Mona

swamped and agitated

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Pornstars for Peta

13.01.2010 | 18:07 kopfkompass
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13.01.2010 | 18:41 Tessa
In diesem Zusammenhang kann ich eine excellente Reportage der amerikanischen Journalistin Susannah Breslin empfehlen, die im Porn Valley recherchiert hat und besonders die Auswirkungen der Rezession i...
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19.01.2010 | 14:24 Mona
tessa, danke für den link, die reportage ist extrem lesenswert. aber auch wirklich hart. allein das, was auf der ersten seite beschrieben wird, verfolgt mich geradezu, schmerzhaft. wirklich blauäugig hab ich das thema nun auch noch nie betrachtet, aber diese beschreibung ist schon schwer auszuhalten, selbst mit der distanz des lesenden...
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Ein Schatten auf Tellkamps Heiligenschein

19.12.2009 | 09:13 Magda
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19.12.2009 | 18:59 Deaktivierter Nutzer
Uwe Tellkamps Roman "Der Turm" muß man als Leser nicht lesen.
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20.12.2009 | 19:18 Mona
schön, oder? sind bei der faz halt auch nur menschen mit meinungen... "Das sind halt so Kritikerfragen, die von Poesie nichts wissen." harrharr. das mit der formatierung ist mir allerdings auch ein rätsel, dachte, es handelt sich um einen darstellungsfehler, den nur ich so sehe. hm. vielleicht liegt's auch an dem langen link. tinyurl hatte ich noch nicht so wirklich auf dem schirm, sorry. nächstes mal.
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Ein Schatten auf Tellkamps Heiligenschein

19.12.2009 | 09:13 Magda
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19.12.2009 | 18:59 Deaktivierter Nutzer
Uwe Tellkamps Roman "Der Turm" muß man als Leser nicht lesen.
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19.12.2009 | 20:43 Mona
Liebe Magda, du hast es doch selbst in deinem anderen beitrag schon geschrieben: "...eine Ansammlung von Stilübungen ist noch kein Roman." jepp. ich hab den turm nach rund 300 seiten weggelegt. und ich hab auch nur so lange durchgehalten, weil zwei bis drei kolleginnen, auf deren urteil sonst durchaus verlass ist, mir dieses buch so eindringlich nahegelegt hatten, dass ich dachte, da muss doch verdammt nochmal irgendwas dran sein. aber ich hab's nicht finden können ... fand's einfach nur anstrengend, ermüdend. ... also danke für diesen und den anderen beitrag zum turm. auch wenn diese kleinen schatten den heiligenschein letztlich wohl nur unwesentlich trüben, sind sie doch tröstlich für jemanden, der am großen, dicken turm gescheitert ist. ;) ähnlich wie das hier, sehr amüsant zu lesen: www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E57B16E0C051C40BC804B4DE62EB0ECD3~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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16.12.2009 | 00:58 Mona
Auch wenn es schon oft gesagt wurde: Das ist ein wunderbarer, bewegender Text. Auch als vergleichsweise junger Mensch kann ich mich da übrigens absolut reinfühlen. Nicht nur, aber vor allem dank deiner Skills. :)
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Moderne Zeiten: Bionade

15.12.2009 | 18:26 Sebastian Dalkowski
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16.12.2009 | 00:32 Mona
Was für ein toller letzter Satz. :D (Persönlich hab ich allerdings noch niemanden kennengelernt, der auch nur ansatzweise der beschriebenen Blaupause entspricht.)
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03.12.2009 | 01:04 Mona
Zwischenfazit nach gefühlten tausend gelesenen Beiträgen zum Thema: Das hier ist der lesenswerteste, für mich. (Auch dank Columbus' Kommentar). Dafür danke.
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Eine neue Musiksendung im deutschen Fernsehen...

