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Wo neulich noch der ZDF Dokukanal war, läuft jetzt ZDFneo, schau an, ein neuer Sender, naja. Doch was ist das? Ein Teaser – tatsächlich, für eine Musiksendung, schlicht „neoMusic“ genannt. Danke, liebes ZDF, will ich rufen, wann läuft die denn?
Ach so, jetzt, wo ich gerade ins Bett gehen wollte? Na gut, aber hey, es ist eine Musiksendung im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen, und im Vorspann stehen Worte wie „Rock“, „Pop“ und „Punk“. Da bleib ich doch glatt noch ein bisschen wach.
Man könnte ja einiges machen, so als Musiksendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, auf einem erklärtermaßen an ein junges Publikum gerichteten Sender. Meine wilden Fantasien in den Sekunden der Hoffnung, die der Vorspann lief, bewegten sich zwischen arte tracks und definitiv verklärten Viva-II-Erinnerungen (die zugegeben geradezu zwanghaft aus dem Leichenkeller gezerrt werden, wenn es mal wieder um deutsches Musikfernsehen geht). Ich dachte außerdem an all die tolle Musik, die so im Laufe eines Jahres herauskommt, und die man nie, nie, nie im deutschen Fernsehen zu sehen kriegt.
Was dann kam, war die Sängerin von Die Happy, euphorisch in einem zum Studio umfunktionierten Plattenladen irgendwo in Berlin rumhopsend. Das war ein leichter Schock, Die Happy und gute Musik schließen sich ja doch irgendwie gegenseitig aus.
Dabei entfaltet Marta Jandová mit ihrer offenen, leicht hibbeligen Art und ihrem tschechischen Akzent durchaus einen gewissen Charme. Und da man ja immer die positiven Dinge zuerst nennen soll, noch was: Die Live-Performance von 2raumwohnung mit Jan Josef Liefers und Jandová war irgendwie hübsch, allein schon, weil es live war, und singen konnten die auch alle ganz gut. Ebenfalls nett: der Alben-Check eines Berliner Taxifahrers (Fazit: Nirvana und Elvis kann man spielen im Taxi, Tokio Hotel nicht, und Michael Jacksons "Thriller" ist sein klarer Favorit).
Das war’s aber auch schon fast. Das Publikum wirkt ebenso in den hippen Szenebezirksplattenladen reingesetzt wie die Studiogäste, einzig Inga Humpe vermochte diesen Eindruck auf eine milde, souveräne und irgendwie altersweise Art wegzulächeln. Sie finde die Mädels, die da zu Elektro-Klängen durchs Video hüpfen, eigentlich ganz gut, nur die Namen könne sie sich nicht merken.
Warum um Himmels willen denn in einer Musiksendung eines öffentlich-rechtlichen Spartensenders kurz vor Mitternacht eben jene Mädels durchs Bild tanzen müssen, fragt sich derweil der Zuschauer.
Ach so, die Charts. Die deutschen Singlecharts, um genau zu sein, und wer sich – so wie ich – da seit Jahren nicht mit beschäftigt hat, sei getröstet: nichts verpasst. Man kann ziemlich viel an neoMusic schön reden, aber die Zeit, die den Singlecharts gewidmet wird, sicher nicht. Moderatorin Jandová hatte am Anfang der Sendung freudestrahlend verkündet, dass natürlich Musikvideos zu sehen sein werden. Tatsächlich ging erstmal ziemlich viel Zeit mit kurzen, in der Summe aber doch zeitraubenden, weil überwiegend aus dem immergleichen langweiligen Einheitsbrei bestehenden Musikvideo-Ausschnitten der Top 20 ins Land.
Gegen Ende der Sendung zeigte sich dann, was die Moderatorin gemeint hatte, als sie mit leuchtenden Augen verkündete, natürlich seien die von neoMusic Musikvideofans: Die Videos der Plätze 3 bis 1 werden ausgespielt. Toll. David Guetta & Akon, Lady Gaga und Robbie Williams. Ich schau zwar keine Musiksender, aber ich bin mir sicher, diese Videos sind sonst niemals im deutschen Musikfernsehen zu sehen. Bestimmt nicht. Wahnsinn.
Ist das traurig!
