Die großen Stars bei dieser WM sind zumeist ziemlich untergegangen. Rooney und Ronaldo haben es immerhin noch in die K.O.-Spiele geschafft, andere wie Henry oder Cannavaro mussten schon vorher die Koffer packen. Aber irgendwer muss ja Star sein. Wie lässt sich die Popularität heutzutage messen? Am besten doch über social networks, hat sich die New York Times gedacht und folgende nette interaktive Grafik in Auftrag gegeben. Dort kann man Tag für Tag verfolgen, welche Stars bei dieser WM am meisten auf Facebook genannt werden (ja, ich finde das auch ein bisschen unheimlich).
Am heutigen Stand können sich die deutschen Kicker auch wieder aufbauen: Poldi ist fast doppelt so groß wie Wayne Rooney, Klose, im wahren Leben zwei Köpfe größer, hat auch virtuell zu Messi aufgeschlossen. Nur noch ganz klein ist Christiano Ronaldo zu sehen. Allerdings schwebt riesengroß über allem der spanische Highlander Carlos Puyol. Erfolg macht eben doch beliebter, als Fame.
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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