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Blogbeiträge

18.05.2012 | 18:56 virginia

Im Namen der Freiheit

Ich werde mir doch nicht von der Quote vorschreiben lassen, wen ich einstellen soll. Oder auch: Ich kann doch nicht um jeden Preis Frauen befördern, nur um irgendeine Quote zu erfüllen. Nein. Auf keinen Fall. Eine Zumutung. Hier geht es um die Freihe... >> mehr
12.04.2012 | 19:30 virginia

Schonräume

Ich fahre viel mit der Bahn. Und wenn die Züge Verspätung haben, gehe ich aus Langeweile in den Zeitungsladen und gucke mir das Angebot an. Und staune. Warum gibt es eigentlich immer noch so unendlich viele Frauenzeitschriften? Und dazu noch diese Ec... >> mehr
27.03.2012 | 16:50 virginia

Deutschlands Feministin

Die Feministin. Das stand neulich als Überschrift in der "Berliner Zeitung". Es ging um die Präsidententwahl, genauer gesagt um die Wahlfrau der NRW-CDU. Um Alice Schwarzer also. Um wen sonst? Aber wieso ist das eigentlich so klar? Gibt es in Deutsch... >> mehr
12.03.2012 | 18:31 virginia

Einparken - Aus dem Inneren des Landes

Letzte Woche Donnerstag. Weltfrauentag. Keine Ahnung, ob das der Anlass war, oder ob es sich um einen gelungenen Zufall handelte. Jedenfalls betrete ich morgens um neun den Zeitungsladen an der Ecke. Bürgerliche Gegend, selten passiert was Aufregendes. Dr... >> mehr
24.02.2012 | 16:03 virginia

Sekretärinnen

Ich war vier Wochen in Argentinien. Eine davon im Kleinbus unterwegs durch Patagonien, wunderbar menschenleeres Land. Im Bus eine international gemischte Gruppe, darunter Elisabeth und John, ein australisch-britisches Ehepaar. Nicht mehr jung, bürgerlich,... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Deutschlands Feministin

27.03.2012 | 16:50 virginia
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27.03.2012 | 18:36 resolut
Nein, tut mir leid, aber in die Fanfaren kann ich nicht einstimmen. Frau Schwarzer kennt nur noch einen Gott: Sich selbst. Sie dürfen es gern als 'abarbeiten' - soll das eine Diskriminierung sein? - b...
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28.03.2012 | 12:06 virginia
Erstens: Sie haben da etwas missverstanden. Es geht mir keineswegs darum, Alice Schwarzer eine Heldinnenverehrunge angedeihen zu lassen. Ich konstatiere ihre Omnipräsenz und frage nach den Gründen. Und die liegen meines Erachtens darin, dass sie eine bestimmte Funktion erfüllt. Sie steht für etwas, was sonst was vollständig verschwunden ist, sie erinnert daran, dass die alten Fragen der Frauenbewegung keineswegs gelöst sind. Zweitens: Wer hat je gesagt, Sie dürften nichts zu dem Thema sagen, weil Sie ein Mann sind? Wie kommen Sie darauf, mich vorauseilend schonmal als Sexistin zu beschimpfen? Das empfinde ich als Unverschämtheit. Drittens: Ebenso unverschämt, geradezu unfassbar dämlich unverschämt, ist ja wohl der Satz "Lernen Sie bitte..." Gehts noch??? Siehe dazu auch meinen letzten Blogeintrag. Ich hatte eigentlich gedacht, dass sowas inzwischen nur noch in den allerletzten ewiggestrigen Refugien unserer Republik existiert.
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Hallo Frollein!?!?

30.12.2011 | 11:07 rioges
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30.12.2011 | 11:27 GEBE
Sprache wandelt sich. Begrifflichkeiten haben unterschiedliche Bedeutungen, insbesondere in unterschiedlichen Kontexten resp. Konnotationen. Das „Fräulein“ ist mehr und mehr zu einem Oberbegriff gewor...
portrait
30.12.2011 | 19:11 virginia
Soso, beim "Frollein" gibt es also ein Lächeln im "Knopfloch" (!), beim "jungen Mann" eher nicht. Kann man(n) sich denn gar nicht vorstellen, dass eine erwachsene Frau sich bei der Anrede Fräulein genauso unbehaglich fühlt wie er beim "jungen Mann", wenn er das eindeutig nicht mehr ist?
virginia
Das wird mir alles nicht passieren... (Marlene Streeruwitz)
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Kommentare: 2
Logbuch
01:45
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:42
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:35
Joachim Petrick hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:34
Amanda Donata hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:31
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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