Dabei wäre es so einfach, Charts zu integrieren, und trotzdem sowas wie Abwechslung zumindest mal zu versuchen: Man nehme sich die deutschen Albencharts, meinetwegen die Top 100, und tauche da Woche für Woche mal nach Perlen. Naja, wahrscheinlich ist das nicht so einfach, wie ich mir das in meiner kindlichen Fantasie so ausmale, aber irgendwas in diese Richtung, Himmel… IRGENDWAS ANDERES ALS DIESE KOTZELANGWEILIGEN DEUTSCHEN SINGLECHARTS sollte euch doch wohl einfallen, für sonntags, kurz vor Mitternacht?!
Ganz gewagt wäre es natürlich, auch mal was in die Sendung zu heben, was in keinen Charts auftaucht, aber gut, man kann’s auch übertreiben mit dem Experimentieren und will das junge Publikum auch nicht überfordern. Außerdem gibt’s dafür ja das Internet, oder?
Ach ja. Richtig. Musikfernsehen ist tot. Eh egal.
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Ich glaube, die Zeiten, in denen man noch hoffen konnte, sind einfach vorbei. Schließlich wird momentan nicht ganz zu Unrecht darüber diskutiert, wie die Gebühren bei den öffentlich-rechtlichen Sendern verschleudert eingesetzt werden.
(Gutes) Musikfernsehen wäre auch mit der Top100 nicht zu machen. Was wirklich musikalisch passiert, bilden inzwischen Netzwerke wie z.B. last.fm ab. Aber so viel Fortschritt, wo kämen wir denn da hin? Genau. Dieser schüchterne Versuch jedenfalls führt nirgends hin. Er zeigt nur wieder einmal, dass es den Bossen der Sender offensichtlich in den Fingern juckt, genau den Mist zu verbrechen, der schon die Privaten qualitativ ruiniert hat. Frei nach dem Motto: Ab in die Mitte, aber nicht zu weit vom kühlen Blonden. LG JJK |
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Tach. - und danke für den fixen Kommentar. =)
"(Gutes) Musikfernsehen wäre auch mit der Top100 nicht zu machen." Ich hab mir grad mal die Alben Top 100 angeschaut (hatte ich vorher nicht), und Du hast natürlich völlig recht. Gefühlsmäßig war ich davon ausgegangen, dass sich bei den Alben-Verkaufszahlen etwas mehr Geschmack niederschlägt.. aber so richtig sieht es nicht danach aus. "Er zeigt nur wieder einmal, dass es den Bossen der Sender offensichtlich in den Fingern juckt, genau den Mist zu verbrechen, der schon die Privaten qualitativ ruiniert hat. Frei nach dem Motto: Ab in die Mitte, aber nicht zu weit vom kühlen Blonden." Trotzdem bleibt da für mich die Frage nach dem Warum. Warum findet (Rock/Pop/...-)Musik abseits vom Mainstream im Fernsehen einfach nicht statt? (bzw. wenn überhaupt, dann zu nachtschlafener Zeit im Rockpalast..) Warum nutzt man nicht die Chance eines neuen Spartensenders und Formats, um zumindest mal ein bisschen was anderes zu probieren/präsentieren..? Es kümmert mich auch nicht (mehr) wirklich, es leuchtet mir nur einfach nicht ein. |
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Es traut sich niemand. Irgendwann in den späten 80ern hat man (findige Marketingstrategen) den Mächtigen erzählt, dass die Wahrheit der Median ist, also die Mitte. Nur dort gäbe es die fetten Fleischtöpfe, aus denen es zu fressen gilt. Und das hat man jetzt auf allen Gebieten: Musik, Literatur, Print, Kunst, Politik.
Was man vergessen hat zu sagen, ist, dass die Mitte dynamisch ist. Es lohnt sich von ihr abzuweichen, weil man den Schockmoment des "Anders-Seins" für die eigene Marke und sich nutzen kann. Ergo würde es sich für die Großen zumindest lohnen, in Sparten zu schnuppern. Und Nischen für die Kleinen sollten eh genug da sein. Vielleicht findet letzteres dann aber eher im Internaet statt. Und das wiederum ist ja schwer monetesierbar. Noch. Auf der anderen Seite gibt es allerdings auch genug Leute, die mit Gründerkapital um sich werfen. Zumindest ein paar. Und ganz vielleicht gibt es ja sogar gutes (!) Musik TV im Netz. Weiß jemand was? Ich aus dem Stegreif nicht. Ansonsten immer weiter hoffen. Nur nicht auf die Sender, die es jetzt (schon falsch) machen. Das wird nichts mehr. LG JJK |
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brauchen wir das wirklich? also dieses tv und musikdingens abseits vom mainstream..