02.11.2009 | 13:58 Mona
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02.12.2009 | 23:39 Mona
als aus technischen gründen nach wie vor analog fernsehgucker hab ich zu dem digitalen kram keine meinung... wollte aber hier der vollständigkeit halber mal erwähnen, dass ich das konzept von markus kavkas "number one" auf kabel eins eigentlich ganz gut finde. man soll ja nicht immer nur meckern. heute gehts grad um metallica... danach kommt noch ne metal-doku. hmja. besser als nichts. besser als neo music sowieso. www.kabeleins.de/musik/number_one/index.php
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25.11.2009 | 19:29 Mona
"Der Grund: Er soll am 5. Juni 1970, als 17jähriger Schüler auf einem karierten Stück Papier eine Verpflichtungserklärung für die Stasi-Mitarbeit unterschrieben haben. Konkrete Bespitzelungsvorwürfe sind über ihn nicht bekannt." Deshalb hat ihn die Partei doch gar nicht fallen gelassen. Dann wären ja auch Frau Kaiser & diverse andere in Brandenburg weg vom Fenster. Abgesehen davon gehen aus seiner Stasi-Akte wohl doch konkrete Bespitzelungsvorwürfe hervor, oder? So oder so: Die Fraktion hat ihn doch letztlich nicht wegen der IM-Tätigkeit an sich ausgeschlossen, sondern weil er gegen einen Beschluss seiner (bzw. der Vorgänger-)Partei verstoßen hat, der besagt, dass Mandatsträger es offenzulegen haben, wenn sie für die Stasi tätig waren. Es geht nicht um die Tätigkeit an sich, sondern darum, dass er nicht dazu steht. Ich sehe den Beschluss überhaupt nicht als Verlogenheit, sondern als nur konsequenten Schritt an. Sie können ja kaum den zugrundeliegenden Beschluss mal eben außer Kraft setzen... Abgesehen davon kann er sein Mandat behalten und hat wohl auch nicht vor es abzugeben. Seine politische Karriere kann also bis knapp vorm Rentenalter noch weitergehen, wenn auch nicht in der Fraktion.
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18.11.2009 | 12:47 Mona
"Oder ist das alles gar nicht so wild? Das war eigentlich auch mein erster Gedanke. Lass sie doch hängen! Also die Plakate..." So ungefähr sehe ich das auch. Finde den Spruch grundsätzlich nicht besonders treffend, da in der Knappheit ja nicht klar werden kann, wer eigentlich "wir" und "ihr" überhaupt sein sollen. So einfach ist es ja nun mal nicht mit dem komplexen Vorgang der Gentrifizierung. Gleichwohl ist es meiner Ansicht nach schön, dass die Plakate mal wieder zu einer Diskussion des Problems anregen - das sich ja tatsächlich nicht auf Berlin beschränkt, auch wenn es sich dort natürlich sehr gut studieren lässt. Wie Jayne schon schrieb - Stadtentwicklung an den Bewohnern vorbei, mit der Folge, dass diese letztlich für so einfache Erklärungsmuster ("wir" hier unten, die von "euch" da oben verachtet und verdrängt werden .. oder so) erst recht empfänglich sind. Dass Kommunen durchaus andere Aktionsmöglichkeiten haben, zeigt das Beispiel Leipzig - sicherlich begünstigt dadurch, dass finanzstarke Privatinvestoren dort wohl kaum so sehr Schlange stehen wie in der Metropole: www.brandeins.de/archiv/magazin/stadt/artikel/ausbau-ost.html Finde ich spannend, mal sehen, wohin sich das entwickelt.
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18.11.2009 | 12:18 Mona
Sehr lesenswert ist zu dem Thema auch der Roman "42" von Thomas Lehr (anders als der Titel den gemeinen Douglas-Adams-Fan vermuten lässt, handelt es sich wohl eher nicht um eine Referenz an den Sinn des Lebens, wenn überhaupt, dann jedenfalls gänzlich ohne Huldigung des eigenartigen Humors der Anhalter-Romane - "42" ist nicht lustig. Aber packend.) www.perlentaucher.de/buch/21951.html
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