn Ackermann allerdings "Realitätsverdrängung" (seltsames Wort!) zu attestieren, greift m. E. zu kurz. Der weiß ganz genau, was er wo wem zu sagen hat...
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23.07.2009 | 20:40 MMeester
Spiegelfechter, mal ganz realistisch betrachtet: wer ist denn tatsächlich der Souverän in unserem Land? Damit meine ich nicht, wer es "qua Papier" sein sollte. Ich frage, wer die Macht (das Geld?) hat, bestimmte Entscheidungen zu beeinflussen oder komplett herbeizuführen. Weiterhin frage ich mich: kann "die Politik" (was ist das eigentlich?) überhaupt noch ihre verfassungsgemäße Funktion ausüben? Und, was eigentlich erheblich schlimmer ist: will sie es überhaupt noch? Ansonsten durchaus idealistische Grüße. ;-)
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Macht als Wachstumsfaktor

23.07.2009 | 17:03 Zhou er ge
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23.07.2009 | 20:30 MMeester
So menschlich der Wunsch nach Steigerung des eigenen Lebens erscheint: gibt es nicht auch hier eindeutige Grenzen des Wachstums?
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Die nächste Runde

Politik | 23.07.2009 | 16:10 Jens Berger
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23.07.2009 | 16:37 MMeester
"Wenn aber die Mitverursacher der Krise den Markt für toxische Papiere nun ganz nach dem Motto „die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“ aufteilen, droht dem Steuerzahler ein weiterer Schlag ins Kontor, da nun die Gefahr besteht, dass die Mischkalkulation der staatlich garantierten Bad Banks nicht mehr aufgeht und der Staat schlussendlich nur auf dem hochgiftigen Finanzsondermüll sitzen bleibt." Ich bin bereit, Wetten darauf einzugehen, daß exakt dies passieren wird. Ebenfalls bin ich bereit, darauf zu wetten, daß genau dies der Plan war, als dem Staat die sog. toxischen Papiere abgetreten wurden. Ansonsten hat die Politik ihr Soll erfüllt: ein bisschen Show für die Öffentlichkeit, und ansonsten nicht weiter stören. Wer bei dieser ganzen Geschichte wen in der Hand hat, sollte doch mittlerweile sonnenklar sein.
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Unser Netz muss sauber bleiben

Positionen | 22.07.2009 | 16:55 Magnus Klaue
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22.07.2009 | 18:53 MMeester
Sehr gut und sehr treffend beobachtet und beschrieben! Wir alle, die wir im Netz unterwegs sind, sind "die Community". Mit allen Ausprägungen und Perversionen die das wirkliche Leben auch so mit sich bringt. Das Internet macht keine anderen Menschen aus uns. Wer sich nur im Netz unter dem Schutz der Anonymität traut, herumzupöbeln und "aus der Rolle zu fallen", der ist auch im wirklichen Leben feige. Da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Leider lässt sich, bedingt durch Unwissen, mit F.U.D. immer noch sehr viel bewegen. Siehe Zensursula.
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08.07.2009 | 14:31 Katrin Schuster
Leider jetzt erst gesehen habe ich das Youtube-Video vom Bundesparteitag, das die Szene festhält, in der ein Mitglied eine Stellungnahme von Bodo Thiesen zu seinen Äußerungen fordert, bevor man ihm ei...
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09.07.2009 | 12:24 MMeester
Liebe Kathrin Schuster, wird das jetzt so eine Art Privatfehde gegen die Piratenpartei? Was stört sie so an der Gruppierung? In dem Zusammenhang möchte ich auch noch auf meine Frage vom 07.07., 15:38 weiter oben auf dieser Seite hinweisen.
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Ein zweites Gallien

Wochenthema | 02.07.2009 | 05:00 Michael Jäger
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07.07.2009 | 15:53 MMeester
Zunaächst einmal den Bauern alles Gute! (das mit der Jagdsaison hat was...) Nun aber wieder realistisch gedacht: "Sicher, man wird es [das CCS-Gesetz] nach der Bundestagswahl von neuem auf die Tagesordnung setzen. Aber sind die Chancen, es durchzubringen, dann größer?" Kurz beantwortet: ja. Man braucht keine Rücksicht auf "die Öffentlichkeit" mehr zu nehmen, die Wahl war ja gerade. Und außerdem: welches Unternehmen steht dahinter? RWE? Wer mag da wohl am längeren Hebel sitzen und die größere politische Lobby eingekauft haben? Die Bauern oder RWE? So weit, so illusionslos.
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