mfg mh |
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Der Freitod des Musikfernsehens vor einigen Jahren hat vielleicht meine gänzliche Abwendung vom Fernsehen besiegelt. Ich bin mit Musikfernsehen groß geworden, und es hat mir nicht geschadet ;) Viva2 und ebenfalls MTW hatten durchaus niveauvolle Formate. Das Wort Kultur darf man der Popkultur nicht absprechen. Daher ist es ebenso schwierig eine gute Musiksendung zu produzieren, wie eine gute Sendung über Literatur. Hier ist viel Fachwissen und ein Gespür für die Vorlieben der (Musik-)Nerds gefragt. Eine hübsche Moderatorin hilft wenig weiter.
Heute liegt das Niveau des Musikfernsehens hingegen unter dem Niveau anderer privater Sender. Hätte ich ein Kind im fernsehfähigen Alter, wären Viva und MTV die ersten Kanäle, die ich zum Wohle meines Kindes mit einer Kindersicherung versehen würde. Um noch einmal auf Neo sprechen zu kommen. Für ein junges Programm mag Musik irgendwie zum Sortiment gehören zu müssen. Dabei folgt man dann wohl dem Prinzip "irgendwie". Vielleicht hätte man die Zielgruppe die Neo anvisiert, einmal befragen sollen, was sie am Musikfernsehen vermissen, und wie sie sich eine Sendung wünschen würden. |
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Hallo Mona,
vielen Dank für deinen Beitrag, der den Anteil von Blogeinträgen über Musik erhöht. Zwei Bemerkungen möchte ich vorweg stellen. Ein nicht zu unterschätzendes Problem bei jedweder Diskussion um Musiksendungen (TV, Rundfunk, Streaming) ist die Rechtesituation. Hier hat sich quasi ein Monopol aus MTV mit VIVA, Sony und BMG entwickelt. Und diese bestimmen aus dieser Vormachtstellung gegenwärtig die Entwicklung. Zum anderen würde ich den Begriff Musiksendungen nicht so eng fassen. Es gibt gute Musiksendungen in anderen Sparten: Jazz, Blues, Klassik, Festivals usw.. Es gab auch zwischenzeitlich andere Versuche, Musiksender im TV zu etablieren VH1 u.a.. Wurden von den o.g. wegkonkurriert. Das war zwar auch keine Spitzenqualität, aber immerhin. Im Kabel tummeln sich noch drei weitere Musik-TV-Sender; bis auf einen Sender, der zu ungewöhnlicher Zeit Metal bringt, befriedigt der restliche Inhalt das Niveau jüngerer Bildzeitungsleser. Meine Hoffnung bezüglich Musik-TV ist entgegengesetzt der Meinung von JJK das Internet. Wenn so die "dicken Datenleitungen" eingerichtet sind, dann macht auch das streamen von Musik-Videos technisch Sinn. Das sind dann auch Chancen für den ganzen Bereich Independent. mit Grüßen eines Fans von Uschi Nerke und Alan Bangs luggi |
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Wieso entgegengesetzt? Habe ich wieder Dinge geschrieben oder Worte weggelassen? Genau das will/hoffe ich doch auch.
LG JJK |
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Na dann ist ja alles Roger.
"Und ganz vielleicht gibt es ja sogar gutes (!) Musik TV im Netz. Weiß jemand was? Ich aus dem Stegreif nicht." Das habe ich dann eine Miss Verständnis. |
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Auh Mann, zu fix beim OK.
Das war dann eine ..... kann korrigiert werden, weil wir schon mal bei der Diskussion sind |
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der trend ist bereits vorhanden, z.b.:
youtube-playlist.eu mit ner dicken leitung macht das dann irgendwann mal richtig spaß. erheblich verbesserungswürdig ist es natürlich auch noch. mfg mh |
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MH, unser Mann für die guten Links...Danke dafür.
Eine gute Idee mithilfe einer schönen, einfachen Oberfläche umgesetzt, da hat der Inhaber der Seite (Sebastian Barthel) ja alles (?) richtig gemacht... |
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Ich kriege davon Augenschmerzen. ;)
Aber der Weg ist der richtige. Mit Hilfe von z.B. Youtube oder Vimeo kann man eine ganze Menge aufstellen, wenn man nur will. |
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google ist bisher der einzige anbieter, der sich peu a peu die tools und angebote unters eigene dacht holt, die irgendwann in nem "mediatainment"-portal enden könnten. hardware ist deren schwäche, da die gerätevielfalt wieder andere probleme mit sich bringt .. man siehts ja schon beim ihphone und den ipod-touches, wie schwer sich manche programme da tun.
bei apple seh ich zwar den weg, aber die sind softwaretechnisch zu schwach auf der brust und öffnen sich zu langsam .. haben es mit der hardware dann nur aus einem guss. micrsoft baut nur alles nach, da ist nix innovatives. aber die player sind damit schonmal umrissen. btw: hat youtube selbst denn nicht auch ne playlist-funktion? mfg mh |
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jepp, haben sie. ich finde youtube aber per se immer noch nicht intuitiv genug. die sind wie myspace: marktführer durch größe, aber eigentlich überholt.
zu google und apple kann man ja eigentlich nur sagen, dass es kein zufall ist, dass diese firmen so nah beieinader sind/waren. ob da noch mal was kommt, oder ob man seit dem chrome os streit getrennte wege geht, steht noch ein bisschen in den sterne. soweit ich mich entsinne. wie auch immer, es wird spannend. lg jjk |
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ha! das hab ich bei google noch nie kapiert. die bauen eine super-suche hin ... aber alles darüber hinaus bekommen die nicht mit ner gescheiten navigation hingefriemelt.
ich nutz youtube deswegen auch nur immer auf zwei wege. link zuschmiss oder videosuche per google direkt.^^ und die qualität ist dann das nächste problem für die nächsten jahre... zur zeit würd ich mir da gar nichts auf den tv streamen wollen. aber warum bieten video-podcasts nicht einfach das ganze zeugs in gut an? das bietet sich doch regelrecht an .. theoretisch!? |
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ja, die qualität stinkt, um es vorsichtig auszudrücken. aber bessere geht vermutlich nur in "kleinem" umfang. das kostet schnell viel geld (traffic), vor allem, wenn man jetzt youtube als ganzes auf hd umstellen würde.
ansonsten stimme ich dir zu. google ist ein bisschen wie microsoft: irgendwie umständlich. daran sollten sie definitiv arbeiten. und podcasts, auch so eine sache. da sind wir schnell wieder beim urheberrecht - auch wenn es keinen sinn macht - denn ob ich etwas streame oder runterlade, auf meiner festplatte ist es so oder so gewesen. naja... |
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diese rechtlichen geschichten werden doch "je weniger zum problem" je mehr man abseits vom mainstream arbeitet und das wäre von nöten, um etwas gutes zu produzieren .. also ja, der generelle aufwand dahinter könnte das problem sein.
die nachfrage könnte das aber rechtfertigen. zumindest im englischsprachigen raum, in deme s das bestimmt schon gibt. im deutschsprachigen ist es alles noch etwas zu sehr unterentwickelt. mfg mh |
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übrigens auch ein super beispiel dafür, wie copyright die innovation ausbremsen kann. google könnte hier theoretisch auch gleich noch das nächste monopol aufbauen, in dem es mit seiner marktmarkt die wiedervertbarkeit der rechte kauft und gegen einen betrag x jeden andocken und wiederverwerten lässt.
mfg mh |
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www.qtom.tv
QTom ist das erste interaktive Musikfernsehen im Fernsehen und im Internet. Mit einer neuen und einzigartigen Technologie lässt sich das laufende Programm mit drei einfachen Q-me! Reglern den eigenen Wünschen anpassen. Du regulierst Deine Musik dabei ganz einfach mit deiner Fernbedienung und erhältst Dein maßgeschneidertes Programm. So kann QTom immer das sein, was Du gerade fühlst, wünschst und ohne Kompromisse haben willst. Du wirst zum Programmchef und greifst als VJ spontan und intuitiv ins Programm ein. |
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War eben bei qtom. Ein Beispiel zur Förderung der Silverlight-Technologie von M$. Abgelehnt.
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als aus technischen gründen nach wie vor analog fernsehgucker hab ich zu dem digitalen kram keine meinung... wollte aber hier der vollständigkeit halber mal erwähnen, dass ich das konzept von markus kavkas "number one" auf kabel eins eigentlich ganz gut finde. man soll ja nicht immer nur meckern. heute gehts grad um metallica... danach kommt noch ne metal-doku. hmja. besser als nichts. besser als neo music sowieso.
www.kabeleins.de/musik/number_one/index.php |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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